Beelzebub
Guten Abend alle zusammen.
Vorweg: Ich bin neu hier, weswegen mich die meisten von euch noch nicht kennen werden.
So, Titel ist Programm:
Es geht hier um den Film "Oldboy" aus der Rache-Trilogie vom koreanischen Regisseur Park Chan-wook.
Handlung:
"15 Jahre – so lange wird Dae-Su Oh, ein ganz durchschnittlicher Geschäftsmann und Familienmensch, in einem Ein Zimmer Appartement ohne Fenster eingesperrt, nachdem er von unbekannten Gangstern überwältigt und entführt wurde. 15 Jahre ohne jeden menschlichen Kontakt und in völliger Unklarheit darüber, warum und wie lange er festgehalten wird. Aus den Fernsehnachrichten erfährt er vom Mord an seiner Ehefrau, den die Täter ihm in die Schuhe schieben. Als er ebenso unvermittelt, wie er seiner Freiheit beraubt wurde, wieder in diese entlassen wird, stellt im sein Entführer die Aufgabe, den Grund für die unaussprechliche Tortur herauszufinden. Doch er kennt nur ein Ziel: Er will Rache üben. Rache an denen, die sein Leben zerstört, seine Frau getötet und seinen Seelenfrieden für immer auf dem Gewissen haben."
Für alle, die ihn gesehen haben: Was haltet ihr von dem Film, was hat euch besonders gefallen, was nicht umbedingt (damit meine ich keine belanglosen Dinge ála 'Der Schauspieler X war mir unsympathisch' oder ähnliches).
Und die Frage, die mich eigentlich am meisten interessiert:
Inwiefern könnte man den Film philosophisch bewerten? Was haltet ihr persönlich von Rache und wie würdet ihr in dem Fall als Oh-Daesu in der Situation handeln?
An die Leute, die den Film nicht gesehen haben: Umbedingt nachholen! Absolutes Meisterwerk.
Vorweg: Ich bin neu hier, weswegen mich die meisten von euch noch nicht kennen werden.
So, Titel ist Programm:
Es geht hier um den Film "Oldboy" aus der Rache-Trilogie vom koreanischen Regisseur Park Chan-wook.
Handlung:
"15 Jahre – so lange wird Dae-Su Oh, ein ganz durchschnittlicher Geschäftsmann und Familienmensch, in einem Ein Zimmer Appartement ohne Fenster eingesperrt, nachdem er von unbekannten Gangstern überwältigt und entführt wurde. 15 Jahre ohne jeden menschlichen Kontakt und in völliger Unklarheit darüber, warum und wie lange er festgehalten wird. Aus den Fernsehnachrichten erfährt er vom Mord an seiner Ehefrau, den die Täter ihm in die Schuhe schieben. Als er ebenso unvermittelt, wie er seiner Freiheit beraubt wurde, wieder in diese entlassen wird, stellt im sein Entführer die Aufgabe, den Grund für die unaussprechliche Tortur herauszufinden. Doch er kennt nur ein Ziel: Er will Rache üben. Rache an denen, die sein Leben zerstört, seine Frau getötet und seinen Seelenfrieden für immer auf dem Gewissen haben."
Für alle, die ihn gesehen haben: Was haltet ihr von dem Film, was hat euch besonders gefallen, was nicht umbedingt (damit meine ich keine belanglosen Dinge ála 'Der Schauspieler X war mir unsympathisch' oder ähnliches).
Und die Frage, die mich eigentlich am meisten interessiert:
Inwiefern könnte man den Film philosophisch bewerten? Was haltet ihr persönlich von Rache und wie würdet ihr in dem Fall als Oh-Daesu in der Situation handeln?
An die Leute, die den Film nicht gesehen haben: Umbedingt nachholen! Absolutes Meisterwerk.