wiesentier
Ich hoffe hier bin ich richtig
Ich weiß nicht ob ich das ganze richtig verstanden habe, aber ich versuche mich mal daran. Vielleicht kann mich ja jemand verbessern wenn er es besser weiß.
Verstand bedeutet doch wesentlich begriffliches, schrittweises Denken unter Ausblendung von emotionaler Komponenten. Die Vernunft soll den Verstand nun mit Hilfe von Prinzipien, Tugenden, Moralvorstellungen kontrollieren?
Aristoteles hat doch versucht den Menschen von allen anderen Lebewesen abzugrenzen indem er ihm ein ihm eigentümliches Merkmal gesucht hat Das Wachsen hat er mit sowohl mit den Pflanzen als auch mit den Tieren gemeinsam, das Empfinden nur mit den Tieren, also blieb für Aristoteles nur "Das handelnde Leben des vernunftsbegabten Wesens".
Ist Aristoteles nun der Meinung Tiere hätten zwar Verstand aber keine Vernunft oder setzt für ihn Verstand das Vorhandensein von Vernunft voraus? Was ist für ihn das "Wertvollere"?
Meine Materialien, sowie Google konnten mir nicht helfen
Vielleicht schafft es hier ja jemand
Ich weiß nicht ob ich das ganze richtig verstanden habe, aber ich versuche mich mal daran. Vielleicht kann mich ja jemand verbessern wenn er es besser weiß.
Verstand bedeutet doch wesentlich begriffliches, schrittweises Denken unter Ausblendung von emotionaler Komponenten. Die Vernunft soll den Verstand nun mit Hilfe von Prinzipien, Tugenden, Moralvorstellungen kontrollieren?
Aristoteles hat doch versucht den Menschen von allen anderen Lebewesen abzugrenzen indem er ihm ein ihm eigentümliches Merkmal gesucht hat Das Wachsen hat er mit sowohl mit den Pflanzen als auch mit den Tieren gemeinsam, das Empfinden nur mit den Tieren, also blieb für Aristoteles nur "Das handelnde Leben des vernunftsbegabten Wesens".
Ist Aristoteles nun der Meinung Tiere hätten zwar Verstand aber keine Vernunft oder setzt für ihn Verstand das Vorhandensein von Vernunft voraus? Was ist für ihn das "Wertvollere"?
Meine Materialien, sowie Google konnten mir nicht helfen
Vielleicht schafft es hier ja jemand