Wissenschaft-Warum forscht der Mensch?

nikoweird
Warum gibt es Wissenschaft?

die Menschen werden bis in alle Ewigkeit forschen und meinen, sie würden sich dadurch erhöhen
Doch ist nicht Forschung der Beweis dafür, dass sich der Mensch nicht erhöhen kann?
Die Ursache der Forschung ist ja, dass man etwas nicht weiß, dass etwas fehlt in der Gesellschaft
Und somit wird der Gesellschaft bis in alle Ewigkeit etwas fehlen, sie können sich immer nur relativ erhöhen, nie absolut. Ist das nicht ein Zeichen, dass es keinen Fortschritt gibt?

Ein Fortschritt ist immer eine Erhöhung der Menschen, doch wenn sie sich erhöht, hat sie auch mehr Bedürfnisse und somit wieder ein Loch , das durch Fortschritt beseitigt werden muss. Insofern bleibt der Mensch in seinen Denkstrukturen und seinem Verhalten immer gleich.
Aldous Huxley hat einmal gesagt: Den Fortschritt verdanken wir den Unzufriedenen. Das heißt also, dass Fortschritt durch Unzufriedenheit erst möglich wird, oder? Wenn alle Menschen zufrieden und glücklich sind, braucht der Mensch den Fortschritt nicht mehr, weil er sich ja keine andere, bessere Welt wünschen braucht. gruebel
Kann man sagen, dass, je schlechter es dem Menschen geht, desto mehr Fortschritt(glaube) gibt es?

Tut mir leid, dass ich jetzt so in den Fortschritt gerutscht bin, aber ich finde, das passt gut zum Thema. Also was sind eure Meinungen, Ansichten dazu? Ich bin gespannt Gut !
Amateur
Der Fortschritt innerhalb der medizinischen Forschung sorgte dafür, dass man heute in Ländern mit entsprechendem Entwicklungsstand,, an einer Blinddarmentzündung nicht mehr sterben muss. Irgendwelche Spinner fanden das gut, so setzte es sich durch und motivierte zu weitergehenden Forschungen.

Allerdings kann man sich in diesen Ländern als mündiger Bürger auch gegen den Fortschritt wenden, und die Operation verweigern !

Für jeden was dabei.
Stanley Alvarez
Also ein Problem sehe ich bei der Fragestellung schon in der fehlenden Spezifizierung von "Wissenschaft". Worauf willst du denn genau hinaus? Auf die Naturwissenschaften? Auf die sogenannten Geisteswissenschaften? Auf die Gesellschaftswissenschaften? Auf die anthropologischen Wissenschaften oder auf die, die sich nicht direkt mit dem Menschen beschäftigen? Oder eher auf die Verbesserung von Technologien? Es gibt ja nicht die Wissenschaft, es gibt nur viele Wissenschaften, die größtenteils nach völlig verschiedenen Prinzipien und Logiken funktionieren (was übrigens ein Grund ist, warum Interdisziplinarität so gefragt ist), d.h. auch unterschiedliche Ziele verfolgen.

Und der Begriff "Fortschritt" ist nicht weniger schwammig als der der "Wissenschaft". Fortschritt, was ist das? Fortschritt für wen? Fortschritt in welcher Form? Ich bin mir sicher, dass man beispielsweise die Erfolge der Psychophysiologie der Arbeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts als wissenschaftlichen Fortschritt hätte betrachten können (die Disziplin und ihre Erkenntnisse haben sich nicht durchgesetzt), aber wäre es ein Fortschritt für die Menschen, oder hätte das die Ausbeutung nicht schlicht perfektioniert?

Vom Begriff der "Erhöhung" ganz zu schweigen... was soll das sein? Was meinst du mit "Erhöhung"?
nikoweird
Zitat:
Original von Stanley Alvarez
Also ein Problem sehe ich bei der Fragestellung schon in der fehlenden Spezifizierung von "Wissenschaft". Worauf willst du denn genau hinaus? Auf die Naturwissenschaften?

[...]
Vom Begriff der "Erhöhung" ganz zu schweigen... was soll das sein? Was meinst du mit "Erhöhung"?


Ich wollte jetzt nicht keine bestimmte Wissenschaft nehmen, ich wollte einfach in den Raum stellen, dass der Mensch genauso auch sich zurücklehnen kann und das Leben genießen, stattdessen forscht er. Wonach sucht er? Nach einer besseren Welt. Warum? Anscheindend weil diese welt schlecht ist. Oder? Also ist der Mensch ein Perfektionist, oder auf jeden Fall die, die Forschung betreiben.
Ich weiß nicht, ob dir das jetzt zur Erklärung hilft, ansonsten tuts mir leid Freude

Mit dem Begriff Erhöhung meine ich im Bezug auf die menschliche Geschichte den Fortschritt.
Nylen
Forschung ist kein Garant für Fortschritt. Zudem können wir ja in der Vergangenheit forschen und tun dies auch.

Forschung is immer Interesse geleitet und entsprechend finanziert. Das Ziel kann sein Fortschritt, muss aber nicht. Nicht jede Verbesserung oder Erweiterng ist auch Fortschritt oder Erhöhung wie du das nennst.

Das mit dem Ziel einer besseren Welt ist dagegen etwas was wir teleologisch in die bisherige Entwicklung hineindenken. Und zwar zu Recht. Vergleicht man unsere Lebensbedingungen mit Anfang des 20 Jahrhunderts kommt man schon auf die Idee eines Fortschrittes. Wer das nicht sieht muss schon blind sein. Wer das kritisiert muss konkret werden.

Natürlich bringt solcher Fortschritt neue Problememit sich, aber eine Problemlose welt wird es niemals geben.
Stanley Alvarez
Zitat:
Original von Nylen
Zudem können wir ja in der Vergangenheit forschen und tun dies auch.

Wenn ich meine bescheidene Meinung als Historiker dazu sagen darf: Diese Aussage bzw. die Formulierung ist ziemlicher Quatsch.

Zitat:
Vergleicht man unsere Lebensbedingungen mit Anfang des 20 Jahrhunderts kommt man schon auf die Idee eines Fortschrittes. Wer das nicht sieht muss schon blind sein. Wer das kritisiert muss konkret werden.

Das ist aber ziemlich hinterlistig... du selbst stellst eine ziemlich unkonkrete Behauptung auf, verlangst aber, dass Kritik an dieser Behauptung gefällist konkret zu sein habe. Sag doch selbst erstmal, was du so als Fortschritt empfindest.
ete
Zitat:
Original von nikoweird
Warum gibt es Wissenschaft?

Weil der Mensch u.a. Verstand hat und eine Tätigkeit dieses Verstandes das Verstehen ist. Somit möchte der Mensch Wirklichkeit und Phänomene erklären, um sie zu verstehen.
Oder aus (pseudo)marktwirtschaftlichen Gründen neue Produkte zu erfinden.
Das musst nicht einer Gesellschaft zur Vervollkommnung dienen, wie es einstens Comte mit seinem Drei-Stadien-Postulat aufgezeigt hat, denn heute werden Fortschritt und Wissenschaft kritischer betrachtet.
nikoweird
Zitat:
Original von ete
Zitat:
Original von nikoweird
Warum gibt es Wissenschaft?

Weil der Mensch u.a. Verstand hat und eine Tätigkeit dieses Verstandes das Verstehen ist. Somit möchte der Mensch Wirklichkeit und Phänomene erklären, um sie zu verstehen.
.


Und warum das? Was bringt das uns?
Nylen
Zitat:
Original von Stanley Alvarez
Zitat:
Original von Nylen
Zudem können wir ja in der Vergangenheit forschen und tun dies auch.

Wenn ich meine bescheidene Meinung als Historiker dazu sagen darf: Diese Aussage bzw. die Formulierung ist ziemlicher Quatsch.


Ich, ebenfalls Geschichte studirt, sehe die Formulierung als unproblematisch. Das archäologische Auffinden antiker Stätten und entziffern antiker Texte ist ein Forschen. Was immer du darunter sonst verstehen magst.
Zitat:

Zitat:
Vergleicht man unsere Lebensbedingungen mit Anfang des 20 Jahrhunderts kommt man schon auf die Idee eines Fortschrittes. Wer das nicht sieht muss schon blind sein. Wer das kritisiert muss konkret werden.

Das ist aber ziemlich hinterlistig... du selbst stellst eine ziemlich unkonkrete Behauptung auf, verlangst aber, dass Kritik an dieser Behauptung gefällist konkret zu sein habe. Sag doch selbst erstmal, was du so als Fortschritt empfindest.


Nun Waschmaschinen sind immer ein gutes Beispiel, aber besser noch Penicilin und andere Medikamante. Wie konkret wollen wir den werden? Immerhin hat nach Kuhn ja sogar ein Paradigmenwechsel stattgefunden in der Physik und das lässt sich zwar leugnen aber die es tun, tun sich schwer damit das zu begründen.
nikoweird
Zitat:
Original von Nylen


Nun Waschmaschinen sind immer ein gutes Beispiel, aber besser noch Penicilin und andere Medikamante. Wie konkret wollen wir den werden? Immerhin hat nach Kuhn ja sogar ein Paradigmenwechsel stattgefunden in der Physik und das lässt sich zwar leugnen aber die es tun, tun sich schwer damit das zu begründen.


Aber das sind alles pure Nützlichkeits-erfindungen, die an die Schnelllebigkeit unserer Welt sich anpassen. Vorher hat man das nicht gebraucht, weil die Zeit anders war. Ich finde übrigens den Begriff Veränderung besser als ,,Fortschritt'', da er nicht so ideologisch ist.
Jetzt stellt sich mir die Frage: warum gibt es Veränderung? Was löst Veränderung aus?
Nylen
Nun Nützlichkeitserfindungen? Du meinst sie verbessern die Lebensqualität. Aber ist das den nicht Fortschritt oder positive Veränderung.

Mahner werden betonen das es zu einem Preis geschieht wie die ausbeutung der dritten Welt. Aber wenn man einen Querschnitt zieht über die Lebensbedingungen überall in der Welt lässt sich positive Veränderung zeigen. Das "zurück zur Natur"-Technikfeinde das anders sehen. Ganz klar und unbestritten.

Veränderung ist nur dann Fortschritt wenn es eine Verbesserung ist. Letztere hängt aber von einer Interpretation als "besser" ab.

Zitat:
Jetzt stellt sich mir die Frage: warum gibt es Veränderung? Was löst Veränderung aus?


Wichtige Fragen und sie werden versuchsweise beantwortet von Wissenschaftstheoretikern wie Popper, Kuhn, Lakatos und andere.
Stanley Alvarez
Zitat:
Original von Nylen
Ich, ebenfalls Geschichte studirt, sehe die Formulierung als unproblematisch. Das archäologische Auffinden antiker Stätten und entziffern antiker Texte ist ein Forschen. Was immer du darunter sonst verstehen magst.

nunja Mir ging es auch weniger um den Begriff des "Forschens" als um den der "Vergangenheit". Kein ernst zu nehmender Historiker würde von sich behaupten, "die Vergangenheit" zu erforschen. nunja Wie auch? Die Vergangenheit ist ja vergangen, sie ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht präsent, nicht gegenwärtig. Der Forschungsgegenstand der Historiker nennt sich "Geschichte" und ist lediglich ein Gedankenkonstrukt (das man vor über 200 Jahren so noch gar nicht kannte). Geschichtswissenschaft wird daher auch eher als (Re)Konstruktion verstanden denn als ein Erforschen, daher fände ich in Bezug auf die Geschichtswissenschaft durchaus auch die Formulierung mit "Forschen" quatsch.
Was Archäologie und die historischen Hilfswissenschaften (z.B. "entziffern antiker Texte") angeht, so würde ich nicht abstreiten, dass es sich hierbei um Forschung handelt, aber der Forschungsgegenstand ist auch hier nicht "die Vergangenheit", sondern wie du selbst sagst: Stätten, Texte, Funde, Bilder, Wappen etc...

Zitat:
Immerhin hat nach Kuhn ja sogar ein Paradigmenwechsel stattgefunden in der Physik und das lässt sich zwar leugnen aber die es tun, tun sich schwer damit das zu begründen.

Wer würde denn die zahlreichen Paradigmenwechsel in den Natur- und Geisteswissenschaften und der Medizin leugnen wollen? Aber Paradigmenwechsel sind erstmal vor allem eines: Veränderung. Die Heilpraxis eines Eisenacher Arztes um 1730 auf Grundlage der galenischen Säftelehre ist nicht besser und nicht schlechter als die eines Leipziger Arztes um 1900, deren Grundlagen Anatomie, Physiologie und Bakteriologie bilden, sie ist nur: anders. Klar... wir heute finden das veraltete Paradigma total absurd und schlecht, weil wir ja nun glauben, dass das aktuelle Paradigma das einzig Wahre ist. Aber im Grunde gibt es hier kein besser und kein schlechter.
Im Übrigen spricht das Beispiel "Paradigmenwechsel" sogar selbst gegen die Fortschrittstheorie. Das Fortschrittsdenken impliziert (bewusst oder unbewusst) eine kontinuierliche, lineare Entwicklung. Aber gerade die Paradigmenwechsel sind der Beweis dafür, dass die Geschichte eine Geschichte von Brüchen ist - nicht kontinuierlich, nicht linear. Innerhalb der Paradigmen gibt es durchaus sowas wie lineare Entwicklung und Fortschritt, das mag wohl sein.
(Ich glaube übrigens, dass in vielen Wissenschaften bereits ein erneuter Paradigmenwechsel im Gange ist)
Nylen
Zitat:
dass die Geschichte eine Geschichte von Brüchen ist


Sprünge triffts eher.

Ich habe ja schon gesagt das besser oder schlechter Interpretationen sind, laut Kuhn innerhalb eines Paradigmas.

Wobei der Arzt den du anführst gemessen werden könnte , bei gleichbleibenden Krankheiten am Heilungserfolg. Letzteres in höherem Maße wäre dann ein Fortschritt.

Was die scheinbare Zielgerichtetheit der Entwicklung angeht sehe ich das wie bei der Evolution. Einerseits legen wir das hinein, andererseits gibt es keinen Garanten für irgendeine Richtung. Morgen kann alles schon in einer Supernova verdampft sein. Weniger dramatische Stopps und Brüche oder Sprünge sind zahlreich denkbar.
Stanley Alvarez
Zitat:
Original von Nylen
Zitat:
dass die Geschichte eine Geschichte von Brüchen ist


Sprünge triffts eher.

Nein, tut es nicht.

Zitat:
Wobei der Arzt den du anführst gemessen werden könnte , bei gleichbleibenden Krankheiten am Heilungserfolg. Letzteres in höherem Maße wäre dann ein Fortschritt.

Es gibt keine "gleichbleibenden Krankheiten" beim medizinischen Paradigmenwechsel (also nicht bei derart großen wie dem zwischen 1730 und 1900... aber auch bei kleineren sind es oft nur die Krankheitsbezeichnungen, die gleich bleiben). Paradigmenwechsel in der Medizin bedeutet nicht einfach "andere Heilmethoden für die gleichen Krankheiten", sondern eine völlig andere Sicht auf den menschlichen Körper, auf sein Funktionieren und logischerweise dann auch auf seine Störungen, d.h. es gab schlicht auch andere Krankheiten. Gleichbleibend ist lediglich der Tod... und klar, vergleicht man die Mortalitätsrate damals und heute, dann ist das sicher ein Fortschritt, aber dann schwerlich monokausal erklärbar.
Schneemann
Zitat:
Original von nikoweird
Warum gibt es Wissenschaft?

Weil es ein evolutionärer Vorteil für ein Wesen ist wenn es möglichst viel über die Welt versteht. Deswegen haben wir eine eine Art Lust auf Neugier in unserem Hirn verankert, welches uns antreibt unser Wissen über die Welt zu erweitern. Ein weiterer entscheidender Punkt ist unsere Fähigkeit eine Sprache zu sprechen, was es uns ermöglicht Wissen zu formulieren und anderen weiterzugeben.

Zitat:

die Menschen werden bis in alle Ewigkeit forschen und meinen, sie würden sich dadurch erhöhen
Doch ist nicht Forschung der Beweis dafür, dass sich der Mensch nicht erhöhen kann?

Der Mensch strebt nicht nach Wissen um sich zu erhöhen, sondern um die Welt zu verstehen und dadurch die Gefahren zu minimieren denen er alltäglich ausgesetzt ist.

Zitat:

Das heißt also, dass Fortschritt durch Unzufriedenheit erst möglich wird, oder?

Ich würde es eher als Lust als eine Unzufriedenheit nennen. Wir sind nicht unzufrieden wenn wir Dinge verstehen möchten, sondern wir sind neu-gierig.
Seitenlicht
Zitat:
Niko:
» Warum gibt es Wissenschaft? «

Um die tatsächliche Wahrheit herauszufinden, indem wir versuchen zu verstehen, warum die Welt existiert und wie sie funktioniert. Und um das Wissen anwenden zu können, damit weiteren, zukünftigen Fortschritt (in Wissenschaft selbst und in der Praxis) nichts im Wege steht.

Gruß
Taurus
Vieleicht forscht der Mensch, um diese Frage beantworten zu kønnen.

Wie lange wird unser Lebensraum, unsere fortschreitenden Verånderungen ertragen, die wir an ihm vornehmen?

Vieleicht hat sich aber schon eine Verånderung der Frage vollzogen.
Vieleicht schreiten wir einer Anderen Frage entgegen.

Welcher fortschreitenden Verånderung, werden wir unterworfen sein, ohne Lebensraum?



Gruss Taurus
Taurus
Zitat:
Original von Zeitenlicht
Zitat:
Warum gibt es Wissenschaft?

Um die tatsächliche Wahrheit herauszufinden, indem wir versuchen zu verstehen, warum die Welt existiert und wie sie funktioniert. Und um das Wissen anwenden zu können, damit weiteren, zukünftigen Fortschritt (in Wissenschaft selbst und in der Praxis) nichts im Wege steht.

Gruß


Warum die tatsåchliche Wahrheit herausfinden, wenn man dabei nichts hinterlåsst, was es zu verstehen gibt?

Wenn man "Dinge" erhalten kann, versteht man ihre Natur.


Gruss Taurus
nikoweird
Zitat:
Original von Schneemann

Zitat:

Das heißt also, dass Fortschritt durch Unzufriedenheit erst möglich wird, oder?

Ich würde es eher als Lust als eine Unzufriedenheit nennen. Wir sind nicht unzufrieden wenn wir Dinge verstehen möchten, sondern wir sind neu-gierig.


Ich würde es eher als Unzufriedenheit bezeichnen.
Was für eine Motivation haben zum Beispiel Mediziner? Natürlich Menschenleben retten. Warum? Weil sie vielleicht eine persönlichen Verlust erlitten haben, und den wollen sie in Zukunft für ihre Enkel verhindern. Oder weil sie einfach die Welt verbessern wollen. Oder? winken


Zitat:
Zitat: Niko: » Warum gibt es Wissenschaft? « Um die tatsächliche Wahrheit herauszufinden, indem wir versuchen zu verstehen, warum die Welt existiert und wie sie funktioniert.


Welche Wahrheit? DIE WAHRHEIT? Warum (brauchen wir sie, warum Tiere nicht?)

Taurus
Zitat:

Warum die tatsåchliche Wahrheit herausfinden, wenn man dabei nichts hinterlåsst, was es zu verstehen gibt?

Wenn man "Dinge" erhalten kann, versteht man ihre Natur.


Versteh ich nicht gruebel
Taurus
@nikoweird

Ich auch nicht!! RoFL RoFL RoFL

Der war gut nikoweird! Gut !

Gruss Taurus


PS:Man kann fortschreitende Entwicklung nicht aufhalten(erhalten), aber verlangsamen.