carsten aus bochum
Das Thema Atomkraft ist ja momentan in aller Munde und von den privaten Einstellungen mal abgesehen ist das Thema Energien der Zukunft natürlich eines was nicht nur emotional bewegt, sondern auch für die Gesellschaft entscheidend ist.
Gestern abend bei Plasberg (http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,713833,00.html) war es ja auch Thema und ich glaube es müssen viele Aspekte berücksichtigt werden um dem Thema gerecht zu werden.
Wolfgang Clement bemerkte, vielleicht nicht mal ganz zu unrecht, dass die Meinnungsführerschaft zu dem Thema derzeit bei den Grünen läge und sich alle Parteien, auch die Union, dort anpassten.
Clement hingegen meint, man müsse mehr auch Kohle und Kernkraft setzen.
Einen ganz guten Überblick findet man hier: Die Zukunft der Energie.
Clements Ansicht war, dass die Atomenergie, deren Anteil an der Energieversorgung derzeit bei 14% liegt, bis 2050 auf 25% steigen wird und er hält es deshalb für falsch, wenn Deutschland da aussteigt.
Bei der Steinkohle ist es z.B. so, dass Deutschaland sind zwar zurückzieht, doch der weltweite Abbau seit 1990 hat sich verdoppelt, vor allem China fördert was das Zeug hält. Leider sind nicht nur die Förderbedingungen in China legendär schlecht, sondern auch die Chinesischen Kohlekraftwerke sind sagenhaft ineffektiv.
mark bemerkte zum Thema Atomkraft, dass neu nicht unbedingt sicherer hieße, bei Kohlekraftwerken ist es aber eindeutig so, dass neu besser heißt.
Ein wesentlicher Faktor bei den Dingern ist der sogenannte „Wirkungsgrad“ die Menge an potentieller Energie die dann tatsächlich auch genutzt wird.
Je höher der Wirkungsgrad, desto besser die Leistung, desto geringer die Abwärme usw.. Chinesische Kraftwerke haben einen Wirkungsgrad von 23% die mordernsrten deutschen einen von 46%.
Ist es also sinnvoll wenn Deutschland sich aus diesen fossilen und atomaren Energieformen zurückzieht, oder wäre es mit dem Blick in die Zukunft gerichtet besser, wenn man die technischen Möglichkeiten erhält, ausbaut und die Technik exportiert, so dass die Regionen in den viel gefördert wird und in Zukunft gefördert werden wird, China, USA, Indien, Australien, Russland über bessere Kraftwerke verfügen?
Soll man mit Blick auf die CO2 Reduktion am Atomstrom festhalten, weil das Risiko der Klimaerwärmung größer ist, als das eines drohenden Unfalls?
Oder soll man
Sollte man Vollgas bei den erneuerbaren geben, wie Frank Schätzing gestern meinte? Oder alles zusammen?
Was meint Ihr?
Gruß,
Carsten
Gestern abend bei Plasberg (http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,713833,00.html) war es ja auch Thema und ich glaube es müssen viele Aspekte berücksichtigt werden um dem Thema gerecht zu werden.
Wolfgang Clement bemerkte, vielleicht nicht mal ganz zu unrecht, dass die Meinnungsführerschaft zu dem Thema derzeit bei den Grünen läge und sich alle Parteien, auch die Union, dort anpassten.
Clement hingegen meint, man müsse mehr auch Kohle und Kernkraft setzen.
Einen ganz guten Überblick findet man hier: Die Zukunft der Energie.
Clements Ansicht war, dass die Atomenergie, deren Anteil an der Energieversorgung derzeit bei 14% liegt, bis 2050 auf 25% steigen wird und er hält es deshalb für falsch, wenn Deutschland da aussteigt.
Bei der Steinkohle ist es z.B. so, dass Deutschaland sind zwar zurückzieht, doch der weltweite Abbau seit 1990 hat sich verdoppelt, vor allem China fördert was das Zeug hält. Leider sind nicht nur die Förderbedingungen in China legendär schlecht, sondern auch die Chinesischen Kohlekraftwerke sind sagenhaft ineffektiv.
mark bemerkte zum Thema Atomkraft, dass neu nicht unbedingt sicherer hieße, bei Kohlekraftwerken ist es aber eindeutig so, dass neu besser heißt.
Ein wesentlicher Faktor bei den Dingern ist der sogenannte „Wirkungsgrad“ die Menge an potentieller Energie die dann tatsächlich auch genutzt wird.
Je höher der Wirkungsgrad, desto besser die Leistung, desto geringer die Abwärme usw.. Chinesische Kraftwerke haben einen Wirkungsgrad von 23% die mordernsrten deutschen einen von 46%.
Ist es also sinnvoll wenn Deutschland sich aus diesen fossilen und atomaren Energieformen zurückzieht, oder wäre es mit dem Blick in die Zukunft gerichtet besser, wenn man die technischen Möglichkeiten erhält, ausbaut und die Technik exportiert, so dass die Regionen in den viel gefördert wird und in Zukunft gefördert werden wird, China, USA, Indien, Australien, Russland über bessere Kraftwerke verfügen?
Soll man mit Blick auf die CO2 Reduktion am Atomstrom festhalten, weil das Risiko der Klimaerwärmung größer ist, als das eines drohenden Unfalls?
Oder soll man
Sollte man Vollgas bei den erneuerbaren geben, wie Frank Schätzing gestern meinte? Oder alles zusammen?
Was meint Ihr?
Gruß,
Carsten