Tarvoc
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Original von Reinhard
Der Mensch ist ein Mensch, obwohl ich mir bei vielen Exemplaren nicht sicher bin. |
Der Mensch ist Mensch und ich bin mir bei
keinem Exemplar sicher. Genauer gesagt ist diese Unsicherheit
konstitutiv für ihr Menschsein.
Reinhard
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| Genauer gesagt ist diese Unsicherheit konstitutiv für ihr Menschsein. |
Hallo Tarvoc, wer ist denn bitte " ihr " ?
Freundliche Grüße
Reinhard
Tarvoc
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Original von Reinhard
Hallo Tarvoc, wer ist denn bitte "ihr"? |
Das der Menschen. Ich hätte auch schreiben können "unser".
Rebecca
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Original von Cornak
Hallo John, Du bringst - m.E. höchste Zeit - das Stichwort "Bestimmung" in die Debatte. Der Berufswahl sind keine Grenzen gesetzt, die zur Verfügung stehenden Rollen auf den Bühnen des Daseins sind ja schon genannt, Autor des eigenen Lebensdrehbuches, Darsteller im eigenen oder fremden Gewand, Selbst-Souffleur, Beleuchter...
Zurück zur Bestimmung, zum Bestimmtsein. Die allermeisten von uns kommen als zunächst weitgehend unbestimmte neue Erdenbürger ins Dasein. Für uns gilt, daß wir unsere Bestimmung selbst finden und benennen müssen - eine Berufung erkennen, keinen Beruf wählen ! Heutzutage gibt es dafür das sehr ungenaue Wort von der "Selbstverwirklichung", bei dem nur Hedonisten und ähnliche Spaßvögel sofort wissen, was gemeint ist.
Aber auch gläubige Menschen haben keine Zweifel an ihrem Auftrag und ihrer Bestimmung, nämlich Gott zu loben und zu preisen. Hier darf dann nur die eigene Person nicht in die Quere kommen. Gruß ! |
Ja, Cornak, genau so! Als ich vorher las, da dachte ich, gleich singt noch jemand ein Lied: Das Schicksal mischt die Karten....
"Behuf" ist übrigens gut. Das schon zeigt die Wahlmöglichkeiten an. Beispielsweise herrschen oder dienen. Chacun à son gout. Oder nach seiner Facon. Oder wie er überhaupt kann.
Statisten sein können viele, "Hauptrollen" ergattern nur wenige. Oder den Sitz auf dem Regiesessel.
Freundliche Grüße
Rebecca
kämpfer der sonne
es gibt keinen einzigen menschen, da jeder mensch sich wenn auch durch geringste unetschiede vona ndern menschen unterscheidet.
das einzige das den menschen zum menschen machen kann ist die geistige menschlichkeit, also das wesen, das aber weiderum nur ähnlich sein kann.
ein mensch wird nicht als mensch geboren sondern er muss sich erst zum menschen machen/entwicklen.
menschlich ist nicht die gewohnheit die einen menschen kennzeichnet, sonder die fähigkeit mit liebe verstand und vernunft zu leben und mit gewissen, rücksicht und respekt anderen lebensformen zu begegnen.
also kurz gesagt es ist nicht elicht ein mensch zu sein, denn es wird uns durch die gesellschaft und das system schwer gemacht uns von der masse zu distanzieren und einen eigenen selbstverantowortlichen weg zu gehen.
die meisten "menschen" sitzen in ihren löchern und versuchen die anderen dort mit reinzuziehen...
nur menschen mit starkem geist können der primitivität widerstehen und sich zum menschen hin entwickeln.
der mensch muss ein engel werden, wenn ihr mich versteht.
Tarvoc
Engel haben keine Gesichter.
kämpfer der sonne
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Original von Tarvoc
Engel haben keine Gesichter. |
ja denn ein enegel ist kein mensch mehr.
engel sind wesen und das wesen ist die seele.
Tarvoc
Das meinte ich nicht. Sonst hätte ich sowas geschrieben wie: Engel haben keine Körper.
kämpfer der sonne
ich kann ja auch deine gedanken nicht lesen nur was du schreibst!
Amateur
Hallo KdS !
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| engel sind wesen und das wesen ist die seele. |
Wenn Engel Wesen sind, und das Wesen die Seele ist, dann sind also Engel Seelen. Ein Mensch besitzt also nicht nur eine Seele, sondern einen Engel. Nun kann sich natürlich auf jede Seele auch mal ein Schatten legen. Und so erst schloss sich für mich der Kreis, denn ich behaupte ja seit langem, dass Du einen hast.
Gruß, ein Fan Deiner geistreichen Beiträge.
Reinhard
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| Nun kann sich natürlich auf jede Seele auch mal ein Schatten legen. |
Hallo Amateur, kann nicht auch eine Seele mal einen Schatten legen? Wie ein Huhn ein Ei oder ich mir die Karten?
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard
kämpfer der sonne
jeder mensch hat eine seele, bei den meisten ist sie verkümmert.
ist die seele sehr groß nenne ich sie einen engel, es gibt nur eine seele und ihre größe macht aus einem menschen einen engel.
also sehe ich mich nicht mehr als menschen.
eine seele wirft keinen schatten; sie ist das licht.
eine dunkle seele oder eine seele mit schatten hat keine liebe in sich nur das samenkorn der liebe und das ist sehr wenig.
diese seele wird an ihrer entwicklung durch hass, gier neid usw behindert.
also verstehe ich unter einer seele mit einem schatten einen geistig verkrüppelten menschen.
ein lebewesen, dass seine selee nicht entfaltet lebt ein sinnloses leben denn es lebt ohne die liebe.
der mensch ist wei eine puppe, seine bestimmung erfüllt er, wenn er zum flater wird...
mich können nur jene verstehen, die selber geistreich sind.
Amateur
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| Hallo Amateur, kann nicht auch eine Seele mal einen Schatten legen? Wie ein Huhn ein Ei oder ich mir die Karten? |
Da ist natürlich was dran, wobei ich zu Detailfragen gerne noch einmal KdS konsultieren würde.
Im Moment vermute ich jedenfalls Folgendes:
Im Schatten von Tarotkarten ein Ei zu legen, gelingt auch ohne Papier.
Amateur
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Original von Sonnenkrampf
also sehe ich mich nicht mehr als menschen. |
Dann gehören wir nicht zur selben Gattung, was doch Einiges klar macht.
byLaszlo
An dieser Stelle sehe ich mit genötigt den Thread zu "heilen".
Der Mensch ist vom Beruf ein Mediziner.
Er sorgt sich um seinen Körper, weil er nicht sterben will.
Er sorgt sich um seine Seele, weil er nicht verzagen will.
Er sorgt sich um seinen Geist, denn ihm ist die Bürde,
sein eigener Arzt zu sein oft zu lästig und bescheinigt
lieber anderen, dass sie chronisch krank denken, um
sich selbst als gesünder vorzukommen....
...denn ihm ist die Bürde, sein eigener Arzt zu sein oft
zu lästig und flüchtet in verschiedenen Rollen,
auf verschiedenen philosophischen Bühnen...
...da ihm die Bürde, sein eigener Arzt zu sein unbekannt ist,
erfindet er Sammelbegriffe wie "Menschheit" um
an der richtigen Bühne Napoleon darzustellen.
kämpfer der sonne
der mensch ist ein wesen der liebe....
er kann ein gott sein.
Seitenlicht
» Welcher Beruf hat der Mensch? «
Arbeitslos.
PS @ Sonnenkämpfer: Das was Du da wieder von Dir läßt: Nonsens. Wenn der Mensch ein Wesen der Liebe sei, dann würde er sich gänzlich anders verhalten. Punkt. Jetzt keine langwierigen Diskussionen, ich definiere grundlegender. Punkt.
Tarvoc
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Original von Zeitenlicht
» Welcher Beruf hat der Mensch? «
Arbeitslos. |
Das dürfte jedenfalls eine gute Charakterisierung des Menschen des 21. Jahrhunderts sein...
Seitenlicht
Wenn man das auf die Sinngebung überträgt, so meint man, langsam werden die Scheinwerfer des Müssens abgeräumt. Es gilt nur noch das Wollen und das Können. Während ersteres dem Schwund anheim gefallen, wird Müssen zweiteres aufrecht erhalten müssen, um fortbestehen zu können. Bleibt nur die Frage, ob wirklich alle das einsehen können.
Je mehr sich gegen das Versinken im Sande gewehrt wird, um so schneller schneidets die Kraft ab, oder ... » wie wenn ein Wild die Schlinge zieht, um schneller darin zu sterben «.
Tarvoc
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Original von Zeitenlicht
Es gilt nur noch das Wollen und das Können. |
Oder - noch häufiger - noch nicht mal das.
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