Seitenlicht
@ Jeffrey
| Zitat: |
Jeffrey:
» Das führt mich dann zu der Aussage, dass es eine allgemeine Antwort auf den Sinn des Lebens gibt: mit seinem Leben an der Menschheitsgeschicchte beizuwohnen. « |
Wir wohnen den Afrikanern, Asiaten und Südamerikanern bei, und den Schlachttieren. Wir nutzen alle aus. Der Rest, das man den anderen doch sowieso nicht leiden kann, kommt gleich mit ins Gepäck. Wie kommt es denn, daß wir Menschen beiwohnen die wir eigentlich lieben sollten, aber durch unsere Ideologien ohne Mitleid hingerichtet werden? Und uns das nicht interessiert? Was ist diese Geschichte, eine Namenstafel mit Blut beschrieben?
Man bringt das zur Welt, was von Anfang an nicht hätte sein müßen. Es krümmt sich, um der Angst willen und des Schmerzes. Was soll der Sinn vom ganzen Hokuspokus sein?
Jeffrey mc
@ Zeitenlicht
Irgendwie kümmerst du dich hauptsächlich um die negativen bzw. schlechten Seiten im Leben der Menschheit: Es gibt auch viel Gutes!
Vielleicht könnte in der Globalisierung eine positive Veränderung in der Menschheitsgeschichte werden: wenn man es will und wenn man es richtig machen will.
Ich weiß auch dass es viel Leid und viel Blutvergießen gab und gibt: ach würden sich die Menschen doch in Aufrichtigkeit und mit Liebe begegnen, gerade in Zeiten wo die Welt immer mehr zusammen wächst. Es muss ein Anfang geschehen, von der die Menschheit etwas hat, ehe das Geld und wirtschaftliche Intressen das Hauptaugenmerk der Menschheit in der Zukunft wird. Daher die Globalisierung vielleicht als eine Chance nutzen. Ist nur so eine Idee: aber die kommt von Herzen, denn ich meine es gut mit den Menschen. Wir sollten weltweit endlich in Frieden leben, was vielleicht einfacher gesagt als getan ist, doch muss ein Anfang her. Das ist ein riesiges Kapitel. Aber nebst viel Schlechtem gibt und gab es viel Gutes..
Jeffrey mc
@ Kämpfer der Sonne
| Zitat: |
Original von kämpfer der sonne
der sinn des lebens ist es richtig zu leben. |
Auch wenn ich "den Sinn des Lebens" und "den Sinn im Leben" als zwei unterschiedliche Formulierungen mit unterschiedlichen Sinn sehe, den ich aber nicht wirklich besser formulieren kann, als wie ich schon versuchte, muss ich dir sagen, dass deine Aussage, dass der Sinn des Lebens ist, es richtig zu leben, mir sehr, sehr, serh gut gefällt, wenngleich ich es als Sinn im Leben erachte.
Seitenlicht
@ Jeffrey
Das mit dem Frieden und der Liebe ist ja schön und gut, aber was kann das gegen Verflüssigung des Gehirns bewirken oder, ganz banal gesehen, gegen den Kampf den der Körper tagtäglich vollbringen muß, um wieder neue Kraft zu erarbeiten damit sie gleich dafür verschwendet wird? Ganz abgesehen von den selbstgemachten theoretischen Problemen. Man hat mit diversen Gerümpel zu tun das zu viel ist und wird, wenn es um die Ohren fliegt und das läßt man alles mit sich machen, mit Bürokratie und materiellen Dingen, mit Konkurrenz der Systeme und der Männchen. Fußball ist eigentlich nichts anderes, als den Krieg abzulösen, damit es auf dem Feld keine Toten mehr gibt. Das Volk ist begeistert, so sehr wie die vermeintliche Sicherheit im Krieg, das andere Land zu besiegen. Hier zeigt es sich schon, das Gruppenverhalten und die Zugehörigkeit, das Zerbrechen des Denkorgans usw. Was geschieht hinterm Rücken der Erzieher im Sandkasten? „Der Bagger gehört mir“, sagt der eine, der andere meint: „Aber ich habe ihn zu erst gesehen.“ Ja, wenn die sich schon die Schädel eingeschlagen werden, weil sie ihre eigenen Finger nicht wiedererkennen und zuordnen können, wie soll dann Frieden herrschen? Krieg gibts auch in Familien. Wie viele Streitigkeiten gibt es denn und Intrigen, wo die Kinder zwischen zwei Stühlen sitzen und der Mutter als Spion dient, was der Vater der sein Kind am Wochendende abholt denn über sie so gesagt hat? Wo man gerade dabei ist: man darf nicht bei der Frau sein die man liebt, weil ihr Mann (Ehe) sonst das Gewehr aus der Ecke hervorholt und meint, die Frau gehöre nur ihm allein (Besitzansprüche sind sowieso nur Illusionen). Ach, nach einigen Jahren wird sowieso wieder fremd gegangen und es geht ihnen auch nicht anders als dem Mann, der um seiner Frau betrogen wurde und ihm im Regen stehen gelaßen hat. Das schöne Leben, das findet doch noch nicht einmal in Vorzeigefamilien statt. Zu blöd, wenn man sich abends wünscht, nie wieder aufwachen zu wollen, aber immerhin, man wird am nächsten Morgen wieder wach. Den Amerikanern, den Kanadiern, den Dänen, oder den Russen, wem gehören denn die letzten Erdölreserven am Nordpol? Ach egal, hauptsache die Eisschollen schmelzen so schnell es geht, damit man ans flüßige Geld kommt ...
Jeffrey mc
Ja, das mit den Streitigkeiten und den unverantungsvollen Umgang mit unserer Umwelt ist ein trauriges Kapitel.
Es stellt sich nun die Frage, warum so eine Feindschaft existiert, nebst viel Liebe, die es ja auch gibt.
Nach der Bibel setzte Gott Feindschaft zwischen Mann, Frau und Nachkommen und sein Wort wirkt der Feindschaft entgegen.
Wenn es jedoch keinen Gott gibt und die Evolutionstheorie greift, dann haben wir sichtlich trotzdem eine Feindschaft, nebst auch viel Gutem. Die Liebe und Ethik wären da ein Leitfaden, wie man der Feindschaft entkommt.
Da bleibt nur die Frage, warum machen die Menschen nicht Nägel mit Köpfen und verändern die Welt zum positiven: egal wer woran glaubt!
Hat eigentlich mal ein römischer Philosoph oder so, mal so eine Frage gestellt? Dabei wäre das vielleicht eine Philosophie der Harmonie, dessen Auswirkung für jedermann wäre..
kämpfer der sonne
| Zitat: |
Original von theophanu
Ich glaube, wir vermischen ständig mehrere Ebenen miteinander.
Die Sinnfrage kann sich jedes Subjekt für sein Leben stellen und nur es allein ist in der Lage, seine eigene Antwort darauf zu finden.
Niemand - KDS, hörst Du zu? - kann einem anderen raten, das eine zu tun und das andere zu lassen. Das, was für den einen richtig ist, ist für den anderen granatenverkehrt und v.v.
|
du schreibst genau das was ich denke.
jeder muss für sich selber entscheiden was richtig ist, aber nicht was ihm am besten nützt sonder was vernünftig ist. es gibt keine blaupausen.
jeder kennt sich selber am besten, theoretisch.....
kämpfer der sonne
jeffrey mc,
leider leben die menschen meist falsch.
sie denken in zu kurzfristig, was eigentlich bedeutet dass sie nicht denken.
du kennst den spruch lieber den vogel in der hand als die taqube auf dem dach und das kann meist auch das bessere sein, aber nicht immer un düberall, denn durch kurzfristiges denken,schadet man sich langfristig meiner meinung nach immer und wenn es nur eine schädlcihe wirkung auf dein iegenen charkter hat.
traurig ist, dass durch das falsche leben das leben der anderen geschädigt wird, auch wenn diese besser leben, ich kann nicht sagen dass die anderen richtig leben denn sie müssten sich ja auf die fehler der anderen einstellen, dann würden sie richtig leben.
ich muss nicht nur richtig leben, sondern auch mit der fehlerhaftigkeit(ich sage nicht falschheit) der anderen rechnen.
änder wir sich an unserer welt erst etwas, wenn einflußreiche und mächtige das system reformieren.
aber ich glaube, dass diese sysetm erst zugrunde gehen muss un ddas kann das system nur selber rerreichen, indem es sich selber zerstört, weil es immer falscher wird.
der sinn des systems ist es richtig zu funktionieren, tut es das nicht, ist es sinnlos und geht kaputt.
die letzte wirtschaftskrise war noch zu schwach. wir müssen auf die nächste warten und ich garatiere dir, dass sie kommen wird und sie wird noch stärker sein als die letzte.
also wenn ich ehrlich bin hoffe ich das die nächste krise sehr bitter werden wird. damit wir endlich eine zukunft haben.
wie sagt man so schön. lieber ein ende mit schrecken als ein schrecken ohne ende.
nicht umsonst wird unser system ja auch turbo und raubtierkapitalismus genannt.
Seitenlicht
| Zitat: |
Jeffrey:
» Da bleibt nur die Frage, warum machen die Menschen nicht Nägel mit Köpfen und verändern die Welt zum positiven: egal wer woran glaubt! « |
Genau, warum macht diese verflixte Menschheit nicht endlich Feierabend? Denn: das Paradies existiert nicht mit, sondern ohne uns Menschen.
Seitenlicht
Schlußfolgerung auf Schlußfolgerung. Einen Sinn des menschlichen Daseins gibt es, und zwar die Sinnlosigkeit desillusioniert zu erkennen und anzunehmen. Der Mensch sollte den Willen der sterbewilligen Natur nicht verkennen, sie ist die untere Extremität und wir sind ihre Arme und ihr Revolver zugleich. Sie hat uns als ihr Henker aus sich heraus kristallisiert, damit wir als Teil von ihr Verantwortung für sie übernehmen und diesen Fehler berichtigen, wozu sie von sich aus nicht bzw. nur durch uns fähig ist. Vom Einzeller dem das Sterben mißlang bis zu den komplexen Strukturen (oder bloße Hüllen um die Gene weiter zu tragen), es ist ja ein verdammt weiter Weg gewesen. Nur durch Optimierung und Verfeinerung ist ihr wertvollstes unter all ihren Gütern entstanden, welche die Kernspaltung entdeckt hat und in der Lage ist, sie auch anzuwenden: das Gehirn. Nun liegt es an ihm, ob es erkennt und einsieht, oder nur sich selbst sieht. Das Gehirn sollte solange genutzt werden, wie wir hier auf der Erde anwesend sind, aber alles läuft nicht darauf hinaus. Stattdeßen umgeben wir uns mit Kunst und zeigen auf den schönen See dort drüben und den schönen Wald auf der anderen Seite und sie sollten erhalten bleiben, wird gemeint, weil doch alles so schöÖön ist und wir von bzw. in ihr leben. Dabei fällt der saure Regen und dem Wald merkt man nicht an, daß er im Sterben liegt. Kein glänzender Abschluß, sondern ein Bröckeln der oberen organischen Schichten ist zu erwarten. Die Natur will jedoch den Mond als Vorbild anstreben ...
theophanu
@ zeitenlicht
Vielleicht machst Du mal die Vorhänge auf und läßt die Abendsonne in Dein Gemüt? Du bist vielleicht ein Grottenolm!
Seitenlicht
Hallo Theophanu
Au wei, bin ich denn zu pessimistisch? Habe ich vielleicht ein Problem mit dem Sein? Womöglich mit meinem Sein von Körper und Geist. Haße ich mich oder andere? Oder den Lauf der Dinge? Wer weiß das schon.
*betretenesschweigen*
...
Darauf gekommen bin ich eigentlich durch die Aussage:
» Das Leben ist nicht vernünftig. «
Dort heraus habe ich das weiter geführt und auf verschiedene Perspektiven angewendet. Im Tod warten keine Probleme mit denen man sich herumschlagen muß.
Nicht das jetzt etwas in den falschen Hals landet: ich haße niemanden. Aber andere tragen Haß in sich. Was gibt es naheliegenderes als einfachste aller Auslöser für Kriege: Neid und Eifersucht? Die nettesten Menschen können andere Seiten von sich zeigen, in Extremsituationen, was vorverurteilte Unschuldige nicht gutheißen können. Ach was nenne ich denn noch Gründe, wenn das alles Sache der Definition ist. In einem solchen Wirtschaftssystem wie diesen aktuellen, wird es in Zukunft schwerer werden, Konflikte aus dem Wege zu gehen. Es verstärkt sich selbst und bekommt eigenständig funktionierende Beine die so laufen wie sie gerade lustig sind, und, nicht zu vergeßen, das alles färbt sich auf den Einzelnen ab (Revierkämpfe, Macht, Kapitalismus in der Ehe usw.). Das alles tritt ja nicht erst durch Systeme auf, sondern, es wird mit hinein gebracht. Per Definition ist nicht Konkurrenz allein der Grund, warum ich zu dieser Schlußfolgerung komme. Der Mensch (und nicht nur er) ist immer der Möglichkeit ausgesetzt, schlechte Erlebniße zu erfahren. Von sich-tot-langweilen über Psychoterror bis körperlicher Schmerz ist alles drin. Und ... unausstehliche unzivilisierte Menschen. Oft sind diese Menschen unausstehlicher, als aktuelle Probleme unter denen alle Anwesenden leiden. Erst dann zeigt sich deren wahrer Charakter. Zuerst wird mit Engelszungen geredet, dann, sobald man sich umdreht, ein Messer ab in den Rücken bekommen.
Und Du meinst also, die Vorhänge aufziehen reicht völlig aus? Ich beschreibe den Mensch nicht wie er sein soll, sondern, wie er tatsächlich ist. Unverbeßerlich. Nicht zu vergeßen, die Tatsachen, die tatsächlichen Tatsachen ...
Tagtäglich verliert man Persönlichkeiten, Menschen um die man trauert oder die einen total egal sind. Sie kommen auf die Welt ... für was denn? Wer kann oder will diese Frage beantworten? Bisher wird meine Ansicht als nachteilhaft gesehen, also was sind denn die beßeren Vorschläge? Ich wette, weil jeder weiß, daß es so ist: ein elendes Dasein.
Gruß
theophanu
@ zeitenlicht
Hallo Zeitenlicht,
| Zitat: |
| Im Tod warten keine Probleme mit denen man sich herumschlagen muß. |
Das glaubst Du! Ich denke, es kommt dann erst richtig Arbeit auf uns zu
| Zitat: |
| Und Du meinst also, die Vorhänge aufziehen reicht völlig aus? Ich beschreibe den Mensch nicht wie er sein soll, sondern, wie er tatsächlich ist. Unverbeßerlich. Nicht zu vergeßen, die Tatsachen, die tatsächlichen Tatsachen ... |
Wenn Du nun versuchst, mal die ganzen Verallgemeinerungen beiseite zu lassen, wird Dir ganz sicher jemand einfallen, der ein ganz lieber Mensch ist. Und wenn es nur die herzliche Dame im Kiosk ist, die tagein, tagaus ein nettes Wort für jeden Kunden hat. Oder der Mensch, der Dir die Tür aufhällt, der Dir die Vorfahrt läßt, der sich für irgendein Versehen ganz lieb entschuldigt, der Dir eine Karte aus dem Urlaub schickt, oder oder oder. Diese Menschen sind auch da und werden leider über manchen Griesgram vergessen. Ich bin manchmal erstaunt, welche offenene Herzlichkeit fremde Menschen zeigen können.
| Zitat: |
| Tagtäglich verliert man Persönlichkeiten, Menschen um die man trauert oder die einen total egal sind. Sie kommen auf die Welt ... für was denn? Wer kann oder will diese Frage beantworten? Bisher wird meine Ansicht als nachteilhaft gesehen, also was sind denn die beßeren Vorschläge? Ich wette, weil jeder weiß, daß es so ist: ein elendes Dasein. |
Nun bist Du auf der Welt und Dir geht es nicht anders, als jedem anderen von uns. Auch wenn ich weiß, daß es einen nicht wirklich erreichen kann, wenn er sich verschlossen hat, ein Versuch: Sieh Dich einmal um, wieviele Menschen wirklich großes Leid zu tragen haben. Eltern, die ein schwerstbehindertes Kind im Rollstuhl schieben, ein Mann, der sich beim Schweißen eines Tanks so schlimme Verbrennungen zugezogen hat, daß man Schwierigkeiten hat, ein Gesicht aus dem Gesicht zu erkennen, eine junge Frau, der man beide Brüste abnehmen mußte. Ich kenne diese Menschen alle. Und ich könnte vor ihnen auf die Knie gehen, mit welcher Lebensfreude, mit welchem Optimismus sie dennoch JA! zu ihrem Leben sagen.
Vielleicht vergräbst Dich heute mal nicht in diesen düsteren Gedanken, sondern trittst Dich selbst in den Hintern und gehst unter Menschen. Die meisten sind sehr viel besser, als Du sie sehen willst.
Und überdies: Ein Heiliger wirst Du, glaube ich, auch nicht sein, oder? ;-)

Theo
Seitenlicht
Hallo Theophanu
| Zitat: |
Theophanu:
» Das glaubst Du! Ich denke, es kommt dann erst richtig Arbeit auf uns zu « |
Das weiß ich nicht.
| Zitat: |
Theophanu:
» Wenn Du nun versuchst, mal die ganzen Verallgemeinerungen beiseite zu lassen, wird Dir ganz sicher jemand einfallen, der ein ganz lieber Mensch ist. Und wenn es nur die herzliche Dame im Kiosk ist, die tagein, tagaus ein nettes Wort für jeden Kunden hat. Oder der Mensch, der Dir die Tür aufhällt, der Dir die Vorfahrt läßt, der sich für irgendein Versehen ganz lieb entschuldigt, der Dir eine Karte aus dem Urlaub schickt, oder oder oder. Diese Menschen sind auch da und werden leider über manchen Griesgram vergessen. Ich bin manchmal erstaunt, welche offenene Herzlichkeit fremde Menschen zeigen können. « |
Du hast damit absolut Recht.
| Zitat: |
Theophanu:
» Nun bist Du auf der Welt und Dir geht es nicht anders, als jedem anderen von uns. Auch wenn ich weiß, daß es einen nicht wirklich erreichen kann, wenn er sich verschlossen hat, ein Versuch: Sieh Dich einmal um, wieviele Menschen wirklich großes Leid zu tragen haben. Eltern, die ein schwerstbehindertes Kind im Rollstuhl schieben, ein Mann, der sich beim Schweißen eines Tanks so schlimme Verbrennungen zugezogen hat, daß man Schwierigkeiten hat, ein Gesicht aus dem Gesicht zu erkennen, eine junge Frau, der man beide Brüste abnehmen mußte. Ich kenne diese Menschen alle. Und ich könnte vor ihnen auf die Knie gehen, mit welcher Lebensfreude, mit welchem Optimismus sie dennoch JA! zu ihrem Leben sagen. « |
Das meinte ich mit der
Möglichkeit zum Leiden die immer für jeden vorhanden ist. Das ist ja gerade das traurige an der ganzen Sache. Somit: wenn es keine Menschen gebe die in der Lage sind dem Leid ausgesetzt zu sein, gibt es eben keine Menschen mehr die leiden können. Ich meine, jeder Einzelne wird irgendwann sterben, was wenn das auf die ganze Menschheit zutrifft? Das macht doch keinen Unterschied. Es interessiert ja niemanden mehr. Man hätte unendlich viele Generationen vorsorglich verhindert, das wäre alles. Mit diesem ruhigen Gewissen kann man von der Erde verschwinden. Ich sehe das nicht so eng, auch nicht besonders tragisch. Dafür sehen andere das nicht so locker flockig, das kann ich mir gut vorstellen.
| Zitat: |
Theophanu:
» Vielleicht vergräbst Dich heute mal nicht in diesen düsteren Gedanken, sondern trittst Dich selbst in den Hintern und gehst unter Menschen. « |
Du meinst, ich wäre nicht unter Menschen? Hast Du aber 'ne Ahnung. ;-) Ich bin auch eigentlich kein Pessimist, doch wenn die Nachteile überwiegen? Sie sind ja da und sie sind lebensfeindlich, was gibt es beßeres als das Nichtsein, in dem kein Leid wartet? In diesem Zustand interessiert es noch nicht einmal, ob man noch hätte weiter leben wollen.
| Zitat: |
Theophanu:
» Die meisten sind sehr viel besser, als Du sie sehen willst. « |
Ich sage ja nicht, daß Menschen schlecht sind. Und ich haße sie auch nicht (aber dafür einige ihrer Handlungen die ich angesprochen habe).
| Zitat: |
Theophanu:
» Und überdies: Ein Heiliger wirst Du, glaube ich, auch nicht sein, oder? « |
Nach meiner Definition: bestimmt nicht. Wer weiß, vielleicht habe ich das zu verantworten, was ich an den Pranger stelle ...
Gruß
Seitenlicht
Anscheinend gibt es nichts mehr entgegenzuwenden. Das heißt dann wohl, daß ich Recht habe und meine Meinung gewichtiger ist. Hervorragend! Selbst in der Sichtweise eines Optimisten sind schlechte Einflüße nicht ausgeschloßen!
Im Falle des Falles wären die Gegner einer solchen Sicht schnell zur Stelle. Aber hier? Einige wenige Leute könnten morgen schon entscheiden, der Menschheit ein Ende zu bereiten. Wer weiß, vielleicht gibt es irgendwann noch einen unangekündigten Auslöschungsversuch. Da wird erst nicht lange gewartet oder blöde gefragt, da wird schnell und effektiv gehandelt! Nichts Persönliches, auch nichts seitens Viren oder Atombomben ...
theophanu
Hallo Zeitenlicht,
nun mal langsam :-)
| Zitat: |
» Das glaubst Du! Ich denke, es kommt dann erst richtig Arbeit auf uns zu «
Das weiß ich nicht. |
Ich auch nicht.
| Zitat: |
| Das meinte ich mit der Möglichkeit zum Leiden die immer für jeden vorhanden ist. Das ist ja gerade das traurige an der ganzen Sache. |
Hast Du wunderschön ausgedrückt: Die MÖGLICHKEIT zum Leiden: Impliziert: 1. Überhaupt Leben zu haben und 2. andere Ebene: Möglichkeit, nicht Zwangsläufigkeit zum Leiden.
| Zitat: |
| Somit: wenn es keine Menschen gebe die in der Lage sind dem Leid ausgesetzt zu sein, gibt es eben keine Menschen mehr die leiden können. |
Genau. Und es gäbe keine Menschen mehr.
| Zitat: |
| Ich meine, jeder Einzelne wird irgendwann sterben, was wenn das auf die ganze Menschheit zutrifft? Das macht doch keinen Unterschied. Es interessiert ja niemanden mehr. |
Nein, wenn unsere Art ausgestorben ist, jammert keiner mehr über unser mögliches Leid ;-) Trotzdem gibt es Dich.
| Zitat: |
| Man hätte unendlich viele Generationen vorsorglich verhindert, das wäre alles. Mit diesem ruhigen Gewissen kann man von der Erde verschwinden. |
Was der Mensch eben so für richtig und falsch hält im ewigen Plan.... Ich habe Teile der nächsten Generation in die Welt gesetzt und habe ebenso ein ruhiges Gewissen.
| Zitat: |
| Ich sehe das nicht so eng, auch nicht besonders tragisch. Dafür sehen andere das nicht so locker flockig, das kann ich mir gut vorstellen. |
Ich denke heute, daß es für das Sein völlig gleichgültig ist, ob der Mensch an seiner Existenz kaputtgeht oder sich ein königliches Leben ermöglicht hat. Es gibt ihn. Das reicht.
| Zitat: |
| Du meinst, ich wäre nicht unter Menschen? Hast Du aber 'ne Ahnung. ;-) Ich bin auch eigentlich kein Pessimist, doch wenn die Nachteile überwiegen? Sie sind ja da und sie sind lebensfeindlich, was gibt es beßeres als das Nichtsein, in dem kein Leid wartet? In diesem Zustand interessiert es noch nicht einmal, ob man noch hätte weiter leben wollen. |
Entweder Du bist ein Pessimist oder Du bist keiner. Wenn Du Leid so spürst, daß Du Dir wünschst, nicht zu sein, ist das m.M. nach ein psychologisches Problem, bei dem ich Dir nicht helfen kann. Wenn es nur so ein Gedankenspiel ist - ein Nichtsein ohne Leid - könntest Du, wenn Du ernsthaft interessiert bist, das Rätsel ein großes Stück weit lösen. Das liegt aber auch bei Dir. Und zum Schluß: Ich denke, daß Du exakt so lange leben wirst, wie die Notwendigkeit es erfordert. Und die ist immer gleich.
| Zitat: |
| Nach meiner Definition: bestimmt nicht. Wer weiß, vielleicht habe ich das zu verantworten, was ich an den Pranger stelle ... |
Auch das mußt Du für Dich herausfinden. Ich meine, wenn es so wäre (was ich nicht denke), dann begehst Du damit eine "nicht vergebbare Sünde". Im Vorhinein zu denken, was richtig wäre im Sinne der Paradiesplazierung, kann unmöglich "moralisches Handeln" auslösen. Wenn Du ohne Willen etwas Gutes tust, nur um es zu tun, o.k. - aber sonst hast Du nach Deiner Vorstellung die Arschkarte gezogen.
Ob Du ehrlich gut bist oder nicht, weiß Du auch wieder nur allein :-)
Gruß, Theo
Seitenlicht
Hallo Theophanu,
danke das Du geantwortet hast, das freut mich.
| Zitat: |
Zeitenlicht:
» Das meinte ich mit der Möglichkeit zum Leiden die immer für jeden vorhanden ist. Das ist ja gerade das traurige an der ganzen Sache. «
Theophanu:
» 2. andere Ebene: Möglichkeit, nicht Zwangsläufigkeit zum Leiden. « |
Man kann die Augen benutzen, und was man im Spiegel sieht ist entweder biologischer Abfall, oder man kann sagen man sehe etwas besonderes.
Man kann die Nase benutzen, und was man da riecht ist entweder häßlicher Gestank, oder man riecht den herrlichsten Duft.
Man kann salzige Haut ablecken, und was man schmeckt ist entweder ekelhaft, oder recht lecker.
Man kann Musik hören und meinen, es wäre der strapazierendste Lärm und die Stille wäre angenehmer, oder man kann sagen das es die himmlischten Klänge wären.
Man kann sich über die Haut streicheln laßen und meinen, daß es zuerst recht angenehm ist aber nach einer gewißen Zeit nur noch wehtut, was die Möglichkeit impliziert, das die angenehmsten Empfindungen mit den selben Quellen (mechanische Reize und elektrische Signale) zu tun haben wie Schmerz, oder ...
Die Erhaltung des Sensoriums ist nicht nur sinnlos, sondern nachteilhaft. Mehr als zuviel. Alles strebt an, träge zu werden oder zu sein, nur der Geist will dem immer wieder entgegengesetzt seinen Willen aufdrängen.
| Zitat: |
Zeitenlicht:
» Somit: wenn es keine Menschen gebe die in der Lage sind dem Leid ausgesetzt zu sein, gibt es eben keine Menschen mehr die leiden können. «
Theophanu:
» Genau. Und es gäbe keine Menschen mehr. « |
Jup. Und ich habe mich verschrieben: es heißt nicht gebe (wie: ich gebe Dir eine Antwort) sondern gäbe (wie: wenn es noch Wunder gäbe). Mein Deutsch ist noch nicht besonders gut.
| Zitat: |
Theophanu:
» Trotzdem gibt es Dich. « |
Es gibt nicht nur mich, sondern es gibt uns.
| Zitat: |
Theophanu:
» ewigen Plan « |
*schmunzel*
Oh Herre, jetzt kommen noch Pläne ins Spiel ...
| Zitat: |
Theophanu:
» Ich habe Teile der nächsten Generation in die Welt gesetzt und habe ebenso ein ruhiges Gewissen. « |
So haben wir eines gemeinsam: wir haben unsere Gene weiter getragen. Normalerweise schreibe ich so etwas persönliches (über meinen Nachwuchs) nicht im Internet.
Ich weiß sehr wohl was ich hier schreibe, was ich anderen mit meiner Theorie indirekt an den Kopf werfe und mir mit vielen etwas verspiele kann. Das fällt auch auf mich zurück. In der Zeit in der ich meinen Sohn bekam, habe ich an derartiges nicht einmal gedacht. Ich war sogar sehr glücklich, hatte nichts anderes im Kopf und heute werde ich ihn nicht mehr hergeben. Vielleicht werden wir später miteinander zusammen sitzen und über verschiedenste Dinge sprechen können, über Gemeinsamkeiten und so. Hm, naja, wäre vielleicht naiv diese Sicht weil Jugendliche ihren eigenen Kopf haben und auch ansonsten ihren eigenen Weg gehen, aber er wird vielleicht so sein wie ich, so hoffe ich zumindest (denn auch ich habe mich oft an meinen Vater gewendet – der tatsächlich einer war, nicht nur ein bloßer Erzeuger –, mehr noch als an Gleichaltrige und ich bin ihm auch heute noch dankbar, wenn er mir erzählt was er so macht, mir Dinge erklärt die ich noch nicht kenne oder von früheren Zeiten berichtet). Das mit dem Weltuntergang habe ich ihm letztens nebenbei als Ausklag eines Gesprächs salopp daher gesagt und er meinte, wenn es soweit wäre und niemand mehr etwas ändern könnte, dann hofft er, daß er mich noch einmal umarmen und im Augenblick des Untergangs bei mir sein könnte. Da wußte ich wie sehr er mich mag, und das intensiver als zuvor, das es jemanden gibt dem ich wichtig bin und den ich nicht einfach im Stich laßen will, weil ich wüßte, was ich ihm damit antun würde, das er daran zerbricht. Jetzt habe ich auch meinen Lebenssinn, solange mein Nachwuchs bei mir ist. So meinte mein Vater in einem früheren Gespräch, das er eine lange Zeit so verzweifelt war, so sehr das er sich am liebsten selbst das Leben nehmen wollte. Aber er konnte einfach nicht, weil es noch mich gab ...
| Zitat: |
Zeitenlicht:
» Ich sehe das nicht so eng, auch nicht besonders tragisch. Dafür sehen andere das nicht so locker flockig, das kann ich mir gut vorstellen. «
Theophanu:
» Ich denke heute, daß es für das Sein völlig gleichgültig ist, ob der Mensch an seiner Existenz kaputtgeht oder sich ein königliches Leben ermöglicht hat. Es gibt ihn. Das reicht. « |
Und dabei soll das gleichgültig sein?
| Zitat: |
Zeitenlicht:
» Du meinst, ich wäre nicht unter Menschen? Hast Du aber 'ne Ahnung. ;-) Ich bin auch eigentlich kein Pessimist, doch wenn die Nachteile überwiegen? Sie sind ja da und sie sind lebensfeindlich, was gibt es beßeres als das Nichtsein, in dem kein Leid wartet? In diesem Zustand interessiert es noch nicht einmal, ob man noch hätte weiter leben wollen. «
Theophanu:
» Entweder Du bist ein Pessimist oder Du bist keiner. Wenn Du Leid so spürst, daß Du Dir wünschst, nicht zu sein, ist das m.M. nach ein psychologisches Problem, bei dem ich Dir nicht helfen kann. Wenn es nur so ein Gedankenspiel ist - ein Nichtsein ohne Leid - könntest Du, wenn Du ernsthaft interessiert bist, das Rätsel ein großes Stück weit lösen. Das liegt aber auch bei Dir. Und zum Schluß: Ich denke, daß Du exakt so lange leben wirst, wie die Notwendigkeit es erfordert. Und die ist immer gleich. « |
Nur ein Gedankenspiel meinerseits, nichts weiter.
Gruß
theophanu
@ zeitenlicht
Hallo Zeitenlicht,
| Zitat: |
, oder (Lust).
Die Erhaltung des Sensoriums ist nicht nur sinnlos, sondern nachteilhaft. Mehr als zuviel. Alles strebt an, träge zu werden oder zu sein, nur der Geist will dem immer wieder entgegengesetzt seinen Willen aufdrängen. |
Ich denke, ich habe Dich verstanden. Werde darüber nachdenken!
| Zitat: |
| Das mit dem Weltuntergang habe ich ihm letztens nebenbei als Ausklag eines Gesprächs salopp daher gesagt und er meinte, wenn es soweit wäre und niemand mehr etwas ändern könnte, dann hofft er, daß er mich noch einmal umarmen und im Augenblick des Untergangs bei mir sein könnte. Da wußte ich wie sehr er mich mag, und das intensiver als zuvor, das es jemanden gibt dem ich wichtig bin und den ich nicht einfach im Stich laßen will, weil ich wüßte, was ich ihm damit antun würde, das er daran zerbricht. Jetzt habe ich auch meinen Lebenssinn, solange mein Nachwuchs bei mir ist. So meinte mein Vater in einem früheren Gespräch, das er eine lange Zeit so verzweifelt war, so sehr das er sich am liebsten selbst das Leben nehmen wollte. Aber er konnte einfach nicht, weil es noch mich gab ... |
Das waren ganz sicher intensive und herzliche Momente, die vielleicht ein Leben eine Zeit lang beleuchten können. Eben solange es diese Menschen für uns in der Nähe bzw. überhaupt gibt. Aber wieviele Beispiele an verlassenen Menschen könnte man anführen? Dafür braucht man noch nicht einmal ins Altersheim zu gehen.
Deshalb trenne ich sehr grob zwei Ebenen:
1. Notwendig physikalisch ist jedes einzelne Lebewesen. Und alles Leben hängt zusammen. Wir alle sind demnach Eins.
2. Was wir im Leben aber daraus machen, ob wir uns nur im "Ich" wohlfühlen, weil wir verletzt worden sind, oder ständig auf der Suche nach dem "Wir" sind, ist für das Sein Wurscht, aber ich wiederhole mich ja nur noch :-)
| Zitat: |
Theophanu:
» Ich denke heute, daß es für das Sein völlig gleichgültig ist, ob der Mensch an seiner Existenz kaputtgeht oder sich ein königliches Leben ermöglicht hat. Es gibt ihn. Das reicht. «
Und dabei soll das gleichgültig sein? |
Ja, so wie dem Virus die Wirtszelle gleichgültig ist. Wichtig ist ihm, daß es sie gibt. Das Problem, das keins ist, ist menschengemacht. Wir meinen, das Besondere zu sein und leiten daraus seit Urzeiten Kuriositäten ab, die, werden sie hinterleuchtet, alle nur Potemkinsche Dörfer sind. Und wenn der eine oder andere es mal merkt, wird noch ein Papphaus dazugestellt oder ein vorhandenes noch greller angestrahlt oder ein ohrenbetäubendes Lamento "über Gott und die Welt" veranstaltet, daß es zum Kotzen ist.
Ich werde langsam zum echten Pessimisten - wozu Du doch gar keinen Grund hast, scheint mir
HaJo51
| Zitat: |
Original von Jeffrey mc
Ich habe mich mit dem Sinn des Lebens auseinander gesetzt. Dabei habe ich mir überlegt, dass es eine allgemeingültige Antwort geben müsste, denn ob man an Gott oder an die Evolution glaubt, sollte dahingehend egal sein, da es ab dieser Stelle erst relativ wird. |
Hallo Jeffrey mc!
Ich habe mich mal mit deinen hier dargelegten Gedanken auseinandergesetzt.
Dabei haben sich meinerseits einige Fragen ergeben, weil ich deine Gedanken vermutlich noch nicht richtig verstanden habe.
1. Warum meinst du, dass es eine allgemeingültige Antwort geben
müsste?
2. Was meinst du mit
'... ab dieser Stelle erst relativ wird.'?
Die erste Frage habe ich mir (und nun auch dir) gestellt, weil ich immer gleich neugierig werde (neugierig im Sinn von: "Wozu benötigt jemand ein 'Muss'"?), wenn jemand "Es muss, bzw. müsste" sagt oder schreibt.
Die zweite Frage stelle ich, weil ich noch nicht verstanden habe, wo die genannte Stelle ist bzw. welche Begebenheit diese Stelle dokumentiert.
Gruß von HaJo51
Jeffrey mc
| Zitat: |
Original von HaJo51
[quote]Original von Jeffrey mc
Ich habe mich mit dem Sinn des Lebens auseinander gesetzt. Dabei habe ich mir überlegt, dass es eine allgemeingültige Antwort geben müsste, denn ob man an Gott oder an die Evolution glaubt, sollte dahingehend egal sein, da es ab dieser Stelle erst relativ wird. |
Hallo Jeffrey mc!
[qoute]1. Warum meinst du, dass es eine allgemeingültige Antwort geben
müsste?
2. Was meinst du mit
'... ab dieser Stelle erst relativ wird.'?[quote]
Zu I)Eine allgemeingültige Antwort ist frei von einer Sparte, die den Gedanken in eine Kategorie stopft (wenn die Grundlage der Glaube wäre, dann würde man der Evolution keine Chance geben und umgekerht). Die allgemeingültige Antwort, ist eine Antwort, die jedem danach das seien lässt und trotzdem Bestand haben kann /hat.
Zu II) Wenn z.B. gelogen wird, dann hat die Lüge den Bestand und das, egal, wer woran glaubt. Danach wird es relativ, wenn man von der Lüge sagt, dass diese gut oder richtig war (Ein Christ und ein Mensch, der nicht glaubt: da kann sich was unterscheiden (aber die Lüge hat trotzdem den Bestand der Existenz; die Betrachtungsweise dazu wird verscheiden gesehen und ist somit realtiv).
Eine allgemiengültige Antwort verhindert, dass etwas relativ werden kann, weil etwas unterschiedlich gesehen werden kann.
HaJo51
| Zitat: |
Original von Jeffrey mc
Zu I)Eine allgemeingültige Antwort ist frei von einer Sparte, die den Gedanken in eine Kategorie stopft (wenn die Grundlage der Glaube wäre, dann würde man der Evolution keine Chance geben und umgekerht). Die allgemeingültige Antwort, ist eine Antwort, die jedem danach das seien lässt und trotzdem Bestand haben kann /hat. |
Hallo Jeffrey mc!
Jede Antwort, die ein Mensch einem anderen Mensch gibt, lässt diesem Mensch (dem Antwort-zur-Kenntnis-Nehmenden), das Sein.
Soll heißen:
Das Sein eines Antwort-zur-Kenntnis-Nehmenden wird weder vom Antwort-Gebenden noch von der gegebenen Antwort bestimmt.
Gruß von HaJo51
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