Nylen
Habe eben einen abstrakten Text von Niklas Luhmann angefangen:
Über Rationalität
N. Luhmann vertritt die These, daß Rationalität definiert werden kann als eine Wiedereinführung einer Trennung in Vernunft an sich und Vernunft im speziellen als eine Trennung in "System" und der "Systembereiche". Dies sieht er als Paradoxon und ist für praktische Erwägungen eher ein utopisches Konzept. Es besitzt aber den Vorteil, daß man zeigen kann, das dieses Paradoxon verschieden "ausgelegt" also interpretiert werden kann. Die Wahl einer bestimmten Variante der Vernunftinterpretation beruht auf historischen, unter Entwicklung und Veränderung stehenden, Plausibilitätskriterien.
Man kann es auch einfacher formulieren als Luhmann und das tue ich hiermit:
Vernunft unterliegt in ihrem Verständnis dem Wandel der Zeiten!
Was denkt ihr:
a) Über Luhmanns Gedankenansatz
b) seine geschwollene Sprache
Gruß
Nylen
P.S. Habe jetzt im Krankenhaus Internet und kann wieder schreiben hehe
Über Rationalität
N. Luhmann vertritt die These, daß Rationalität definiert werden kann als eine Wiedereinführung einer Trennung in Vernunft an sich und Vernunft im speziellen als eine Trennung in "System" und der "Systembereiche". Dies sieht er als Paradoxon und ist für praktische Erwägungen eher ein utopisches Konzept. Es besitzt aber den Vorteil, daß man zeigen kann, das dieses Paradoxon verschieden "ausgelegt" also interpretiert werden kann. Die Wahl einer bestimmten Variante der Vernunftinterpretation beruht auf historischen, unter Entwicklung und Veränderung stehenden, Plausibilitätskriterien.
Man kann es auch einfacher formulieren als Luhmann und das tue ich hiermit:
Vernunft unterliegt in ihrem Verständnis dem Wandel der Zeiten!
Was denkt ihr:
a) Über Luhmanns Gedankenansatz
b) seine geschwollene Sprache
Gruß
Nylen
P.S. Habe jetzt im Krankenhaus Internet und kann wieder schreiben hehe