Mercy
Wir machen uns die Grenzen
Zusammenarbeit für die Vollkommenheit der Freiheit
Vorwort:
Ich bin zwar keine Autorin und habe auch bei keiner Universität teilgenommen. Damit wird dieser Text auch einfach und verständlich sein und nicht mit riesigem Wortschatz verschlüsselt sein. Ich bin ein normaler Mensch, der seine Meinungen äußern möchte und vor allem Denkanstöße für unsere Zukunft machen will. Da ist eine Zusammenarbeit gefragt, je mehr Menschen daran informiert sind und darüber nachgrübeln, um so schneller sind auch die Fortschritte die wir machen können. Ich werde hier nicht einen langen Roman schreiben, sondern das wichtigste erläutern und es soll eine Inspiration für Leute sein um die Vollkommenheit zu erreichen.
Für diese Vollkommenheit will ich zwei Themen miteinbeziehen: Soziale Gesellschaft (oder auch Soziologie) und Quantenphysik. Sie sind zwar komplett unterschiedlich, haben aber die „Freiheit“ in sich versteckt. Gesellschaft und Wissenschaft: Entwickeln und forschen.
Soziale Gesellschaft:
Ich beginne mit diesem Thema, da Quantenphysik für uns teilweise noch ein Rätsel ist.
In unserer Geschichte gaben es viele politische Ideologien, sprich Liberalismus, Sozialismus, Kommunismus usw.... Wir befinden uns gerade im Kapitalismus, wir dürfen Kapital anlegen, haben Privateigentumsrecht und Geld verdienen geht durch Leistung, als auch durch den Erfolg von Verkauf. Und immer noch gibt es Leute, die sich durch vieler Arbeit „versklavt“ fühlen und mit manchen „überflüssigen“ Gesetzen nicht einverstanden sind. Sie fühlen sich von Arbeitgebern untergeordnet, oft ausgenutzt und nicht nach Leistung oder Persönlichkeit wertgeschätzt. Eltern gehen auf Teilzeitarbeit um mehr Zeit für Familie und Hobbys zu finden, doch dann wird das Einkommen eingeschränkt und das immer wieder vorsichtige Sparen kann auch zur Last werden. Es fehlt immer die gewisse Freiheit etwas tun zu dürfen. Leute, die es satt haben mit ständigen Regeln und Strafen konfrontiert zu werden, sie fühlen sich von den Ordnungshütern willkürlich behandelt, untergeordnet und provoziert, weil manche Regeln und Strafen der Ordnungshüter mit bestimmten Launen/Stimmungen, hervortreten und verwaltet werden. Man nimmt diese Regeln oft als sinnlos und überflüssig. Regeln und Strafen tauchen auf oder verschlimmern sich durch Lust und Laune der Beauftragten, vielleicht auch um ihre höhere Position zu beweisen. So sehen es viele Leute zumindest.
Dazu kommt noch die Wirtschaft, die irgendwie nicht klappt. Damit fragen wir uns wie wir zur Vollkommenheit kommen können. Was genau verursacht die Unzufriedenheit der Leute? Die Arbeit? Die Grenzen und Regeln? Die eingeschränkte Freiheit? Ist es die physikalische Währung die die Wirtschaft nicht standhalten kann? Braucht es eine andere Währung?
Und hier probiere ich spielerisch und erfinderisch einige Dinge aufzuzählen, die etwas bewirken könnten oder bearbeitet und entwickelt werden müssen.
Am Anfang der Menschheit, gab es die Freiheit. Es gab keine Gesetze, damit war aber auch keine Sicherheit für das Leben. Wir lebten frei wie Tiere, wir mussten auf uns selber achten um zu überleben. Wir mussten nicht für andere arbeiten, dafür konnte aber die Jagd nach Nahrung auch leer ausbleiben. Die Zucht von Tieren und Pflanzen entstand, es war Arbeit. Nahrung wurde von anderen Menschen mit anderer Nahrung oder sonstiges ausgetauscht. Später tauschte man mit Währung. Wo genau können wir unsere Freiheit finden? Wenn wir wie Tiere leben? Nein, wir möchten doch auch diesen Genuss und diese Sicherheit haben, wie wir sie jetzt haben können.
Stellen wir uns einmal vor es gäbe gar keine Währung, die Menschen würden freiwillig für andere Menschen arbeiten. Freiwillig für andere Menschen Häuser bauen, wo man jahrelang arbeiten und sparen müsste um dies zu kaufen. Freiwillig Menschen versorgen und Nahrung geben. Wenn alle Menschen dies tun würden, hätte jeder Mensch in kürzester Zeit ein Dach und Nahrung, es gäbe keine Armut mehr. Und all dieses gutmütige Handeln ohne das Geld. Denn das Geld verhindert uns dieses Handeln. „Wir haben kein Geld für dies und für das...“. Wenn es nicht um Geld ginge, sondern nur um das Menschliche, also unsere hilfsbereite Zusammenarbeit, hätten wir dieses Problem nicht. Vielleicht wäre es dann möglich, nach einem Jahr Arbeit, ein Jahr Urlaub zu machen. Wenn man gleich die Anfragen der Leute, in einem Zug erfüllen kann, gibt es nachher kaum Nachfrage. Jeder bekommt gleich was er möchte, denn es wird ohne Geld gehandelt.
Stellt euch mal vor ihr habt jetzt ein paar Wochen Urlaub, ihr könnt wirklich tun was ihr wollt, denn die Leute machen dies freiwillig. Geld spielt keine Rolle. Ihr könntet ohne Geld eine Weltreise machen. Ihr habt ja auch schon ein Haus oder eine Wohnung im Besitz, braucht nicht ums Sparen Sorgen zu machen.
Es wird sicher auch Nachteile geben, dazu müsste man vielleicht wieder Regeln machen. Aber wenn wir alle auf der Welt ohne Geld handeln würden, könnten wir die Menschheit vielleicht auch die Welt in Kürze sehr verbessern. Alle ohne Geld zusammenarbeiten.
Wir machen uns die Grenzen mit dem Geld, wenn wir wollen kann der Genuss und die Freiheit grenzenlos sein.
Quantenphysik:
Wir bestehen aus kleinen Teilchen, diese Wissenschaft ist Quantenphysik. Diese Teilchen die noch sichtbar für uns sind, sind ja im Grunde noch Materie. Es gibt Menschen, die immer noch nach den kleineren Teilchen suchen und von diesen Teilchen noch mal die kleineren Bausteine entdecken wollen. Ich habe einige Bücher über dieses Thema gelesen und es gibt Spekulationen, dass hinter der Materie das Nichts befindet. Die dunkle Materie, Energie mit Schwingungen - das Unsichtbare. Da steckt Logik dahinter, denn wenn es Materie gibt, gibt es auch Antimaterie, also das Gegenteil. Dies kann man vergleichen mit: Tag und Nacht, Licht und Dunkel, Schwarz und Weiß, sichtbar und unsichtbar, begrenzt und unendlich. Diese Energie soll mit allem verbunden sein, denn sie ist ja kein Teilchen, sondern Bestandteil des ganzen Universums. Dazu gab es auch Experimente die das beweisen konnten: ein weit entferntes Organ eines Menschen gab Reaktionen, wenn dieser Mensch große Gefühle auslöste.
Wir sind der Meinung es gibt immer eine Begrenzung. Das meinen wir so, denn wir machen uns die Grenzen dort wo wir noch was erkennen können. Wir sollten aber einsehen, das wir in einem unendlichen Raum leben. Auch wenn es bei diesem Raum eine Grenze gibt, muss es hinter der Grenze irgendwie weitergehen. Solches denken deutet an, dass wir über die Unendlichkeit sprechen.
Wir meinen auch es gäbe Vergangenheit und Zukunft. Ist nicht wahr, es gibt nur die Gegenwart, wir haben bis jetzt immer im Jetzt gelebt. Die Vergangenheit ist die gespeicherte Information und die Zukunft ist unsere Vorstellung.
Hiermit komme ich gleich zum Thema Freiheit, wenn wir die Evolution der Lebewesen im Grunde gehen. Vor vielen Millionen Jahren waren Dinosaurier die Herrscher der Planeten. Sie waren sehr groß, kräftig, mussten damit sehr viel fressen und hatten eine lange Lebenszeit. Zu bedenken ist, sie hatten die Gehirngröße einer Walnuss. Darum ging es immer: der Stärkere gewinnt und überlebt. Deshalb mussten sich diese Tiere in der Größe entwickeln, denn so konnten sie am besten überleben. Große Veränderungen gab es in ihrer Entwicklung nicht viele, denn sie hatten eine lange Lebenserwartung und konnten sich deshalb nicht schnell fortpflanzen um effektive Fortschritte in der Entwicklung zu machen. Beim vermutlichen Meteoriten der auf der Erde eingeschlagen wurde, wurden die Saurier ausgerottet. Manch aber kleine Tiere überlebten, sie waren klein und konnten sich deshalb retten.
Die nächsten Herrscher der Erde sind genau wir. Wir unterscheiden uns sehr von den Dinosauriern. Wir sind nicht so groß wie sie, eher klein im Vergleich. Wir kämpfen nicht mit Stärke sondern mit Intelligenz. Wir haben nämlich ein sehr großes Gehirn. Man fragt sich, warum ist zwischen den Herrschern Mensch und Saurier so ein großer Unterschied?
Ich will damit sagen, dass diese Lebewesen, die Saurier, wegen dieser Katastrophe, nicht um sonst gestorben sind. Sie haben Spuren hinterlassen: Ihre Erfahrungen, also alle Informationen sind in der Energie gespeichert, im Bestandteil des ganzen Universums. In dieser Energie konnte nochmals Leben entstehen, Lebewesen die die Erfahrungen der Saurier und all anderer Lebewesen in sich tragen. Sie haben sich total anders entwickelt: In der Intelligenz. Mit dieser Intelligenz sollten wir uns von einer solchen damaligen Katastrophe schützen. Wir wissen was auf uns zustoßen könnte. Andere Lebewesen können mit ihrem sechsten Sinn Katastrophen voraussehen und sich retten.
Mit unserem neuen Bewussteins entdecken wir die Freiheit uns zu entwickeln wie wir möchten. Es gibt so viele Tiere die erstaunliche Fähigkeiten haben, die wir vielleicht auch möchten: fliegen, schweben, Selbstheilung, unter Wasser atmen, usw. Es gibt Tiere die Gift und sogar Elektrizität produzieren können. Und unsere wissenschaftliche Theorie war immer: diese Entwicklungen entstanden durch die Umgebung in der sie lebten. Da frage ich mich: Welche Umgebung brauche ich um fliegen zu entwickeln? Es gab mehre Tiere in der gleichen Umgebung und entwickelten sich unterschiedlich. Die Umgebung ist nicht die Ursache der Entwicklung. Die Umgebung ist die Anregung für die Ursache. Die Ursache ist das Denken. Nur das Denken kann Probleme lösen. Die Umgebung Kälte, Hitze, Gefahr kann ein Problem oder ein Stressfaktor für das Lebewesen sein. Das Lebewesen muss durch Denken eine Lösung finden um sich an der Umgebung anzupassen. Dieses Denken ist zuständig für die Entwicklung des ganzen Körpers. Es geschieht nicht in einem Tag, es braucht nämlich Zeit sich zu entwickeln, jahrelang sogar: die sogenannte Evolution.
Meine zwei Lieblingstiere als Beispiel: Zitteraal und Salamander. Der Zitteraal kann Elektrizität produzieren um seine Beute zu paralysieren bzw. zu töten um dann aufzufressen. Es war seine Idee (durch denken) die Beute zu paralysieren. Er hat sich unbewusst so entwickelt. Sein ständiges Problem oder Stressfaktor, war es, seine Beuten unbeweglich zu machen. In seiner Evolution konnten seine Zellen eine neue Fähigkeit entwickeln: Elektrizität produzieren um sein Problem zu lösen. Der Salamander: verliert er seinen Schwanz, kann sein Körper mit vollen zellulären Einsatz den kompletten Schwanz zurückgewinnen. Durch sein Denken konnte er diese Fähigkeit entwickeln.
Jedes Tier entwickelt sich anders, sie entscheiden durch ihr kreatives Denken, wie sie die Probleme lösen können – unbewusst.
Wir können das gleiche tun – bewusst. Wir können uns Fähigkeiten erfinden und an denen arbeiten. Dies kann schließlich sehr lange dauern. Alles ist möglich zu entwickeln, es liegt an unserer Kreativität.
Freiheit: Wenn wir im Grunde aus Energie bestehen, also aus Nichts, dann können wir wie das Licht, das auch aus Nichts besteht, mit Lichtgeschwindigkeit durch das Universum reisen, oder auch teleportieren. Wir können dies bewusst erlernen, es braucht wahrscheinlich seine Zeit - eine Evolution.
Wie ihr seht, wir machen uns die Grenzen. Das Universum hat aber keine Grenzen.
Zusammenarbeit für die Vollkommenheit der Freiheit
Vorwort:
Ich bin zwar keine Autorin und habe auch bei keiner Universität teilgenommen. Damit wird dieser Text auch einfach und verständlich sein und nicht mit riesigem Wortschatz verschlüsselt sein. Ich bin ein normaler Mensch, der seine Meinungen äußern möchte und vor allem Denkanstöße für unsere Zukunft machen will. Da ist eine Zusammenarbeit gefragt, je mehr Menschen daran informiert sind und darüber nachgrübeln, um so schneller sind auch die Fortschritte die wir machen können. Ich werde hier nicht einen langen Roman schreiben, sondern das wichtigste erläutern und es soll eine Inspiration für Leute sein um die Vollkommenheit zu erreichen.
Für diese Vollkommenheit will ich zwei Themen miteinbeziehen: Soziale Gesellschaft (oder auch Soziologie) und Quantenphysik. Sie sind zwar komplett unterschiedlich, haben aber die „Freiheit“ in sich versteckt. Gesellschaft und Wissenschaft: Entwickeln und forschen.
Soziale Gesellschaft:
Ich beginne mit diesem Thema, da Quantenphysik für uns teilweise noch ein Rätsel ist.
In unserer Geschichte gaben es viele politische Ideologien, sprich Liberalismus, Sozialismus, Kommunismus usw.... Wir befinden uns gerade im Kapitalismus, wir dürfen Kapital anlegen, haben Privateigentumsrecht und Geld verdienen geht durch Leistung, als auch durch den Erfolg von Verkauf. Und immer noch gibt es Leute, die sich durch vieler Arbeit „versklavt“ fühlen und mit manchen „überflüssigen“ Gesetzen nicht einverstanden sind. Sie fühlen sich von Arbeitgebern untergeordnet, oft ausgenutzt und nicht nach Leistung oder Persönlichkeit wertgeschätzt. Eltern gehen auf Teilzeitarbeit um mehr Zeit für Familie und Hobbys zu finden, doch dann wird das Einkommen eingeschränkt und das immer wieder vorsichtige Sparen kann auch zur Last werden. Es fehlt immer die gewisse Freiheit etwas tun zu dürfen. Leute, die es satt haben mit ständigen Regeln und Strafen konfrontiert zu werden, sie fühlen sich von den Ordnungshütern willkürlich behandelt, untergeordnet und provoziert, weil manche Regeln und Strafen der Ordnungshüter mit bestimmten Launen/Stimmungen, hervortreten und verwaltet werden. Man nimmt diese Regeln oft als sinnlos und überflüssig. Regeln und Strafen tauchen auf oder verschlimmern sich durch Lust und Laune der Beauftragten, vielleicht auch um ihre höhere Position zu beweisen. So sehen es viele Leute zumindest.
Dazu kommt noch die Wirtschaft, die irgendwie nicht klappt. Damit fragen wir uns wie wir zur Vollkommenheit kommen können. Was genau verursacht die Unzufriedenheit der Leute? Die Arbeit? Die Grenzen und Regeln? Die eingeschränkte Freiheit? Ist es die physikalische Währung die die Wirtschaft nicht standhalten kann? Braucht es eine andere Währung?
Und hier probiere ich spielerisch und erfinderisch einige Dinge aufzuzählen, die etwas bewirken könnten oder bearbeitet und entwickelt werden müssen.
Am Anfang der Menschheit, gab es die Freiheit. Es gab keine Gesetze, damit war aber auch keine Sicherheit für das Leben. Wir lebten frei wie Tiere, wir mussten auf uns selber achten um zu überleben. Wir mussten nicht für andere arbeiten, dafür konnte aber die Jagd nach Nahrung auch leer ausbleiben. Die Zucht von Tieren und Pflanzen entstand, es war Arbeit. Nahrung wurde von anderen Menschen mit anderer Nahrung oder sonstiges ausgetauscht. Später tauschte man mit Währung. Wo genau können wir unsere Freiheit finden? Wenn wir wie Tiere leben? Nein, wir möchten doch auch diesen Genuss und diese Sicherheit haben, wie wir sie jetzt haben können.
Stellen wir uns einmal vor es gäbe gar keine Währung, die Menschen würden freiwillig für andere Menschen arbeiten. Freiwillig für andere Menschen Häuser bauen, wo man jahrelang arbeiten und sparen müsste um dies zu kaufen. Freiwillig Menschen versorgen und Nahrung geben. Wenn alle Menschen dies tun würden, hätte jeder Mensch in kürzester Zeit ein Dach und Nahrung, es gäbe keine Armut mehr. Und all dieses gutmütige Handeln ohne das Geld. Denn das Geld verhindert uns dieses Handeln. „Wir haben kein Geld für dies und für das...“. Wenn es nicht um Geld ginge, sondern nur um das Menschliche, also unsere hilfsbereite Zusammenarbeit, hätten wir dieses Problem nicht. Vielleicht wäre es dann möglich, nach einem Jahr Arbeit, ein Jahr Urlaub zu machen. Wenn man gleich die Anfragen der Leute, in einem Zug erfüllen kann, gibt es nachher kaum Nachfrage. Jeder bekommt gleich was er möchte, denn es wird ohne Geld gehandelt.
Stellt euch mal vor ihr habt jetzt ein paar Wochen Urlaub, ihr könnt wirklich tun was ihr wollt, denn die Leute machen dies freiwillig. Geld spielt keine Rolle. Ihr könntet ohne Geld eine Weltreise machen. Ihr habt ja auch schon ein Haus oder eine Wohnung im Besitz, braucht nicht ums Sparen Sorgen zu machen.
Es wird sicher auch Nachteile geben, dazu müsste man vielleicht wieder Regeln machen. Aber wenn wir alle auf der Welt ohne Geld handeln würden, könnten wir die Menschheit vielleicht auch die Welt in Kürze sehr verbessern. Alle ohne Geld zusammenarbeiten.
Wir machen uns die Grenzen mit dem Geld, wenn wir wollen kann der Genuss und die Freiheit grenzenlos sein.
Quantenphysik:
Wir bestehen aus kleinen Teilchen, diese Wissenschaft ist Quantenphysik. Diese Teilchen die noch sichtbar für uns sind, sind ja im Grunde noch Materie. Es gibt Menschen, die immer noch nach den kleineren Teilchen suchen und von diesen Teilchen noch mal die kleineren Bausteine entdecken wollen. Ich habe einige Bücher über dieses Thema gelesen und es gibt Spekulationen, dass hinter der Materie das Nichts befindet. Die dunkle Materie, Energie mit Schwingungen - das Unsichtbare. Da steckt Logik dahinter, denn wenn es Materie gibt, gibt es auch Antimaterie, also das Gegenteil. Dies kann man vergleichen mit: Tag und Nacht, Licht und Dunkel, Schwarz und Weiß, sichtbar und unsichtbar, begrenzt und unendlich. Diese Energie soll mit allem verbunden sein, denn sie ist ja kein Teilchen, sondern Bestandteil des ganzen Universums. Dazu gab es auch Experimente die das beweisen konnten: ein weit entferntes Organ eines Menschen gab Reaktionen, wenn dieser Mensch große Gefühle auslöste.
Wir sind der Meinung es gibt immer eine Begrenzung. Das meinen wir so, denn wir machen uns die Grenzen dort wo wir noch was erkennen können. Wir sollten aber einsehen, das wir in einem unendlichen Raum leben. Auch wenn es bei diesem Raum eine Grenze gibt, muss es hinter der Grenze irgendwie weitergehen. Solches denken deutet an, dass wir über die Unendlichkeit sprechen.
Wir meinen auch es gäbe Vergangenheit und Zukunft. Ist nicht wahr, es gibt nur die Gegenwart, wir haben bis jetzt immer im Jetzt gelebt. Die Vergangenheit ist die gespeicherte Information und die Zukunft ist unsere Vorstellung.
Hiermit komme ich gleich zum Thema Freiheit, wenn wir die Evolution der Lebewesen im Grunde gehen. Vor vielen Millionen Jahren waren Dinosaurier die Herrscher der Planeten. Sie waren sehr groß, kräftig, mussten damit sehr viel fressen und hatten eine lange Lebenszeit. Zu bedenken ist, sie hatten die Gehirngröße einer Walnuss. Darum ging es immer: der Stärkere gewinnt und überlebt. Deshalb mussten sich diese Tiere in der Größe entwickeln, denn so konnten sie am besten überleben. Große Veränderungen gab es in ihrer Entwicklung nicht viele, denn sie hatten eine lange Lebenserwartung und konnten sich deshalb nicht schnell fortpflanzen um effektive Fortschritte in der Entwicklung zu machen. Beim vermutlichen Meteoriten der auf der Erde eingeschlagen wurde, wurden die Saurier ausgerottet. Manch aber kleine Tiere überlebten, sie waren klein und konnten sich deshalb retten.
Die nächsten Herrscher der Erde sind genau wir. Wir unterscheiden uns sehr von den Dinosauriern. Wir sind nicht so groß wie sie, eher klein im Vergleich. Wir kämpfen nicht mit Stärke sondern mit Intelligenz. Wir haben nämlich ein sehr großes Gehirn. Man fragt sich, warum ist zwischen den Herrschern Mensch und Saurier so ein großer Unterschied?
Ich will damit sagen, dass diese Lebewesen, die Saurier, wegen dieser Katastrophe, nicht um sonst gestorben sind. Sie haben Spuren hinterlassen: Ihre Erfahrungen, also alle Informationen sind in der Energie gespeichert, im Bestandteil des ganzen Universums. In dieser Energie konnte nochmals Leben entstehen, Lebewesen die die Erfahrungen der Saurier und all anderer Lebewesen in sich tragen. Sie haben sich total anders entwickelt: In der Intelligenz. Mit dieser Intelligenz sollten wir uns von einer solchen damaligen Katastrophe schützen. Wir wissen was auf uns zustoßen könnte. Andere Lebewesen können mit ihrem sechsten Sinn Katastrophen voraussehen und sich retten.
Mit unserem neuen Bewussteins entdecken wir die Freiheit uns zu entwickeln wie wir möchten. Es gibt so viele Tiere die erstaunliche Fähigkeiten haben, die wir vielleicht auch möchten: fliegen, schweben, Selbstheilung, unter Wasser atmen, usw. Es gibt Tiere die Gift und sogar Elektrizität produzieren können. Und unsere wissenschaftliche Theorie war immer: diese Entwicklungen entstanden durch die Umgebung in der sie lebten. Da frage ich mich: Welche Umgebung brauche ich um fliegen zu entwickeln? Es gab mehre Tiere in der gleichen Umgebung und entwickelten sich unterschiedlich. Die Umgebung ist nicht die Ursache der Entwicklung. Die Umgebung ist die Anregung für die Ursache. Die Ursache ist das Denken. Nur das Denken kann Probleme lösen. Die Umgebung Kälte, Hitze, Gefahr kann ein Problem oder ein Stressfaktor für das Lebewesen sein. Das Lebewesen muss durch Denken eine Lösung finden um sich an der Umgebung anzupassen. Dieses Denken ist zuständig für die Entwicklung des ganzen Körpers. Es geschieht nicht in einem Tag, es braucht nämlich Zeit sich zu entwickeln, jahrelang sogar: die sogenannte Evolution.
Meine zwei Lieblingstiere als Beispiel: Zitteraal und Salamander. Der Zitteraal kann Elektrizität produzieren um seine Beute zu paralysieren bzw. zu töten um dann aufzufressen. Es war seine Idee (durch denken) die Beute zu paralysieren. Er hat sich unbewusst so entwickelt. Sein ständiges Problem oder Stressfaktor, war es, seine Beuten unbeweglich zu machen. In seiner Evolution konnten seine Zellen eine neue Fähigkeit entwickeln: Elektrizität produzieren um sein Problem zu lösen. Der Salamander: verliert er seinen Schwanz, kann sein Körper mit vollen zellulären Einsatz den kompletten Schwanz zurückgewinnen. Durch sein Denken konnte er diese Fähigkeit entwickeln.
Jedes Tier entwickelt sich anders, sie entscheiden durch ihr kreatives Denken, wie sie die Probleme lösen können – unbewusst.
Wir können das gleiche tun – bewusst. Wir können uns Fähigkeiten erfinden und an denen arbeiten. Dies kann schließlich sehr lange dauern. Alles ist möglich zu entwickeln, es liegt an unserer Kreativität.
Freiheit: Wenn wir im Grunde aus Energie bestehen, also aus Nichts, dann können wir wie das Licht, das auch aus Nichts besteht, mit Lichtgeschwindigkeit durch das Universum reisen, oder auch teleportieren. Wir können dies bewusst erlernen, es braucht wahrscheinlich seine Zeit - eine Evolution.
Wie ihr seht, wir machen uns die Grenzen. Das Universum hat aber keine Grenzen.