La Santa
Liebte Philo-Gemeinde !
Nach vielen Wochen meines Besucher-Daseins, möchte ich nun auch aktiv an Eurem Kreis teilnehmen. Meine Person ist so unbedeutend, dass ich nicht wage mich näher vorzustellen, aber ich möchte Euch berichten, wovon ich als Frei-Christin überzeugt bin, also einer Christin der Bibel, nicht der Kirchen, die nur Teufelswerk.
Warum ich mich an Philosophen wende ?
Weil sie (falls nicht schon im Schein des Liebes-Lichtes aufgeklärt), die Torwächter des Atheismus sind. Sie haben die Pforte zwischen kalter Logik und universaler Liebe noch nicht gänzlich verschlossen. Sie sind nicht die Materialisten des Verstandes, die sich "wissenschaftlich neutral" jeder anderen These offen zeigen, sei sie doch nur "beweisbar" , wo diese "Jünger des Menschengeschaffenen" in Wahrheit doch nur mit Blindheit des Herzens geschlagen sind.
Warum ich mich aber vor Allem an Euch richte:
So unbedeutend mein leider viel zu kleiner Geist ist, so beschenkt war der meines Großvaters, einem engen Studienfreund Heideggers. Mein Großvater erzählte mir kurz vor seinem Tod, von einem Gespräch, dass er mit Heidegger geführt hatte. Ich sollte aber nur in Notzeiten davon berichten.
Diese sehe ich gekommen !
Bischoff Mixa, Käsmann und Gesellen beschmutzen das Schönste, dass uns geschenkt. Wir brauchen wieder die Gewissheit an Gottes Liebe und Heidegger hätte sie beweisen können.
Natürlich wollte ich wissen, warum Heidegger nur meinem Großvater davon erzählt hatte. Die Antwort war damals, dass Heidegger "die Menschheit nicht reif, für einen solchen Gedankenschritt sah." (Mein Großvater vermutete aber auch, dass sich Heidegger um seine wissenschaftliche Reputation sorgte, natürlich war auch er, wie wir alle, nur ein Mensch, ich werfe ihm also wirklich nichts vor !).
Ich kann nun nicht beurteilen, ob sich irgend etwas an der Einsichtsfähigkeit der Menschen geändert hat, aber ich habe Angst, dass es bald schon zu spät seien könnte und hoffe, dass mein Großvater nicht zornig auf mich ist.
Hier Ausschnitte aus meinen Notizen:
(Die Sprache Heideggers ist mir völlig unzugänglich. Mein Großvater versuchte sie mir "zu übersetzen" und dabei möglichst nahe beim Original zu bleiben. Ich gebe nun unumwunden zu, dass ich den Beweis nicht verstehe. Tatsächlich brauche ich ihn auch nicht, da ich bereits die Existent Gottes sicher spüre. Ich hoffe aber, dass er atheistische Philosophen nachdenken läßt. Vielleicht können mir auch ein paar Heidegger Experten helfen ?)
DAS unbelebt Seiende unterscheidet sich von DEM belebt Seienden, durch die Möglichkeit der Reflexion. Wer sich aber in Relation seiner Selbst setzen kann, beweist die Existenz der Abstraktion, mithin also die Existenz DES Abstrakten(als Idee) schlechthin. Wenn aber das Abstrakte als Idee des Abstrakten, zu sich selbst in Relation steht, existiert also die "Reflexion des Abstrakten". Dies aber steht im Widerspruch zur Voraussetzung, die ja behauptet, dass nur "lebendig Seiendes", reflektieren kann. Für Heidegger war aber wohl die Voraussetzung "selbst-setzend", denn die Fähigkeit zur Handlung der Reflexion bedeutet für ihn notwendig Lebendigkeit. Das Abstrakte handelt jedoch "als Idee", den die "Idee des Handelnden" ist nur Aspekt des Abstrakten. Aus dem logischen Widerspruch zeigt sich nun zunächst die Begrenztheit des Menschen und doch zugleich die Existenz des GLEICHZEITIG Lebendigigen und Unbelebten ! Dies muss dann aber Gott sein.
Liebe grüße an Alle, Eure La Santa
Nach vielen Wochen meines Besucher-Daseins, möchte ich nun auch aktiv an Eurem Kreis teilnehmen. Meine Person ist so unbedeutend, dass ich nicht wage mich näher vorzustellen, aber ich möchte Euch berichten, wovon ich als Frei-Christin überzeugt bin, also einer Christin der Bibel, nicht der Kirchen, die nur Teufelswerk.
Warum ich mich an Philosophen wende ?
Weil sie (falls nicht schon im Schein des Liebes-Lichtes aufgeklärt), die Torwächter des Atheismus sind. Sie haben die Pforte zwischen kalter Logik und universaler Liebe noch nicht gänzlich verschlossen. Sie sind nicht die Materialisten des Verstandes, die sich "wissenschaftlich neutral" jeder anderen These offen zeigen, sei sie doch nur "beweisbar" , wo diese "Jünger des Menschengeschaffenen" in Wahrheit doch nur mit Blindheit des Herzens geschlagen sind.
Warum ich mich aber vor Allem an Euch richte:
So unbedeutend mein leider viel zu kleiner Geist ist, so beschenkt war der meines Großvaters, einem engen Studienfreund Heideggers. Mein Großvater erzählte mir kurz vor seinem Tod, von einem Gespräch, dass er mit Heidegger geführt hatte. Ich sollte aber nur in Notzeiten davon berichten.
Diese sehe ich gekommen !
Bischoff Mixa, Käsmann und Gesellen beschmutzen das Schönste, dass uns geschenkt. Wir brauchen wieder die Gewissheit an Gottes Liebe und Heidegger hätte sie beweisen können.
Natürlich wollte ich wissen, warum Heidegger nur meinem Großvater davon erzählt hatte. Die Antwort war damals, dass Heidegger "die Menschheit nicht reif, für einen solchen Gedankenschritt sah." (Mein Großvater vermutete aber auch, dass sich Heidegger um seine wissenschaftliche Reputation sorgte, natürlich war auch er, wie wir alle, nur ein Mensch, ich werfe ihm also wirklich nichts vor !).
Ich kann nun nicht beurteilen, ob sich irgend etwas an der Einsichtsfähigkeit der Menschen geändert hat, aber ich habe Angst, dass es bald schon zu spät seien könnte und hoffe, dass mein Großvater nicht zornig auf mich ist.
Hier Ausschnitte aus meinen Notizen:
(Die Sprache Heideggers ist mir völlig unzugänglich. Mein Großvater versuchte sie mir "zu übersetzen" und dabei möglichst nahe beim Original zu bleiben. Ich gebe nun unumwunden zu, dass ich den Beweis nicht verstehe. Tatsächlich brauche ich ihn auch nicht, da ich bereits die Existent Gottes sicher spüre. Ich hoffe aber, dass er atheistische Philosophen nachdenken läßt. Vielleicht können mir auch ein paar Heidegger Experten helfen ?)
DAS unbelebt Seiende unterscheidet sich von DEM belebt Seienden, durch die Möglichkeit der Reflexion. Wer sich aber in Relation seiner Selbst setzen kann, beweist die Existenz der Abstraktion, mithin also die Existenz DES Abstrakten(als Idee) schlechthin. Wenn aber das Abstrakte als Idee des Abstrakten, zu sich selbst in Relation steht, existiert also die "Reflexion des Abstrakten". Dies aber steht im Widerspruch zur Voraussetzung, die ja behauptet, dass nur "lebendig Seiendes", reflektieren kann. Für Heidegger war aber wohl die Voraussetzung "selbst-setzend", denn die Fähigkeit zur Handlung der Reflexion bedeutet für ihn notwendig Lebendigkeit. Das Abstrakte handelt jedoch "als Idee", den die "Idee des Handelnden" ist nur Aspekt des Abstrakten. Aus dem logischen Widerspruch zeigt sich nun zunächst die Begrenztheit des Menschen und doch zugleich die Existenz des GLEICHZEITIG Lebendigigen und Unbelebten ! Dies muss dann aber Gott sein.
Liebe grüße an Alle, Eure La Santa