Kathi
Jeder will in seinem leben etwas erreichen. Man möchte in Erinnerung bleiben. Man möchte, dass von einem erzählt wird. Man möchte Anerkennung. Man will etwas hinterlassen. Ist es ein Kind, das die Gene sichert und bestenfalls weiter gibt. Ist es eine Arbeit, von der die Menschheit ein nutzen hat. Ist es etwas, das man selber gerne hatte und dadurch anderen ebenfalls am Herzen liegt. Man möchte ganz einfach im Gedächtnis bleiben. Aber warum? Wozu der ganze Aufwand? Irgendwann ist man tot. Das ist eine Tatsache, der sich jeder bewusst ist, doch die meisten gehen ihr aus dem Weg. Beerdigungen sind verhasst und darüber reden führt zu bedrückender Stimmung. Doch fast jeder, ob einer Religion angehörig oder nicht, glaubt, dass ihn nach dem Tod noch etwas erwartet - in der Regel etwas schönes. Also gibt man sich in einer Welt, in der man mit 80 Jahren Aufenthalt rechnen kann, die größte Mühe obwohl man danach die Ewigkeit beginnen lässt? Von dieser These nehme ich den Hinduismus aus, und auch alles was darauf aufbaut, aber bei den meisten Menschen trifft es zu. Sie tun es, weil sie allesamt Zweifler sind. Keiner weiß es genau und weil das Vertrauen zu ihrem Gefühl, zu sich selbst zu gering ist, will man auch die Zeit vor der eventuellen Ewigkeit sinnvoll nutzen. Wenn jemand Christ ist, würde ihm insofern „Gottvertrauen“ fehlen. Oder aber man vertraut wieder zu wenig seinem Gefühl, dass da sagt: „Gott existiert!“
Der Mensch als solcher ist ein sehr misstrauisches Lebewesen. Kein Tier der Welt würde es darauf anlegen in Erinnerung zu bleiben. Sie legen nur Wert darauf zu Leben. Die „Wartezeit“ als solche sinnvoll zu nutzen, in dem sie ein gutes, sattes Leben haben. Würde die Menschheit sich darauf beschränken, würde sie sich nicht weiter entwickeln. „Ich, der Mensch, will nicht in Erinnerung bleiben, sondern ich möchte für meine folgende Generation ein besseres Leben ermöglichen.“ - Lüge. Der Mensch ist selbstsüchtig. Also ist alles wieder darauf zurück zu führen, dass wir alles tun, wegen mangelndem Vertrauen.
Ich wollte einfach mal hören, was ihr dazu sagt.
Der Mensch als solcher ist ein sehr misstrauisches Lebewesen. Kein Tier der Welt würde es darauf anlegen in Erinnerung zu bleiben. Sie legen nur Wert darauf zu Leben. Die „Wartezeit“ als solche sinnvoll zu nutzen, in dem sie ein gutes, sattes Leben haben. Würde die Menschheit sich darauf beschränken, würde sie sich nicht weiter entwickeln. „Ich, der Mensch, will nicht in Erinnerung bleiben, sondern ich möchte für meine folgende Generation ein besseres Leben ermöglichen.“ - Lüge. Der Mensch ist selbstsüchtig. Also ist alles wieder darauf zurück zu führen, dass wir alles tun, wegen mangelndem Vertrauen.
Ich wollte einfach mal hören, was ihr dazu sagt.
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