Ergo
Mängel in der Exebeche'n Sichtweise:
- Universum aus drei Punkten ist zu ungenau definiert. Er meint hiebei die Dreiecksbildung aus zwei Strecken mit einem gemeinsamen Scheitelpunkt in P(Frosch), ... Strecke P(Frosch)-A und Strecke P(Frosch)-C bilden hierbei den Winkel: <A-Frosch-C
- A, Frosch,C als Eckpunkte eines Dreiecks, mit der einzigen Anomaliemöglichkeit, dass beide Strecken sich überlagern können, als Rückfall in die 1.Dimension. Alle anderen Zustände von Exebeche sind keine Teilmengen der genannten Dimensionierung.
- als Punktwesen der 2.Dimension ist der Frosch nur in der Lage verschiedene Eindimensionale Variationen, in Form der Streckenlängenveränderung, bzw. des Öffnungswinkels der Strecken zu messen. Das Dreieck selbst, ... und damit die Berechnung der Strecke A-C liegt außerhalb seiner dimensionären Vorstellungskraft und misslingt in der gleichen Art, wie sich ein Mensch der 3. Dimension sein Weltbild schafft durch Zweidimensionale Betrachtungsweise, ohne Chance den Vierdimensionalen Hyperraum der sich aus der Dreidimensionalität ergibt auch nur ansatzweise vorzustellen. Der Mensch sieht die Eckpunkte der 4.Dimension, kann sie aber nicht höherdimensionär erfassen.
- eine abnehmende Massedichte des Universums durch auseinanderdriften von Galaxien in der Beobachtung umzukehren und zu sagen: der Abstand bleibt die Masse schrumpft, mit der Illusion der Abstandsgewinnung, ist unwissenschaftlicher Hokuspokus und erinnert mich an einen Grundschulkameraden, der mal die These aufstellte: dass die Erde als Ball sich beim Laufen unter seinen Füßen dreht, er aber immer am selben Punkt verharrt, ähnlich einer Wasserrolle auf der man läuft. Diese Betrachtung ist wie obige keine Standpunktfrage sondern eine Wissenschaftliche, ...und in beider Formen klar beantwortet.
- Aussagen, wie: Lichtgeschwindigkeit, die konstant gewesen sein soll, ... stören mich auch etwas.
- die Frage von Exebeche, nach der Beobachtung von Dreidimensionalität beim Froschpunkt, schließt sich aus, da das "dumme" Vieh ja nicht mal zweidimensional sieht!!!
- der kreisende Punkt um den Froschpunkt wird dahingehend zur Anschauungsfarce einer theatralischen Dimension frei jeglicher Wissenschaftlichkeit.
Fazit: Dennoch insgesamt ein interessanter Betrachtungsvorgang
- Universum aus drei Punkten ist zu ungenau definiert. Er meint hiebei die Dreiecksbildung aus zwei Strecken mit einem gemeinsamen Scheitelpunkt in P(Frosch), ... Strecke P(Frosch)-A und Strecke P(Frosch)-C bilden hierbei den Winkel: <A-Frosch-C
- A, Frosch,C als Eckpunkte eines Dreiecks, mit der einzigen Anomaliemöglichkeit, dass beide Strecken sich überlagern können, als Rückfall in die 1.Dimension. Alle anderen Zustände von Exebeche sind keine Teilmengen der genannten Dimensionierung.
- als Punktwesen der 2.Dimension ist der Frosch nur in der Lage verschiedene Eindimensionale Variationen, in Form der Streckenlängenveränderung, bzw. des Öffnungswinkels der Strecken zu messen. Das Dreieck selbst, ... und damit die Berechnung der Strecke A-C liegt außerhalb seiner dimensionären Vorstellungskraft und misslingt in der gleichen Art, wie sich ein Mensch der 3. Dimension sein Weltbild schafft durch Zweidimensionale Betrachtungsweise, ohne Chance den Vierdimensionalen Hyperraum der sich aus der Dreidimensionalität ergibt auch nur ansatzweise vorzustellen. Der Mensch sieht die Eckpunkte der 4.Dimension, kann sie aber nicht höherdimensionär erfassen.
- eine abnehmende Massedichte des Universums durch auseinanderdriften von Galaxien in der Beobachtung umzukehren und zu sagen: der Abstand bleibt die Masse schrumpft, mit der Illusion der Abstandsgewinnung, ist unwissenschaftlicher Hokuspokus und erinnert mich an einen Grundschulkameraden, der mal die These aufstellte: dass die Erde als Ball sich beim Laufen unter seinen Füßen dreht, er aber immer am selben Punkt verharrt, ähnlich einer Wasserrolle auf der man läuft. Diese Betrachtung ist wie obige keine Standpunktfrage sondern eine Wissenschaftliche, ...und in beider Formen klar beantwortet.
- Aussagen, wie: Lichtgeschwindigkeit, die konstant gewesen sein soll, ... stören mich auch etwas.
- die Frage von Exebeche, nach der Beobachtung von Dreidimensionalität beim Froschpunkt, schließt sich aus, da das "dumme" Vieh ja nicht mal zweidimensional sieht!!!
- der kreisende Punkt um den Froschpunkt wird dahingehend zur Anschauungsfarce einer theatralischen Dimension frei jeglicher Wissenschaftlichkeit.
Fazit: Dennoch insgesamt ein interessanter Betrachtungsvorgang
ja, bist schon der Dritte der meine Gedankenlosigkeit belächelt, ... im Kopf standen jeweils 3 Strecken, 5 Flächen, 7 Körper ... und so wurden 5 Dreiecke draus. Wer glaubt ich wußte es nicht, ist gemein
weil er beim Hyperwürfel 8Räume der 4.Dimension angibt und bei der Hyperpyramide plötzlich einer weg ist, ...scheint unlogisch (wie kann die Körperform die Anzahl der Hyperräume bestimmen?)
--> A
C
)
Esoterisch? Das wollen wir doch Beide nicht hoffen! Nein im Prinzip ist die Darstellung aus einem verallgemeinerten Blickwinkel logisch stichhaltig!
B , F auf gedachtem Strahl durch A-B, in 5 Beobachtungsbereichen
ABC