Zukunft

Ergo
Zitat:
Original von ewig
Zitat:
Original von Ergo
Ein Schritt zurück gabs doch nur beim Sozialismus, weil er mehrfach fehlerhaft angelegt war, was nicht bedeutet, diese Möglichkeit wär damit für immer verloren.

Hier bewerten Sie "zurück" nun vollkommen anders als ich es in diesem Zusammenhang tue. Der real existierende Sozialismus war eine genuin neuartige Gesellschaftsformation, insofern ein echter "Fortschritt" (auch dann, wenn man ihn mit dem Faschismus in einen Topf wirft (in dem Falle als Totalitarismus)); unabhängig davon, ob er unter humanistischen Gesichtspunkten einen Fort- oder Rückschritt zeitigte.


Damit sind wir auf einer Wellenlänge! smile
Das war nur uneindeutig formuliert von mir, ... für mich stellt auch die sozialistische Grundidee einen Fortschritt dar, ... mit Rückschritt war natürlich gemeint die Auflösung der sozialistischen Staaten in den 80-er Jahren. Soll nicht heißen das eine Veränderung des überholten Grundprinzips nicht auf der Tagesordnung stand. Man hätte den Sozialismus nach vorn entwickeln müssen und nicht zerschlagen sollen! Aber das war ja ausgehend von den gesellschaftlichen Gesetzen nicht möglich!

Zitat:
Original von ewig
Transhumanismus vertritt aus meiner Sicht die künstliche Veränderung der Gesellschaft von innen und ist damit ein riskantes Modell für die nächste Stufe der gesellschaftlichen Evolution. Ungeachtet ethischer und anthropologischer Probleme bleibt diese Entwicklung dennoch im Prinzip eine technische Entwicklung, keine vorrangig gesellschaftliche, wie ich sie ins Auge fasste.
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Aber doch im nächsten Schritt, oder nicht? Falls die Transhumanisten ihr Ziel erreichen, haben wir dann die Optimierten und die nicht-Optimierten, und diejenige Gruppe, die durch technische Hilfmittel klarer denken kann, kann der anderen (höchstwahrscheinlich sehr viel größeren) Gruppe ihren Willen auf"zwingen" und das Schicksal der Gesamtgesellschaft nach ihren Wünschen lenken.


Ja, im nächsten Schritt gewiß. ... die Vorstellung dieser gesellschaftlichen Veränderung lässt mir einen Schauer über den Rücken laufen, ... meine Hoffnung nach der allgemein gesetzmäßigen Entwicklung der Gesellschaft vom niederen zum höherem "Niveau", schloß in der Realität leider den Faschismus nicht aus, ... und dieser Transhumanismus zeigt ebenso Züge des "Abartigen".
einer wie keiner
Zitat:
Sind die Menschen wirklich schon so weit manipuliert, dass sie an Umgestaltungen in epochaler Form nicht mehr glauben?


Na ja, in der Philosophie der Moderne angefangen mit Friedrich Nietzsche und "der ewigen Wiederkehr des ewig Gleichen", wird häufig die Auffasung artikuliert, dass die Motive der Vergangenheit sich in der Zukunft wiederholen. Meiner Meinung nach lassen sich trotzdem sehr wahrscheinliche Tendenzen für die nähere Zukunft und zumindest wahrscheinliche Tendenzen für die entferntere Zukunft erkennen, wenn wir uns ganz pragmatisch (pragmatische Ansätze sind typisch für die Philosophie unserer Gegenwart) unsere nähere Vergangenheit und aktuelle Gegegenwart anschauen.

Um "die Wiederkehr des ewig Gleichen" zu verlassen braucht es einen Fortschrittsgedanken. Wo findet sich ein Fortschritt in unserer Zeit? Wir sehen diesen wohl im Technologisch/Wissenschaftlichen Bereich.

Was spricht für "die Wiederkehr des ewig gleichen?" Nicht wenig.
Zunächst ein mal unsere vererbten Eigenschaften. Wir sind zu einem gewissen Grad das dierekte Ergebniss der Gene unserer Eltern. Außerdem besitzt jeder Mensch gewisse Uhrinstinkte, von denen sein Fühlen und Handeln beeinflusst wird.
Dann die Sprache/Kultur/unser soziales Umfeld in der wir groß werden. Wir bestimmen unsere Familie ganauso wenig, wie unsere Sadt oder unseren Staat, indem wir hineingeboren sind.

Aus diesen Tatsachen heraus lassen sich Entwicklungen erklären und auf zukünftige Entwicklungen schließen.

Durch das Fortschreiten von Technologie und Wissenschaft wird eine immer exaktere und auf unsere Zielsetzung optimiertere Auseineandersetzung mit unserer Umgebung ermöglicht.
Durch die Ausbeutung der Ressurcen der Natur, die für die Technik benötigt werden und dann wieder eine effizientere aber auch flächendeckendere Ausbeutung dieser vorantreibt, entstehen Engpässe der Ressourcen, welche kriegerische Auseinandersetzungen in der Zukunft wahrscheinlicher machen.

DieTendenz in der Welt führt uns meiner Meinung nach dennoch in Richtung Verständigung und Frieden. Durch die Fortschreitende Technologiesierung werden die Kommunikativen Netze weiter Ausgebaut (Globalisierung). In einen System wo Komunikation herscht entsteht Gedankenaustausch, es herscht Meinungsvielfalt, also Diskusion und Meinungsverschiedenheit, aber auch grundlegender Konsenz, über bestimmte Fragen und Weltanschauungen oder Vereinbarungen. Diese Konsenze sind meiner Meinung nach dominant gegenüber aller Meinungsverschiedenheiten, weil wir die gleichen Vorfahren haben und weil wir auch die gleichen Instinkte in uns haben. Wenn zu diesen Punkten dann auch noch die Verständigung auf eine Sprache hinzukommen (in der Gegenwart wohl am ehesten Englisch) und gleichzeitig auf politischer Ebene überstaatliche Kooperationen geschaffen werden (z.B. EU usw), die zugegebenermaßen zunächst aus epochal kulturzeitgenössischen Gründen und Notwendigkeiten (Erfahrungen und Problemen) existieren (z.B. Wirtschaft, kapitalistische Grundordnung und nicht aus Gründen einer breiten Zustimmung in der Befölkerung für diese Institutionen oder die Bestimmungen dieser Institutionen).
Alles in allen entsteht durch Globalisierung und dem damit verbundenden Komunikationsaustausch langfristig betrachtet Verständigung, weil es in der Gattung Mensch durchaus eine gewisse Leitkultur gibt, die allerdings dann auch wieder den Charakter eines ewig wiederkehrenden etwas hat. Doch wer kann schon behaupten, dass es zu keiner Zeit an keinen Ort jemals Frieden gab? Und wenn der Frieden ewig wiederkehrt und irgendwann zur zumindest halben Ewigkeit wird hätte ich keine Probleme damit.

Die Gefährdungen der allgemeinen momentanen Tendenz, die zu diesen Frieden führt sind aber gleichsam größer als jemals zuvor.
Durch einen einziegen Weltkrieg könnten wir die ganze Menschheit ausrotten oder die Verständigung der Menschen untereinander um mehrere Jahrzente zurückwerfen. Dass es so viele Kriege momentan auf der Welt gibt, ist meiner Meinung´nach aber nicht ein Argument gegen die Theorie der fortschreitenden Verständigung durch die Globalisierung in der Welt. Es bleibt nämlich festzuhalten, dass viele Gründe für kriegerisches Gedankengut geschichtlich verankert ist, durch vorangegangenen Diktaturen oder Meinungsverschiedenheiten, die auf einer Unkenntniss vom Gegenüber ableitbar ist. Diese Unkenntniss wird aber durch die Globalisierung minimiert. Durch ihr entsteht ein gemeinsames Gedankengut und Wissen und damit ein Bewusstwerden einer gemeinsamen Identität.

Irgendwann wird dann auch das soziale Umfeld, indem wir hineingeboren werden diese gemeinsame Identität vertreten und sie wird kommenden Generationen schon mit früher Kindheit bewusst.

Diese Gemeinsame Identität (die Vorstellung von einem Staat), kann
dann kommende Kriege weitestgehend ausschließen. Innerhalb dieses Staates wird es aber weiterhin Meinungsverschiedenheiten geben und auch die Ungerechtigkeit wird wohl nie ganz abgeschaft werden (Grund: Ressurcenknappheit).

Da unsere Welt begrenzt ist, ist auch unsere Verständiegung begrenzt. Weil unsere Welt überhaupt begrenzt ist, wird Verständigung aber erst möglich.

PS: Die hier vorgestellte positive Grundtendenz für die Zukunft ist keineswegs Gewissheit, auch wenn sie die meiner Meinung nach wahrscheinlichste Erkenntniss aus unserem gegenwärtigen Wisen darstellt. Der Menschliche Geist besteht aber neben seinen (angeblichen) Wissen auch immer aus Vorstellungen, an die er Glaubt.
Die Zukunft der Menschheit Wird von den einzelnen Menschen, aus der sich die Menschheit zusammensetzt und zusammengesetzt hat, bestimmt. Ein Konsenz des Wissens über die gemeinsame Herkunft und eine daraus resultirende Wertschätzung für jeden einzelnen, kann nur zu mehr Frieden und Verständigung führen, wenn der vorhandende Glaube/die vorhandene Überzeugung hierfür in möglichst vielen Menschen aktiviert wird. Die Utopie von heute wird die Zukunft von morgen maßgeblich beeinflussen. Ich halte meine Theorie Keineswegs für bloße Utopie, es gibt aber manche (sehr sehr viele!) Menschen, die mein geschriebendes Wort als Utopie auffassen. Diese Menschen unterlagen einer noch viel größeren Utopie: Weil alles schlecht war (oder zumindest recht viel) wird auch in Zukunft alles schlecht sein. Es gab nur sehr wenige Epochen, wo dies Utopie nicht zu finden wahr und von diesen wenigen endeten die meisten in Diktatur. Deshalb ist es so wichtig, dass jeder einzelne positiv in die Zukunft blickt und versucht Verständigung in der Welt aufzubauen. Geschieht dies nicht bleibt die Macht in den Händen weniger (Bankenchefs oder Volksverführer) und die Welt bleibt tatsächlich gleich (in dem Sinne, dass sie sich nicht nach den Willen einer überall vorhandenen stummen Mehrheit, die ihres eigenen Willens teilweise selbst noch nicht einmal bewusst ist, verändert.)

PPS: Sorry, habe mein Skript nicht auf rechtschreibfehler durchgesehen oder anderen Fehlern, bitte um Rückfragen bei inhaltlichen oder gramatischen unverständlichkeiten.
Epic
Politik?

hier man ne nette geschichte ausm irgendwo

1. Ich kam in ein Dorf, wo Gaukler und fahrende Händler ihre Zelte aufgeschlagen hatten.
2. Dort stand ein Käfig, und in dem Käfig saß ein Mann, der wilde Schreie ausstieß und an den Gitterstäben rüttelte und seine Hände voller Mordlust durch die Gitter steckte, sobald einer sich ihm näherte.
3. Sie fütterten ihn mit rohem Fleisch von Hunden, und wenn er durstig war, brachten sie ihm Wasser aus einem Tümpel.
4. Alle, die ihn sehen wollten, wenn er in seinem Käfig tobte, mussten Geld dafür bezahlen; dann reizte der Vorführer ihn mit einem Gänsekiel oder spuckte ihn durch die Gitterstäbe an oder stach ihn mit einer Nadel.
5. Ich stellte mich vor das Volk und sagte: Seht ihr diesen Mann? Wisst ihr nicht wer er ist? Habt ihr nicht die leiseste Ahnung?
6. Ich sage euch: Er ist euer Herr, sobald er nicht in seinem Käfig sitzt. Denn wenn er durch die Dörfer streift, müsst ihr in euren Häusern bleiben und euch verstecken. Also ist er der Herr über eure Freiheit!
7. Wenn er lächelnde Kinder jagt, werdet ihr euren Kindern beibringen müssen, nicht zu lächeln. Also ist er auch Herr über das Lächeln eurer Kinder.
8. Wenn die Gefahr besteht; dass er sich bewaffnet, wird man wegen ihm den Verkauf von Waffen untersagen. So ist er auch Herr über euer Leben, denn ohne Waffen werdet ihr euch schwer verteidigen können.
9. Was redest du? Fuhr der König der Gaukler mich an. Siehst du nicht, dass er in einem Käfig sitzt, der doppelt und dreifach gesichert ist mit Stangen und Riegeln?
10. Ich sagte: Der hier sitzt in seinem Käfig, doch von seiner Art gibt es viele, die freien Fußes durch eure Wälder und Städte streifen.
11. Geht hinaus und sucht sie und setzt ihnen eine Krone aufs Haupt, denn sie sind eure Herren.
Seitenlicht
In der "Philosophie der Apokalypse" gibt es keine Zukunft, sondern eine
"Nachgeschichte". Es ist das einzigste, das verkündet wird. Braucht man in
der Menschenleere noch Politik? Ich glaube: nein. Muß man darüber lange
herumlabern? Nein, bestimmt nicht.
Epic
So isses.
Politik ist was für menschen, die minderwertigkeitskmoplexe haben, so wie die allermeisten türsteher. ^^
Da gibt es keinen unterschied, die einen sind intelektuell traniert und die anderen körperlich.
wenn die menschen sich besinnen würden, dann wäre es ne strafe politik praktizieren zu müssen. ^^
Politik ist überflüssig, absolut
astro321
Das ist eine sehr schwierige Frage, wir hatten bis jetzt ja schon alles erlebt, wenn das Finanzsystem kippt(was auch geschehen könnte) würde vieleicht der Komunismus zurück kehren vieleicht würde sich der Osten dann über Europa und Amerika hermachen ich glaube das wäre sogar sehr wahrscheinlich das das geschieht
Udo
Zitat:
Original von Ergo
meine Frage an die "Philosophen", ... wohin geht die nächste Stufe der gesellschaftlichen Entwicklung?
Was wir bisher hatten:
Urgesellschaft, Sklaverei, Feudalismus, Kapitalismus, gescheiterter Sozialismus, wieder nur Kapitalismus, .... und wie gehts weiter???


Es geht in Richtung Barbarei und kompletten Wahnsinn oder eine Art gesellschaftlicher psychotischer Amoklauf.
mefre
Die einzige Richtung, der ich in der Zukunft eine Chance geben möchte, ist FREIHEIT zum GUTEN (gegen innere und äußere Widerstände). Man könnte die ganze Evolution aus Sicht der Individuen so beschreiben und wir sind natürlich lange noch nicht am Ziel. Den guten Willen dazu sollten wir gegen alle auch weiter zui erwartenden Widerstände nicht aufgeben.
Seitenlicht
Auch bei Dir könnte ich noch Handlungen und Sichtweisen entdecken, die
verändert werden könnten, selbst an dem Zeitpunkt, an dem Du von Dir
selber schon lange behaupten würdest, das Du ein guter Mensch wärest.
Halbwegs gut, vielleicht, aber nicht gut genug.

Es fängt ja schon an, der verlogenen Menschheit eine Zukunft einzuräumen.
Wie lange soll sie sich noch weiter schleppen, Horror und Terror verbreiten?

Von daher bleibt der gute Wille immer auf den guten Charakter begrenzt,
alles andere, das die Reichen den Armen was abgeben, das nicht mehr ge-
foltert und gemordet wird, ist Wunschdenken. Aber immerhin, mit solcher
Hoffnung hält man sich fest ...
mefre
Der Kosmos ist nicht Gottes faulende Leiche, sondern sein Geschenk...
Lesen Sie bitte mal Luthers Freiheit eines Christenmenschen. Vielleicht werden Sie von Ihren düsteren Gedanken geheilt.
Seitenlicht
Kein Wunder, solche Reaktionen. Religionen entstehen aus Unwissenheit, tier-
ischen Trieben und Wunschdenken.

Vielleicht sollte man solche wie Dich heilen, und zwar von Euren eigenen Illu-
sionen. Was solls, Euer Vaterersatz gehört schon lange, sehr lange zum alten
Eisen.
karlchen
Zitat:
Original von Zeitenlicht
Auch bei Dir könnte ich noch Handlungen und Sichtweisen entdecken, die
verändert werden könnten, selbst an dem Zeitpunkt, an dem Du von Dir
selber schon lange behaupten würdest, das Du ein guter Mensch wärest.
Halbwegs gut, vielleicht, aber nicht gut genug.

Es fängt ja schon an, der verlogenen Menschheit eine Zukunft einzuräumen.
Wie lange soll sie sich noch weiter schleppen, Horror und Terror verbreiten?


Das klingt so ausschließlich und einseitig, fast wollte ich sagen dogmatisch. Zwinker

Zitat:
Original von Zeitenlicht

Von daher bleibt der gute Wille immer auf den guten Charakter begrenzt,
alles andere, das die Reichen den Armen was abgeben, das nicht mehr ge-
foltert und gemordet wird, ist Wunschdenken. Aber immerhin, mit solcher
Hoffnung hält man sich fest ...


Du müßtest erst einmal erklären, was für Dein Verständnis der "gute Charakter" wäre und wie er zustande kommt, bevor Du den "guten Willen" davon ableitest. Diesen müßstest Du natürlich auch erklären.
Seitenlicht
Nein. Ich muß überhaupt nicht. Entsteht. Gut is. Wie der entsteht (bzw. ent-
standen ist), ist hier nicht wichtig.
karlchen
Das klingt nach dem einfachen Satz: Wenn Du was verbessern willst, fange bei Dir selber an. Dazu brauche ich dann aber auch die Möglichkeiten. smile
Seitenlicht
Dann suche Dir Deine Möglichkeiten selber. Ich weigere mich das zu erklären,
weil ich sowas als Selbstverständlichkeit voraussetze, wenn das als Stichwort
fällt. Mach Dir 'nen entsprechenden Thread auf.
Erik van Thom
Die Geschichte ist wie das Wetter langfristig unvorhersehbar.
Ich nehme an, dass es bei den USA einen Staatsbankrott geben wird wie bei der Sowietunion damals, und dass die dann keine Supermacht mehr sein werden, sowenig wie Russland heute.
Ich nehme weiter an, dass Chinas Stunde dann schlagen wird, und die dann so den Weg vorgeben werden, wie jetzt noch die USA.
Warten wir es ab!
Tarvoc
Zitat:
Original von Erik van Thom
Die Geschichte ist wie das Wetter langfristig unvorhersehbar.

Ja. Aber nicht, weil sie zu kompliziert wäre, sondern weil ich mich selbst als geschichtlich handelndes Subjekt nicht aus ihr herausdividieren kann.
servus
Wir werden alle Chinesen.
Seitenlicht
Zitat:
» Wir werden alle Chinesen. «
(servus)

Sag ich doch: die Zukunft sieht nicht gut aus. Sie war sowieso nie wirklich toll,
hat sich auch immer retrospektiv gesehen bestätigt.
Tarvoc
Zitat:
Original von Zeitenlicht
Zitat:
» Wir werden alle Chinesen. «
(servus)

Sag ich doch: die Zukunft sieht nicht gut aus.

Wieso, hast du was gegen Chinesen?