Ergo
Der Mensch scheint immer nur das hinzunehmen, was er nicht mehr wiederlegen kann. Ist er genötigt die Unendlichkeit anzuerkennen, dann nur in Formen, die logisch beweisbar sind, ... vom wissenschaftlichen Aspekt noch verständlich. So benutzt er recht häufig neueste wissenschaftliche Erkenntnisse(gewisser Halbwertzeit), um andere Kenntnisse zu entkräften und scheint noch glücklich zu sein damit. Unendlichkeit missfällt,wird deshalb von vielen als unvorstellbar groß abgetan. In der Mathematik scheint es im ersten Moment einfach zu sein, da ja die Zahl eine ideale Mustergröße darstellt, um die Unendlichkeit begreifbar zu machen, doch Pustekuchen, denn die alten Pythagoreer nahmen die reelen Zahlen als Symbol des Endlichen (nicht zu fassen!), indem sie behaupten, etwas Unendliches muss unbestimmt sein. Da eine Zahl aber entweder gerade, oder ungerade ist, beweist dies das Endliche von Zahlenreihen.
Unsere Vorfahren waren schon verrückt!
Erst vor 2600 Jahren erdichtete man die unendliche Urmaterie, aus der alle endlichen konkreten Materieformen hervorgehen. Schon ziemlich gut, dennoch war sie nicht unbestimmt unendlich wegen ihrer Quantität, sondern wegen ihrer unendlichen Teilbarkeit!
Angewandt auf die Mathematik bedeutete dies, dass das Sein endlich und das Nichtsein unendlich sein sollte. Die Zahl endlich (das Gute), der Zahlzwischenraum unendlich (das Böse)! ... (ooh Mann)
Schon damals die gleichen Angstmechanismen vor dem Neuen und Unbekannten, aber noch ohne Inquisition!
Gääähn, .... ich mach mal den Sprung über die Jahrtausende, weil nur Metaphysik in Reinkultur zelebriert wurde, ... immer nach dem Muster: Bewußtsein ist endlich, Materielles ist unendlich, oder spitzer ausgedrückt: Idealismus GUT! Materialismus SCHLECHT!
So wird schon mit der Unendlichkeit vorm Sozialismus/Kommunismus gewarnt.
Meine Frage an euch: ...wo finden wir aus heutiger philosophischer Sicht die Unendlichkeit, oder wo sind Zustände endlich, die den Ruf haben unendlich zu sein?
Unsere Vorfahren waren schon verrückt!
Erst vor 2600 Jahren erdichtete man die unendliche Urmaterie, aus der alle endlichen konkreten Materieformen hervorgehen. Schon ziemlich gut, dennoch war sie nicht unbestimmt unendlich wegen ihrer Quantität, sondern wegen ihrer unendlichen Teilbarkeit!
Angewandt auf die Mathematik bedeutete dies, dass das Sein endlich und das Nichtsein unendlich sein sollte. Die Zahl endlich (das Gute), der Zahlzwischenraum unendlich (das Böse)! ... (ooh Mann)
Schon damals die gleichen Angstmechanismen vor dem Neuen und Unbekannten, aber noch ohne Inquisition!
Gääähn, .... ich mach mal den Sprung über die Jahrtausende, weil nur Metaphysik in Reinkultur zelebriert wurde, ... immer nach dem Muster: Bewußtsein ist endlich, Materielles ist unendlich, oder spitzer ausgedrückt: Idealismus GUT! Materialismus SCHLECHT!
So wird schon mit der Unendlichkeit vorm Sozialismus/Kommunismus gewarnt.
Meine Frage an euch: ...wo finden wir aus heutiger philosophischer Sicht die Unendlichkeit, oder wo sind Zustände endlich, die den Ruf haben unendlich zu sein?
...ich bin neu hier, ...geben Sie mir bitte noch etwas Zeit, um mich an die Umgebung zu gewöhnen, später wirst Du sicherlich ohne Augenarzt wegen erfolgter Verätzung auskommen.
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