Archibald
Hier also mein 237-ster Versuch zum Beweis der fermatschen Vermutung (FV).
Die FV braucht nur für teilerfremde Basen und ungerade prime Exponenten bewiesen zu werden, also, nur für den Ausdruck:
x^p + y^p = z^p
Da nun gilt:
(x + y)^p > x^p + y^p,
gilt auch:
(x + y)^p > z^p,
und somit:
(x + y) > z
Nun soll gelten:
z - x = a
z - y = b
x + y = w
w - z = c
y - a = c
x - b = c
Wenn man den Ausdruck
x^p + y^p
ersetzt durch den Ausdruck:
(w - y)^p + y^p
und dann den Ausdruck
(w - y)^p als Summenfolge mittels der Koeffizienten des pascalschen Dreieckes darstellt, erkennt man, dass gilt:
w || x^p + y^p
oder aber:
p*w || x^p + y^p
Somit gilt dann:
w || z^p
oder aber:
p*w || z^p
Da sich eine p-te Potenz nur so als Produkt zweier teilerfremden Zahlen darstellen lässt, wenn beide dieser Zahlen p-te Potenzen sind, gilt, dass entweder
w = h^p mit z = vh und z^p = w*(v^p)
oder aber: w = (h^p)/p mit z = vh und z^p = p*w*(v^p)
Wenn es nun gelingt, zu beweisen, daß gilt:
v = 1, müsste gelten:
x^p + y^p = (x+y)
oder aber:
x^p + y^p = p*(x+y),
was aber beides nicht sein kann!
Letzteres allerdings braucht zum Beweis die Tatsache, dass zwischen n und 2*n immer mindestens eine Primzahl liegen muss (wie der Mathematiker Dirichlet mal bewioesen hat)
Weiter geht es im nächsten Fenster:
Die FV braucht nur für teilerfremde Basen und ungerade prime Exponenten bewiesen zu werden, also, nur für den Ausdruck:
x^p + y^p = z^p
Da nun gilt:
(x + y)^p > x^p + y^p,
gilt auch:
(x + y)^p > z^p,
und somit:
(x + y) > z
Nun soll gelten:
z - x = a
z - y = b
x + y = w
w - z = c
y - a = c
x - b = c
Wenn man den Ausdruck
x^p + y^p
ersetzt durch den Ausdruck:
(w - y)^p + y^p
und dann den Ausdruck
(w - y)^p als Summenfolge mittels der Koeffizienten des pascalschen Dreieckes darstellt, erkennt man, dass gilt:
w || x^p + y^p
oder aber:
p*w || x^p + y^p
Somit gilt dann:
w || z^p
oder aber:
p*w || z^p
Da sich eine p-te Potenz nur so als Produkt zweier teilerfremden Zahlen darstellen lässt, wenn beide dieser Zahlen p-te Potenzen sind, gilt, dass entweder
w = h^p mit z = vh und z^p = w*(v^p)
oder aber: w = (h^p)/p mit z = vh und z^p = p*w*(v^p)
Wenn es nun gelingt, zu beweisen, daß gilt:
v = 1, müsste gelten:
x^p + y^p = (x+y)
oder aber:
x^p + y^p = p*(x+y),
was aber beides nicht sein kann!
Letzteres allerdings braucht zum Beweis die Tatsache, dass zwischen n und 2*n immer mindestens eine Primzahl liegen muss (wie der Mathematiker Dirichlet mal bewioesen hat)
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Ich wünschte, ich hätte nur einen Funken Verstand, das wenigstens in Ansätzen nachvollziehen zu können.