@schneemann
... klar, falls es nur Behauptungen wären, ohne verankerte Erkenntnisse, wären sie tatsächlich wertlose Klischees (und dein "üblich" wertet sie ja auch dementsprechend bereits ab)
Fast alles im Leben des Menschen ist genetisch vorgegeben, ... wirkt es da nicht regelrecht unlogisch, würden wir die Macht der Evolution bei unserem Erkenntnisprozeß dort stoppen wo wir die nicht leugbare Geschlechterrolle kennen, dann aber die Augen schließen?
Ich habe es mir nicht einfach gemacht und reproduziere nicht nur Klischees, etwas was ich mit umgekehrtem Spieß auf dich auch anwenden könnte, wenn du scheinbar ebenso unbewiesen entgegengesetzte Aussagen in den Raum stellst, ... als ebenso weitverbreitete Klischees.
In Wirklichkeit ist es sogar genau andersherum wahr:
Das gesellschaftliche Umfeld und die Erziehung verfälscht die angeborenen spezifischen Verhaltensweisen von Jungen und Mädchen derart, das wir die evolutionäre Vorgabe nur noch in den Momenten der Lösung von Widersprüchen aus ihr heraus erblicken können, wenn wir denn blicken wollen und richtig deuten können!
Die Erhaltung der Art ist die entscheidende Triebfeder jedes Lebewesens. Es überlebte nur was in der Lage war, sich natürlichen Veränderungen bestmöglich anzupassen. Nehmen wir den hirnchemischen Prozeß der Heiß-Liebe zu einer ganz konkreten Frau. Insgesamt drei Botenstoffe werden im Gehirn des Mannes ausgeschüttet, die zusätzlich zum überhöhten Geschlechtstrieb, wenn man ihn mit einer Frau vergleicht, für eine Mindestzeit von 4 Jahren eine Bindung schafft, die der Frau die Möglichkeit gibt, schwanger zu werden, ein Kind auszutragen und es geschützt, behütet und vom Mann versorgt in ein sicheres Alter zu bekommen. Genau dies hat evolutionär funktioniert, nicht 12 Jahre Liebe, nicht 2 Jahre Liebe, sondern 4 Jahre drogenhafte Liebe!
Oder nehmen wir die 5 Sprachzentren bei der Frau, die man beim Mann vergeblich sucht, ...ein plappernder Mann war für die Jagd ungeeignet. Frauen reden gelegentlich aus innerer Sucht heraus. Frauen sind das Bindeglied der Gemeinschaft, ihre hohes Talent für Sprachen war einfach ein effektiver Weg der bestmöglichen inneren Führung einer Sippe! Männer und Frauen sind evolutionär verschieden konzipiert, weil genau dies in der Natur am Besten funktioniert hatte.
Oder betrachtet man das Zusammenwirken der beiden Hirnhälften, ... bei der Frau wird der gesamte Ofen angeschmissen, Entscheidungen werden so gefühls- und verstandesmäßig gefällt, was im Kern der Gesellschaft das Zusammenleben der Individuen am harmonischsten gestaltet. Anders der Mann, er hat Mühe mit beiden Hirnhälften wie mit einer Gesamtmasse zu arbeiten...sein abstrakteres logisches Demkvermögen koppelt sich dadaurch aber viel leichter von subjektiven Einflüssen ab und führt damit für die Sippe zu Großentscheidungen, die ebenso fürs Überleben mehr als notwendig sind! Auch dies Mutation der evolutionär wünschenswerten Art!
Die Widersprüche zwischen Frauen und Männern die sich aus derart Determination der Geschlechterrollen ergeben, wurden evolutionär gelöst.
Der Mann hatte das letzte Wort in den großen Dingen und überließ der Frau die innere Führung, wofür er sowieso nur geringes Interesse aufwies, das erstere wurde gesichert nicht zuletzt über die größere Physis im direkten Beziehungsstreit und nach Außen für die gesamte Sippe wirkten außerdem schon in der Urzeit die Gesetze der Gruppendynamik, ebenso evolutionär getragen.
@ewig
im Prinzip hat Frau Merkel dort Probleme, wo ein Macho wie Schröder lächelnd drüberweg sah und umgekehrt. Wenn ich vorher von Mann und Frau sprach, so bezog sich das auf die Verallgemeinerung. Als Individuum betrachtet gibt es den typischen Mann, die typische Frau nicht. So existieren wir schon in geschlechtlicher Sicht verschiedenartiger als in nur 2 Ausrichtungen. Es gibt Männer die plappern ohne Pause und Frauen die am liebsten auf die Jagd gehen.

Wir haben Transsexuelle, Männer im Körper einer Frau und umgekehrt. Frauen die nicht schwanger werden wollen und Männer die mit Puppen spielen.
Das spezifische Gehirn der Frau Merkel kann exakt die für eine Führungsrolle ,wie beim prädestinierten Mann, erforderlichen Eigenschaften aufweisen.
Ausnahmen bestätigen aber dennoch die Regel!