Bewusstsein und Machinalität

Daedron
(Vorwort)
Die Frage um den Nutzen und Schaden des Bewusstseins für unser Leben,(mit den Kriterien Vitalität, Genius und Produktivität) beschäftigt mich nun seit Langem. Ich experimentierte auch mit mir selbst und erlebte daher auch die im folgenden Text beschriebenen Bewusstseinszustände. Oft waren es aber auch die Anforderungen der Umwelt, die den einen oder anderen Zustand hervorriefen.
Wo es mir nun im Bewusstsein der Zustände frei steht zu wählen, kämpfe ich also mit der Frage, welcher Zustand mein Optimum wäre, oder inwiefern es kaum eine individuelle frage ist. Speziell angeregt haben mich Nietzsches Aufzeichnungen, (im Frühjahr 1888 14[144]ff. KSA 13 S329ff) zum Willen zu Macht.

Etwa Aufzeichnungen wie:

"Das Bewußtsein, in zweiter Rolle, fast indifferent, überflüssig, bestimmt vielleicht zu verschwinden, und einem vollkommenen Automatismus Platz zu machen - "

..und vor allem "Wissenschaft gegen Philosophie" ist empfehlenswert (14[146] S.330), was jetzt aber zu viel Platz weg nähme.
So habe ich im folgenden verschiedene Thesen möglichst knapp aber mit Geduld verständlich (im Versuchssinne) zusammengestellt, um mir klar zu machen, was ich zu sehen meine will dies will ich hier zur Kritik freigeben. Wer genauer liest, findet allerlei Kritik an bekannten Philosophen und auch Leuten, die man für gewöhnlich kennen lernt. Der Text ist bereits zergliedert, da sich vielleicht der eine oder andere findet, der sich mit dem Text tiefer auseinandersetzen und ihn diskutieren möchte.
Die Ausdrucksweise ist für meine Verhältnisse recht metaphysisch und exoterisch. Trotzdem wird sie vielleicht erst leichter verständlich, wenn man sich die Sätze sukzessive veranschaulicht: Vieles wäre auch noch zu sagen und einzuengen.
Zweitens wollte ich mir Nietzsches Unterscheidung zwischen Automatismus vs. nicht-automatismus(?) klar machen und versuchen, ihn selbst zu unterscheiden (Im Sinne von Instinkt&Plausibilität vs. Reflexion)

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Machinalität und Bewusstsein


(1) Das Bewusstsein ersucht zum Handeln Gründe. Gründe aber müssen einleuchten, etwa indem sie sich in unsere Vorstellungen und bekannte Urteilsmuster einfügen.
Plausibilität ist historischer oder also p h y s i o l o g i s c h e r Natur. Sie ist damit auch machinalen Ursprungs.

(2) Gründe sind also Umwege

(3) Gründen sollen rechtfertigen, also Handeln plausibel machen, indem das Handeln auf allgemeine, bzw. vom Gegenüber anerkannte Plausibilitäten zurückführen.

(4) Gründe sind also keine Wahrheiten. Es sind Deutungen des Geschehenden, die auf Plausibilitäten gründen.

(5) Konsequenz: Das Bewusstsein hat so vor Allem sozialen Wert. Zum Handeln bedarf es nur der Instinkte und einer weitgehend heteronom handelnen Gesellschaft, sodass sich Plausibilität einstellt.

(6) Das permantente Bewusstsein ist ein Krankheitssyptom: Wenn eine plausible Handlung wiederholt nicht mehr gelingt, wird es nötig, den Handlungsablauf (die Methode) zu reflektieren. Dies kann Aufgabe des Bewusstseins sein, vor Allem, wenn kommunizierend reflektiert werden soll. Hierzu muss das Problem für den Anderen übersetzt und auf wenige Einzelheiten heruntergebrochen werden. Hiermit wird die Machinalität des Handelns (irrtümlich auch Kausalität genannt) bewusst gemacht und kann verändert werden. Hier ist das Bewusstsein aber nur durch den Bedarf aktiv geworden.
Von Krankheit will ich erst im Folgenden Fall sprechen.
Anmerkung: Es gibt drei Arten der Reflexion: Die optimierende, die korrigierende und die präparierende(schöpferische) Reflextion

(7) Schwerwiegende Veränderungen basaler, oder stark instinktgewordener Methoden können zur Handlungsunfähigkeit, d.h. zu typischen Varianten der Depression führen.
Bei ihr finden entweder Umbauarbeiten bei jenen Stellen des Gehirns, die für Entscheidungen zuständig sind statt, oder zwei gleichstarke Instinkte befinden sich im Widerstreit.
Das Bewusstsein soll sich an der Lösung des Konfliktes beteiligen und vernimmt die Bedürfnisse beider Instinkte als Widersprüche im Willen wahr. Ebenso werden die widersprüchlichen Empfindungen die dabei bewirkt werden als Gefühlschaos bewusst.


(8 ) Das Bewusstsein ist langsamer als die Instinkte. Man denke an seine erste Fahrstunde: Das Bewusstsein der zu beachtenden Dinge und der Herangehensweise ist extrem anstrengend und fordert seine ganze Aufmerksamkeit. Zu viel bewusstes Handeln bringt ähnliche Probleme mit sich.

(9) Ständiges Reflektieren, etwa infolge von ständigem Scheitern, Sittenverfall oder eines ausgeprägten Macht und Besitzdurstes, oder häufig: Durch zu lange Phasen des Krankseins, erzeugt ein permanentes, mit unter recht einheitliches Bewusstsein. Denn hier wird gerade das nützliche Reflektiert und sich so ein komplexes Bewusstsein geschaffen (Beispiele für die einzelnen Fälle: was alles schlecht ist, wie man auch handeln könnte, was nützlich ist und Ansehen bringt, was krank macht.)

(10) Sehr viel lesen und erleben ohne Not schafft Aufregung und so ein fluktuierendes, uneinheitliches Bewusstsein. Man hat dann ein Bewusstsein von diesen Reizen und ihr Verhältniss zu einem Selbst und löst sich von der Aufregung etwa durch kommunizieren des Aufregenden.

(11)Konsequenz: Hier war die Bewusstseinsbildung ein zunächst instinktgeleiteter Prozess, der aber durch Kommunikation neue Methoden, d.h. lernen eröffnet. Solche Bewusstseinstypen können im Grunde unberechenbar werden, da ihre Plausibilitäten sich häufiger änderten oder gar auflösten (Umwertung aller Werte)

(12) Mitunter kann das Bewusstsein so die Kontrolle über große Teile des Organismus gewinnen.
Damit wird der Organismus in den logischen Raum eingeschlossen und diesem unterworfen. Der Sinnlichkeit wird wird als Trug und Feind empfunden, weil sich im Gegensatz zu den o f f e n s i c h t l i c h e n Instinkten die Signale des Körpers nicht so leicht unterwerfen und in Begriffe und Theorien einschließen lassen.

(13) These: Hier entartet das Bewusstsein als vergleichbar mit einem Geschwür und infiltriert immer mehr regulierende Instinkte. Es wird zu einem logischen oder religiösen Dogmatismus "so denkt und folgert man logisch" gezwungen. Würde es hier zum Zweifel und damit zur Depression kommen, findet sich bedauernswerter weise kein kultivierter Instinkt mehr, der noch die nötigen Antriebe zum Handeln liefern könnte. Dies ist wohl eine Möglichkeit des Burnouts, denn wenn die eigene Logik, oder die Logik des Denkens überhaupt an Plausibiltät verliert, oder die Paradoxien überhand nehmen, Überreitzung und/oder zu viel Bewusstes auf uns wirkt, gibt es gar keinen Halt mehr. Man kann nun keiner Sache mehr trauen - der eigene Geschmack wurde ja durch zu viel Argwohn verdorben. Er und ein gewählter Instinkt müssen dann mühsam und mit Strenge kultiviert und wiedererweckt werden.


(14)Zusammenfassung:
Das Bewusstsein ist:
a) Ein Mittel zur Reflexion.
b) Ein Mittel zur Kommunikation.
c) Ein Mittel, effizienter und klüger zu werden.
d) Im Idealfall vom Organismus und durch Instinkte gelenkt.
e) Kann das Handeln und die motivierenden Instinkte lähmen.

f) Gründe stehen im Dienster der Reflexion. Sie sind nur als Antwort auf die Frage: "was passiert wie?" wahrhaftig. Auf die Frage "Warum?" erhalten wir höchstens Plausibilitäten als Antwort- wir haben hier kein verlässliches Wahrheitskriterium. (Und etliche Indizien aus der Physiologie dafür, dass wir die Antwort gar nicht wissen können)

g) Die Ergebnisse unserer Reflexionen müssen erst eintrainiert werden, bis sie Instinkt werden, um ihr ganzes Potential zu entfalten. Wir müssen das Erlernte wiederkäuen, bis es verdaut ist, damit wir nicht den Boden zu unseren Füßen verlieren und uns in eine rein geistige Welt, in Utopien flüchten müssen, um noch halt zu finden.

(15) Wenn wir lange krank sind wächst ein schwarzer Instinkt zu Bewusstsein, der will immer zu viel.... diesem habe ich mit diesen Gedanken den Krieg erklärt!


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Exebeche
Schlichtes Gemüt, das ich bin, frage ich mich:
Was ist jetzt eigentlich dein Begehr?
Daedron
Hallo exebeche.
Meine Frage lautet wohl in etwa, welcher Bewusstseinszustand und welche Fähigkeiten und Zustände des Bewusstseins nützlich und gesund(damit meine ich in etwa: Stark, Lernfähig, Produktiv ,Heiter , "aus einem Guss" im Sinne Nietzsches und antiker Erzieher) sind. Und welche langfristig gesehen nur Schaden anrichten.
Dafür habe ich versucht zusammenzustellen, was mir alles zum Thema bewusstsein Plausibel erscheint, wozu es gut ist und welchen Rang es in der Ordnung hat (Verhältniss von Bewusstsein uns Instinkt was als erstes von Sokrates infrage gestellt wurde).

Zumal hatte ich das Gefühl, ich würde hier den meisten was neues Erzählen und vor allem: Dass in meinem Beitrag meine Antwort auf einige der Umliegenden Fragen in diesem Forum enthalten ist. (etwa indem nach dem studium meiner Gedanken klar werden müsste, dass es sich bei manchen Themen um scheinprobleme handelt, oder um eine naivität, wo die Perspektivität vergessen wird usw.). Hierin mag ich mich zutiefst tauschen und getäuscht haben.. mir fehlen die Anhaltspunkte für Vermutungen.

Außerdem hoffte ich, der eine oder andere könne die Gedanken nachvollziehen, sie aber zudem auch kritisieren - so .. und generell an den Reaktionen lerne ich ja dazu.
Außerdem experimentiere ich mit meinem Stil: Der logisierte Stil übt auf so manchen Reiz aus, vermutete ich, und gab meinen Gedanken beim Schreiben daher von vorne herein diese Form.

Was ich in diesen psychologischen Betrachtungen - vor allem hinsichtlich der "Entartungen" - wenn Wertung erlaubt sein mag - anfinde, ist das Motiv der Rache und Selbsttyrannisierung, was ich in (15) andeutete. (wobei ich das jetzt nicht mehr so schreiben würde). Es ist mir noch nicht ganz klar, aber zwischen diesen Motiven und dem Bewustsseinszuständen steckt auch ein Zusammenhang.. vielleicht hängt mit ihnen schlicht die Intensität der Affekte zusammen.... ich weiß auch nicht.
.. vielleicht.. eher wahrscheinlich kann ich die Frage später noch mal besser beantworten Zwinker

mfg,
Exebeche
Zitat:
Original von Daedron
Hallo exebeche.
Meine Frage lautet wohl in etwa, welcher Bewusstseinszustand und welche Fähigkeiten und Zustände des Bewusstseins nützlich und gesund(damit meine ich in etwa: Stark, Lernfähig, Produktiv ,Heiter , "aus einem Guss" im Sinne Nietzsches und antiker Erzieher) sind. Und welche langfristig gesehen nur Schaden anrichten.

Ehrlich gesagt hat mir der Name Nietzsche schon ziemlich den Thread verdorben, aber ich hab es trotzdem mal durchgelesen.
Dachte erst das mit Nietzsche wäre so ein individuelles Ding von mir, aber scheinbar geht es vielen anderen auch so.
Spontan fällt mir eigentlich nur Nik ein, der hohe Stücke auf ihn hält.
Und nur weil Nik ein gerüttelt Maß an Kompetenz vorzuweisen hat, lese ich noch weiter wenn es um Nietzsche geht.
Vielleicht entdecke ich ja noch, was er an ihm findet.
Ansonsten fühle ich mich regelmäßig nur abgestoßen.
Nichts gegen dich, ok?

Aber um es mal so ein bisschen zu umreißen, was ich meine:
"Und welche langfristig gesehen nur Schaden anrichten."
Je mehr ich mich mit Philosophie beschäftige, desto weniger passt ein Begriff wie "Schaden anrichten" in meinen Sprachgebrauch.

Mir fallen im Moment zwei Personen ein, die ich als Visionäre bezeichnen und gleichzeitig von der Kategorie der Philosophen ausschließen würde:
Das sind Friedrich Nietzsche und Khalil Gibran.
Sie sind die bislang vielleicht unerreichten Meister der großen Klappe.
Daedron
Wahrscheinlich hast du recht darin, dass ich ihn da hätte raushalten sollen. Die wenigsten kommen mit seinem, bzw. Heraklits Geschmack auf die Welt und noch weniger wissen, wie man ihre Werke lesen sollte. Vergiss z.B. nicht, dass N. Antilehren und Provokationen bewusst nutzt, - es ist quasi seine Absicht, den Leser aus der Fassung zu bringen, wie es auch der antike Lehrer tat.
Und man sollte - wenn du schon meinst er sei kein Philosoph - bedenken, was er alles vorweg genommen hat.
Etwa steht etwa nahezu Beiläufig in Jenseits von Gut und Böse 18: "An einer Theorie ist wahrhaftig nicht ihr gerinster Reiz, dass sie widerlegbar ist: (...)" Man überliest diesen Satz leicht. Aber wenn man ihn richtig versteht, steht hierin, was Wittgenstein etwa oder der Wiener Kreis erst über Jahre hinwerg begriffen und sich erarbeiteten: Dass Theorien notwenig Lückenhaft, oder inkonsistent sind.
Alle, die in Richtung deskriptiver Philosophie gehen, hätten nur Nietzsche lesen müssen. Genauso alle Zeichentheoretiker, wie C.S. Peirce. Es stand alles schon in der kleinen Schrift "Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn." - hier steht übrigens auch drinn, warum es sinnlos wäre, eine Idealsprache zu entwickeln.... hier haben manche Philosophen Jahre ihres Lebens verschwendet.
Auch die Anthropologen hatten ihre Zeit, weil sie heute begreifen, was mit dem "nicht festgestellten Tier" Mensch gemeint ist - ihr Fach hat ihre Zeit gehabt und verliert an Glaubwürdigkeit (es gibt hier nur Wahrheiten auf Zeit).
Alle (Post)Strukturalisten bauen auch auf seiner (oder einer von einem späteren philosophen aufgegriffenen) Sprachkritik auf: Bei N. gab es schon die Aufhebung des Subjektbegriffs und der Subjekt<>Objekt-unterscheidung.

Aber bei all dem was ich noch hinzufügen könnte - denn bis auf Heraklit hat von Nietzsche jeder eins auf den Deckel bekommen - ich weiß, dass N. nicht verteidigt werden muss. Es gibt genug Universitäten, die mehrere Lernstühle nur wegen Nietzsche haben (Greifswald z.B. oder auch in Toronto, um was entfernteres zu nennen).
... ich will dir nur raten, - falls du wirklich dein Leben der Philosophie widmen willst, die Ohren nicht einfach zu zu machen. Einer der angesehensten Nietzscheforscher meinte in einer Vorlesung, dass der Wille zur Macht zum Glück nicht fertig wurde.
Wer weiß? - vielleicht studiert er seinen Feind.
N. zumindest hat das gemacht. Er studierte, wie ein Pascal an Gewissensbissen und dem Christentum zu Grunde ging oder wie ein Kant hochgesprochen und zu Grunsten der christlichen Moralvorstellungen falsch interpretiert wurde (wobei auch N. hier etwas übersah... auch er ist nicht unfehlbar. - wer einfach glaubt und nicht selbst Philosophiert, ist der schlechteste N.-Leser. Es gibt Bücher, in denen er konsequent lügt ). - Er untersuchte, was ihm seine Freunde und Freude nahm und machte dann reinen Tisch.
Und zur Zeit werden die Stimmen um N. lauter und wenn du das für fatal hältst, solltest du was dagegen machen und dich gegen N. wehren.

Ist Philosophieren für dich ein Zeitvertreib, - trieb dich kein Verlangen sondern der Zufall zu ihr, kannst du N. getrost vergessen. Du würdest dich nur erkälten: Für manche ist ein Gift, was für andere ein Serum ist
(um mal ein Beispiel zu nennen: Bei gewöhnlicher Gesellschaft empfinde ich wenig vergnügen, oft gar ekel und mehr. Lese ich Thukydides, Plutarchs Biographien großer Persönlichkeiten der Antike oder Montaigne, wächst meine Lebenslust und meine Kraft für Taten. Bei vielen ist das Gegenteil der fall.)

... dies zumindest will ich dir ans Herz legen. Und wie du bei Nik vielleicht grob fragen könntest: Was schert einen schon der Mist, mit dem die Rosen degüngt wurden?
Oder anders: Frag fünf Leute, die dasselbe erlebten, was sie erlebt haben. Die Geschichten werden andere sein. So ist's auch beim Lesen: Entscheidend ist, was der Erlebende aus seinem Erlebniss macht. Wie er mit seinen Erfahrungen umgeht und wie er sie mit seinen eigenen Gedanken verdichtet.
Gerade N. lässt unheimlich viel Interpretationsspielraum (mit einigen Ausnahmen), wodurch mehrere Interpretationen möglich sind. - es gibt auch - um denselben Nietzscheforscher nochmals zu zitieren, "viele Nietzscheverrückte" oder ich sags mal schlimmer: Viele Papageien, viele, die ihren Fanatismus hineinlegen, schlechte Leser und schlechte Interpreten. Und wer sich in der Philosophiegeschichte nicht einigermaßen auskennt, wird schon die hälfte überlesen und die andere hälfte notwenig verdrehen.

Was uns aber treibt seinen Namen zu nennen ist nur die Moralität die mahnt, sich nicht mit fremden Lorbeeren zu schmücken, oder - wie im oberen Thread - um sich schneller zu verständigen. (wie man es auch bei anderen X-ianern kennt, die dann auch ansagen, dass sie den Kantischen, Schopenhauerischen, oder Marxistischen Dialekt benutzen, um sich, sofern der andere ihn versteht, ohne viel Klärungen der Prämissen austauschen zu können. Ich wollte so schneller klären, was in etwa ich mit gesund meine).
Sicherlich eine Dummheit, aber eine schwer auszutreibende.


mfg,