gerald
zunächst ist das bewusstein eine „maschine der aufmerksamkeit“:
man denkt nur, was bedacht werden will.
aus den erscheinungsformen des bewusstseins „abgeleitet“:
----------------
die thermodynamische deutung des bewusstseins.
(sie ist wie jede thermodynamik, immer mechanismensuche.
zwei temporäre typen treten hervor:
die wissen, was sie wollen.
die wissen, was sie nicht wollen.
allgemein: wissen in funktion des wollens):
für dieses „wollen“ bedarf es (s)eines werte- und kritikvermögens
(das ich mentale statik nannte),
nicht nur wofür wer seine aufmerksamkeit mobilisiert
(weil etwas ändern will),
sondern auch bewusstsein darüber „entwickelt“,
wo sich wohl fühlt – also einbettung erlebt.
(integrative identität...
wie ein tragflügel, der sich in seinen stromlinien selbst optimiert,
oder ein adler, der seine schwingen selbst (r)evolutioniert,
aber auch wie ein chamäleon, das sich in den farben seiner
umgebung einbettet...
hier ist eine „offensichtliche“ diskrepanz zu dem trial and error darwins, ja!
evolution ist demnach immer eine revolution in den wechselnden bedingungen =
optimierende dynamik in jeweils statischen verhältnissen.
)
allgemein ist bewusstein eine selbst-optimierende „maschine
der identitäts- oder seinsüberwachung“.
man (re-) agiert (hier denkend) nur, wenn die identität des seins
(seiner mentalen strukturen) gefährdet ist,
-
erlebt sich sonsten im einklang,
thermodynamisch in resonanz
(der geringsten energieaufnahme).
ich sehe das menschliche bewusstsein als revolutionäre konsequenz der abstraktionsfähigkeit =
universale mechanismen (der orientierung in synonymen) zu metaphorisieren.
ergo:
bewusstsein bleibt auf allen ebenen das „optimierte“ resonanzerlebnis mit sich
selbst (und dies trifft eben auch für den baum in seinen jahreszeiten zu).
erst die thermodynamische deutung kann (wenigstens meineseinen) beschreibend
verständlich machen, was bewusstsein ist,...
ein etwas, das sich mechanismen bedienen muss,
die der evolution vorausgehen(!!!)
(aber auch weiterentwickelt im sinne spezialisiert werden).
für unsere (darwinistisch geprägten) enzyklopädien ist bewusstsein ein evolutionäres ergebnis,
also, keine ursache, sondern folge der evolution.
hier will durchaus gewürdingt und nicht bestritten werden,
dass wir daraus ein besonderes gemacht (=spezialisiert) haben,
aber erkannt werden muss auch,
woraus und womit (aus quanteneffekten) und
wofür (zur metaphorisch selbstähnlichen orientierung im gesschehen)
wir es evolutioniert haben.
-------------
im gegensatz zum darwinschen zufallsprinzip (aus trial end error)...
ist das thermodynamisch zufallende prinzip ein zielzustandsstreben
(wie gravitation oder elektronenstrahl oder oder...).
was ein evolutionieren zu einem revolutionieren macht.
signifikant!?
----------------
eine philosophie unserer gerade erst angebrochenen (menschheits-) epoche
braucht weder den „experimentellen“ zufall (darwins),
noch gott (oder deterministische fatalismen), aber...
sie braucht „das erkennen“ dieses alten ja-nein-denkens in sich selbst
und den anderen,...
wer sich wo dann eben doch noch so oder so interpretiert (oder substituiert)...
inklusive dem „recht eines jeden auf“ resonieren in seinen freiheitsgraden.
-------------
ich selbst wünsche mir eine „sanfte“ (r)evolution in der sprache darüber
(weil die mir spontan darüber nicht gelingen will – ist alles zu neu).
man denkt nur, was bedacht werden will.
aus den erscheinungsformen des bewusstseins „abgeleitet“:
----------------
die thermodynamische deutung des bewusstseins.
(sie ist wie jede thermodynamik, immer mechanismensuche.
zwei temporäre typen treten hervor:
die wissen, was sie wollen.
die wissen, was sie nicht wollen.
allgemein: wissen in funktion des wollens):
für dieses „wollen“ bedarf es (s)eines werte- und kritikvermögens
(das ich mentale statik nannte),
nicht nur wofür wer seine aufmerksamkeit mobilisiert
(weil etwas ändern will),
sondern auch bewusstsein darüber „entwickelt“,
wo sich wohl fühlt – also einbettung erlebt.
(integrative identität...
wie ein tragflügel, der sich in seinen stromlinien selbst optimiert,
oder ein adler, der seine schwingen selbst (r)evolutioniert,
aber auch wie ein chamäleon, das sich in den farben seiner
umgebung einbettet...
hier ist eine „offensichtliche“ diskrepanz zu dem trial and error darwins, ja!
evolution ist demnach immer eine revolution in den wechselnden bedingungen =
optimierende dynamik in jeweils statischen verhältnissen.
)
allgemein ist bewusstein eine selbst-optimierende „maschine
der identitäts- oder seinsüberwachung“.
man (re-) agiert (hier denkend) nur, wenn die identität des seins
(seiner mentalen strukturen) gefährdet ist,
-
erlebt sich sonsten im einklang,
thermodynamisch in resonanz
(der geringsten energieaufnahme).
ich sehe das menschliche bewusstsein als revolutionäre konsequenz der abstraktionsfähigkeit =
universale mechanismen (der orientierung in synonymen) zu metaphorisieren.
ergo:
bewusstsein bleibt auf allen ebenen das „optimierte“ resonanzerlebnis mit sich
selbst (und dies trifft eben auch für den baum in seinen jahreszeiten zu).
erst die thermodynamische deutung kann (wenigstens meineseinen) beschreibend
verständlich machen, was bewusstsein ist,...
ein etwas, das sich mechanismen bedienen muss,
die der evolution vorausgehen(!!!)
(aber auch weiterentwickelt im sinne spezialisiert werden).
für unsere (darwinistisch geprägten) enzyklopädien ist bewusstsein ein evolutionäres ergebnis,
also, keine ursache, sondern folge der evolution.
hier will durchaus gewürdingt und nicht bestritten werden,
dass wir daraus ein besonderes gemacht (=spezialisiert) haben,
aber erkannt werden muss auch,
woraus und womit (aus quanteneffekten) und
wofür (zur metaphorisch selbstähnlichen orientierung im gesschehen)
wir es evolutioniert haben.
-------------
im gegensatz zum darwinschen zufallsprinzip (aus trial end error)...
ist das thermodynamisch zufallende prinzip ein zielzustandsstreben
(wie gravitation oder elektronenstrahl oder oder...).
was ein evolutionieren zu einem revolutionieren macht.
signifikant!?
----------------
eine philosophie unserer gerade erst angebrochenen (menschheits-) epoche
braucht weder den „experimentellen“ zufall (darwins),
noch gott (oder deterministische fatalismen), aber...
sie braucht „das erkennen“ dieses alten ja-nein-denkens in sich selbst
und den anderen,...
wer sich wo dann eben doch noch so oder so interpretiert (oder substituiert)...
inklusive dem „recht eines jeden auf“ resonieren in seinen freiheitsgraden.
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ich selbst wünsche mir eine „sanfte“ (r)evolution in der sprache darüber
(weil die mir spontan darüber nicht gelingen will – ist alles zu neu).