DonLaruso
Und sind doch verteilt über einen Planeten der nur aus unserem Blickwinkel riesig ist. Als bewust lebensprogamierendes Tier irren wir von den Machtgelehrten manipuliert einer Zukunft entgegen.
Und lernen selbst Macht auszuüben, andere für unsere Zwecke zu manipulieren.
Daedron
Antwort: "Das Ich Will alles Besitzen."
Warum sonst vergisst du das nich gleich wieder? :)
DonLaruso
Alles besitzen will doch meist keiner, man beschränkt sich auf einen kleinen Teil, ja stimmt und dieser Teil ist dann irrgendwie verstrickt mit den Teilen anderer.
Daedron
Nicht wenige werden immer ärmer, je mehr sie besitzen. Eine Andere Form der Armut macht produktiv und ist gewollt. Sie ist sozusagen die freie Luft an der sich kräfte sammeln.
Manches "Ich" selegiert anders. Vermutet andere Reichtümer.... *schmunzel* ...
eigentlich vermute ich deinen Gedanken.. als angenehmen aber nur bei jemanden, der an das Lieben gewöhnt ist.
Zumindest mag es der Lauf der Dinge - die natürliche Inbrunst der Mächte sein, sich ihren Raum zu schaffen und zu wachsen (Bei uns Menschen heißt das, die Umwelt so einzurichten, wie wir es wünschen oder sie demjenigen Einzurichten den Wir Lieben/Fürchten. Mit dem Gedanken der Vererbung und Mehrung von Macht).
Mit dieser Einsicht - müsste man dann dazu nicht zu Lieben in der Lage sein?
"Geistige Freiheit wollen Sie?"
"Ja frei!"
"Frei wozu?"
"Zu Neuem Schaffen."
Aber vielleicht treffe ich es auch mit jenem Zitat, welches ich in dem schönen Aphorismus Montaignes "Über Ein Wort Caesars" am Ende fand:
"Durch einen allgemeinen Fehler unserer Natur floßen uns die nie gesehenen, verborgnenen und unbekannten Dinge sowohl größeres Zutrauen als heftigere Furcht ein."
Caesar verschrieb sich übrigens - wenn er vom regieren Kopfschmerzen bekam, lange Fußmärsche und Übernachtungen unter freiem Himmel...
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