snpm
Wieder etwas sehr vage formuliert, daher einiges einzugrenzen und wahrscheinlich keinem philosophischen Anspruch gerecht, eher psychologischer Natur, aber dennoch; (noch dazu habe ich einige Verallgemeinereungen eingebracht, die man mir bitte entschuldigen möchte):
Meine Frage ist, ob die Intelligenz an sich etwas Mangelhaftes ist. Alle Wissenschaftler werden mir wahrscheinlich einen Schuss in den Kopf empfehlen, aber Fragen sind doch berechtigt. Warum mangelhaft? Ich will einige Aspekte nennen: Intelligente Menschen, zumindest die Erfahrung die ich mit intelligenten Menschen machen konnte, lehrten mich, dass sie immer den Mangel, den sie leiden (oder auch nicht) erkennen können. Deshalb denkt man ja auch nach. Wäre alles in Ordnung, müsste man diese Ordnung nicht stören. Jetzt denke ich an den Satz eines Wissenschaflters: Nichts ist unendlicher als die Dummheit" Dummheit ist ummfassender und die Vernunft hat sich meiner Erkenntnis nach historisch nicht durchsetzen können. Weiters mangelhaft, weil Intelligenz oft selbstverrlichend ist. Intelligente Menschen verachten Dummheit im eigenen Denken und spüren sie auf. Also Intelligenz als Jägerin der Dummheit, und somit vielleicht etwas eingeschränkt. Genauer: Intelligenz, die von der Dummheit abhängt. Da kommt noch der soziale Aspekt hinzu: Die Bezichtigung der Dummheit anderer Menschen. Oder die Frustration, wenn man als dumm bezeichnet wird, und die Konsequenz die da lautet: Ich bin dumm, nicht der Kontext oder ein Gedanke oder ein System meiner selbst, sondern ich als Ganzes.Oder der Rückzug in die Einsamkeit: Ich kann mit Menschen nicht umgehen, die nicht so intelligent sind wie ich. Also da scheint mir einiges mangelhaft.
Auf Anregungen hoffend, und freundlich grüßend, snpm
Meine Frage ist, ob die Intelligenz an sich etwas Mangelhaftes ist. Alle Wissenschaftler werden mir wahrscheinlich einen Schuss in den Kopf empfehlen, aber Fragen sind doch berechtigt. Warum mangelhaft? Ich will einige Aspekte nennen: Intelligente Menschen, zumindest die Erfahrung die ich mit intelligenten Menschen machen konnte, lehrten mich, dass sie immer den Mangel, den sie leiden (oder auch nicht) erkennen können. Deshalb denkt man ja auch nach. Wäre alles in Ordnung, müsste man diese Ordnung nicht stören. Jetzt denke ich an den Satz eines Wissenschaflters: Nichts ist unendlicher als die Dummheit" Dummheit ist ummfassender und die Vernunft hat sich meiner Erkenntnis nach historisch nicht durchsetzen können. Weiters mangelhaft, weil Intelligenz oft selbstverrlichend ist. Intelligente Menschen verachten Dummheit im eigenen Denken und spüren sie auf. Also Intelligenz als Jägerin der Dummheit, und somit vielleicht etwas eingeschränkt. Genauer: Intelligenz, die von der Dummheit abhängt. Da kommt noch der soziale Aspekt hinzu: Die Bezichtigung der Dummheit anderer Menschen. Oder die Frustration, wenn man als dumm bezeichnet wird, und die Konsequenz die da lautet: Ich bin dumm, nicht der Kontext oder ein Gedanke oder ein System meiner selbst, sondern ich als Ganzes.Oder der Rückzug in die Einsamkeit: Ich kann mit Menschen nicht umgehen, die nicht so intelligent sind wie ich. Also da scheint mir einiges mangelhaft.
Auf Anregungen hoffend, und freundlich grüßend, snpm