glorin
Im Chat wurde ich nun desöfteren schon auf meinen "merkwürdigen" Sprachgebrauch bzgl. des Denkprozesses aufmerksam gemacht.
Ich versuche diesen in folgenden zuerklären. In der Hoffnung, das sollte er falsch sein, mir geholfen wird diesen zuberichtigen.
Dieser Thread soll aber nicht zu Spam führen, oder aber Kommentare hervorrufen, in denen sich allgemein über Gedankengänge unterhalten wird. Sollte dies der Fall sein, werde ich um annulierung, bzw. Verschiebung des jeweiligen Beitrages bitten. Wenn nicht gar um Sperrung des Themas.
Nun möchte ich beginnen:
Ich unterteile den Prozess (unbekannter Begriff) in mehrere Ebene:
1.Das Wahrzunehmende (Außenwelt) z.B. durch das Auge aufgefasst
2.Das durchs Auge wahrgenommene, wird durch den Geist aufgenommen und bearbeitet (unterbewußt)
3.Die bearbeitete Version wird vom Bewußtsein evtl. wahrgenommen (Das Bewußtsein stellt meine Ich da)
Dieser Prozess läuft bei mir zumeist so ab (Aufs Forum bezogen):
1.Meine Augen nehmen den Text wahr
2.Mein Geist bearbeitet diese Information
3.Mein Geist gibt das Ergebnis der Information (meine Antwort) an meine Finger weiter, die schreiben nun die Antwort
4.Meine Augen nehmen den nächsten Text (eure Antwort) wieder wahr
5.Mein Geist bearbeitet sie...
Dabei bleibt mein Bewußtsein aus dem Spiel. Es nimmt weder eure Antworten wahr, noch was mein Geist errechnet, also meine Antwort.
Stattdessen läuft gleichzeitig ein anderer Prozess in mein Bewußtsein ab, der...
a) nichts beinhalter, Ich verspüre nur eine "leere", bzw. nur eine Beständigkeit
b) die immer wieder kehrende Frage, was in mir abläuft
Selten gelingt es mir bewußt Nachzudenken, abgesehen von der Frage: "Was in mir abläuft". In diesen Fällen ersinne Ich zumeist eine Geschichte, Teile dieser Geschichte entstehen dann aber auch unterbewußt. d.h. Plötzlich ist mitten in der Geschichte ein Gedicht vorhanden, das fremdartig wirkt. (Dies ist dann einer der seltenen Fälle in den ich mein Unterbewußtsein wahrnehme. Im Form eines Gedichtes.)
Ich denke das wahrnehmen des Gedicht könnte man sobezeichnen: Ihr nimmt das Gedicht wahr, das jemand anderes vorliest.
Nun ist dies nur aufgrund einer Vorsellung, wie es ist wenn jemand wahrnimmt wenn jemand vorliest, entstehender Vergleich.
Dieser Text entsteht übrigens auch in meinen Geist. Bewußt nehme ich nicht wahr was ich gerade schreibe. Auch nicht nach dem schreiben. Wie dieser Text zustande kommt kann ich nicht erklären. Evtl. könnte man es mit einer 3Unterteilung versuchen, die mein Bewußtsein und mein Geist bearbeitet. Dies stellt den Teil von mir da, der gerade schreibt, aber auf den hat das Ich gerade kein Zugriff, da dieser schreibprozess unterbewußt abläuft. Dies ist irgendwie abstruß und paradox.
Ich versuche diesen in folgenden zuerklären. In der Hoffnung, das sollte er falsch sein, mir geholfen wird diesen zuberichtigen.
Dieser Thread soll aber nicht zu Spam führen, oder aber Kommentare hervorrufen, in denen sich allgemein über Gedankengänge unterhalten wird. Sollte dies der Fall sein, werde ich um annulierung, bzw. Verschiebung des jeweiligen Beitrages bitten. Wenn nicht gar um Sperrung des Themas.
Nun möchte ich beginnen:
Ich unterteile den Prozess (unbekannter Begriff) in mehrere Ebene:
1.Das Wahrzunehmende (Außenwelt) z.B. durch das Auge aufgefasst
2.Das durchs Auge wahrgenommene, wird durch den Geist aufgenommen und bearbeitet (unterbewußt)
3.Die bearbeitete Version wird vom Bewußtsein evtl. wahrgenommen (Das Bewußtsein stellt meine Ich da)
Dieser Prozess läuft bei mir zumeist so ab (Aufs Forum bezogen):
1.Meine Augen nehmen den Text wahr
2.Mein Geist bearbeitet diese Information
3.Mein Geist gibt das Ergebnis der Information (meine Antwort) an meine Finger weiter, die schreiben nun die Antwort
4.Meine Augen nehmen den nächsten Text (eure Antwort) wieder wahr
5.Mein Geist bearbeitet sie...
Dabei bleibt mein Bewußtsein aus dem Spiel. Es nimmt weder eure Antworten wahr, noch was mein Geist errechnet, also meine Antwort.
Stattdessen läuft gleichzeitig ein anderer Prozess in mein Bewußtsein ab, der...
a) nichts beinhalter, Ich verspüre nur eine "leere", bzw. nur eine Beständigkeit
b) die immer wieder kehrende Frage, was in mir abläuft
Selten gelingt es mir bewußt Nachzudenken, abgesehen von der Frage: "Was in mir abläuft". In diesen Fällen ersinne Ich zumeist eine Geschichte, Teile dieser Geschichte entstehen dann aber auch unterbewußt. d.h. Plötzlich ist mitten in der Geschichte ein Gedicht vorhanden, das fremdartig wirkt. (Dies ist dann einer der seltenen Fälle in den ich mein Unterbewußtsein wahrnehme. Im Form eines Gedichtes.)
Ich denke das wahrnehmen des Gedicht könnte man sobezeichnen: Ihr nimmt das Gedicht wahr, das jemand anderes vorliest.
Nun ist dies nur aufgrund einer Vorsellung, wie es ist wenn jemand wahrnimmt wenn jemand vorliest, entstehender Vergleich.
Dieser Text entsteht übrigens auch in meinen Geist. Bewußt nehme ich nicht wahr was ich gerade schreibe. Auch nicht nach dem schreiben. Wie dieser Text zustande kommt kann ich nicht erklären. Evtl. könnte man es mit einer 3Unterteilung versuchen, die mein Bewußtsein und mein Geist bearbeitet. Dies stellt den Teil von mir da, der gerade schreibt, aber auf den hat das Ich gerade kein Zugriff, da dieser schreibprozess unterbewußt abläuft. Dies ist irgendwie abstruß und paradox.