Ahorn
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| Original von Aikyarati Fasten |
Das Interessante beim Fasten war, so wie ich es erlebt habe, dass ich nicht mehr auf eine geistige Bewegung zurückgreifen musste um Gedanken aufzuheben oder aufzulösen. Auch brauchte ich mich nicht mehr aktiv in einer Landschaft oder einem Gemälde zu verlieren um den Willen ruhen zu lassen. Ich hatte stundenlang Ruhe im Kopf, die aber teilweise mit einer Besorgnis begleitet wurde, in diesem "Buddhazustand" hängen zu bleiben und vergessen würde die gewohnten Gedanken und Vorstellungen wieder herzustellen.
Ich habe dreimal gefastet. Einmal fünf Tage, sieben Tage und einmal zehn Tage. Ganz ohne Nahrung und nur Wasser trinken. In den ersten Tagen beim fasten wurde mir etwas kalt und ich habe etwas Kopfschmerzen bekommen welches aber auf das entgiften zurückzuführen ist das der Körper bei so einem Zustand durchmacht. Nach dem dritten Tag schüttet der Körper Glückshormone aus die deutlich aber angenehm zu spühren waren, alles wurde intensiver; ob es nun die Sonne spühren- oder Gegenstände antasten war. Auch eine gewisse Struktur pendelte sich ein, ich empfand es als angenehm schon um neu oder zehn Uhr schlafen zu gehen und wieder früh mit den Glückshormonen aufzustehen.
Es sollte aber nicht mehr als vierzehn Tage gefastet werden, weil sonst die Gefahr besteht irgendwelche Mangelerscheinungen zu bekommen. Auch wenn es tatsächlich irgendwelche Gurus scheinbar gibt, die Monate lang nichts essen und sogar nicht trinken.