Sokrates93
Also,vor ca. 2 Jahren habe ich mir mit einem Freund gedanken über die Welterschaffung gemacht. Seit dem habe ich noch des öfteren darüber nachgedacht und gewisse Sachen ergänzt.
Es ist ja so dass es einmal zur Welterschaffung kommen musste. Ich halte es für absolut unmöglich, dass es die Welt schon immer gegeben hat. Wir können die Zeit zurückverfolgen, aber irgendwo muss es einen Anfang gegeben haben. An einer gewissen Stelle muss die Zeit begonnen haben. Raum kann ohne Zeit ja auch nur schwer existieren und auch ihn konnte es wohl kaum seit je und her geben. Die gesamte Welt ist zu durchdacht um schon seit immer per zufall zu existieren, alle Atome halten sich ja an die physikalischen Gesetze. Es konnte also nicht alles schon seit immer existieren, daher müssen wir uns die "Zeit" vor der Zeit genauer überlegen.
Es gab also nichts keinen Raum, keine Zeit und daher auch keine Materie. Wir können uns dass kaum mit dem menschlichen verstand der ja auf erfahrung basiert vorstellen, denn alles ist wie ein punkt der keine Größe oder Farbe hat und sich nirgendwo (nicht einmal im Vakuum [denn es gibt ja keinen Raum]) befindet. Um die Zeit zu veranschaulichen stelle man sich einen Zeitstrahl vor der in einem gewissen Punkt beginnt und dann langsam länger wird. Im Punkt selbst jedoch ist der Zeitstrahl nicht vorhanden, er beginnt 0.0 Sekunden danach. Und dieser kurze Zeitraum, der keine Zeit dauert ist entscheidend. Es muss also schon etwas gegeben haben, welches für die Welterschaffung verantwortlich war. Es gibt keinen Grund dieses Wesen nicht mit Gott zu bezeichnen, er musste jedoch auf alle Fälle unmaterielll sein. Da es aber nichts von anfang an gegeben hatte, konnte es so gesehen auch keinen Got geben. Dann gäbe es aber auch nie eine Welt wie wir sie kennen, daher musste Gott ein mittelding aus nichts und ein gewisses etwas unsichtbares raumloses etwas sein. Woher kam aber Gott? Ích glaube er war schon immer zugegen, denn erstenz war er vor der Zeit und zweitens war er ein undefinnierbares etwas welches keinen Raum bnenötigt. Des weiteren kann es nur einen Gott gegeben haben, denn mehrere Götter müssten irgendwie voneinander abgegrenzt sein, und dazu wäre ein Raum nötig. Nun besaß Gott jedoch zum denken kein Gehirn und musste daher anders denken, als wir uns dass vorstellen können. Auch für Gedanken wie wir sie kennen, gab es keine Möglichkeit, weil zuerst der eine und dann der andere Gedanke stattfinden muss, und wie schon gesagt gab es keine Zeit. Gott musste daher alles in einem Augenblick der keine Zeit dauerte "ausgedacht" haben, man kann in dem Sinn auch behaupten er hätte bereits alles gewusst. Es wäre zwar auch möglich einzuwerfen, dass er nicht denken konnte und nichts wusste, dann gäbe es jedoch nie eine Welt. Jetzt stellt sich noch die frage wie Gott die Welt erschaffen konnte, wo es doch nichts gab. Es gibt nur eine Möglichkeit, er musste alles aus sich selbst schaffen, da es außer Gott nichts gab. Er schuf meiner Meinung nach die Welt auß seinen Gedanken. Er dachte sich Zeit, Raum und physik aus, und alles andere ebenso. Daher ist er allmächtig da er sich jederzeit etwas ausdenken kann, aber wies aussieht denkt er zumindest nichts auffällig zu unsrer Welt dazu. Laut mir sind Du, dein Hund Ich und der näöchste Müllberg alles Gott.
Ich selber Glaube dieser Theorie, da sie von allen Theorien die ich kenne die realistischte ist. Ich würde euch alle bitten diese Theorie zu widerlegen, da dies der einzige Weg ist der zur Wahrheit führen könnte.
Nylen
Du setzt Gott und Universum gleich, beantwortest aber nicht die Frage woher Gott kommt. Gott erschafft alles und ist alles, aber woher kommt er selbst?
Die Frage wie alles begonnen hat kannst du so plump nicht beantworten. du verschiebst die Frage nur.
du beantwortest das mit ewigkeit. gott existierteschon immer und ewig, gar zeitlos vielleicht, aber das beantwortet nichts.
Reinhard
Die Welt schafft sich jeden Tag in jedem von uns. Was Du da vorbringst ist weder ein physikalischer noch ein theologischer Gedanke. Eigentlich nichts.
glorin
Lol. ein Kunterbunterhaufen, den es zu durchlesen gilt. Erst einmal beweißt du überhaupt nichts. Du stellst nur eine Theorie auf.
Dabei kratzt du zwei Gottesbeweiße an. Der erste besagt im groben das, was du unter Zufall bezeichnetest. Der zweite das was du als das Zeitliche bezeichnest.
Aber du achtest auf viele Dinge nicht. Es gibt Erklärung, warum unsere Welt so ist wie sie ist. Dies sind zwar auch nur Theorien, aber die momentan bekannteste, die ihre Ursprünge von Charles Darwin bekam, erklärt die Frage. Es ist nicht nur Zufall gewesen. Ein Stichwort wäre z.B. natürliche Selektion.
Dein Gedanke das wir nicht unendlich in die Vergangenheit gehen können und es somit Gott geben muss wirft ein anderes Problem auf. Denn wie soll es etwas geben können, das noch unvorstellbarer ist (Gott), wenn du bei etwas weniger unvorstellbaren schon die existenz bestreitest.
Anders ausgedrückt, wenn wir von Gott erschaffen wurden, wer hat dann Gott erschaffen.
Deine Theorie erinnert mich momentan an ein Witz von Taurus:
| Zitat: |
Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme.
Spöttisch meint der Pfarrer: "Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist."
Darauf antwortet der Philosoph: "Theologie ist ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: Ich hab sie!"
|
Und genau das machst du gerade. Du findest keine Erklärung, also behauptest du Gott müsse es gewesen sein.
Ich finde keine Erklärung, ob ich eine Seele habe, oder nicht. Ist meine Seele nun Gott. Bin ich nun Gott?
Sokrates93
Puhhh, ihr habt ja meine theorie in windeseile zermürbt.
Aber, dass wollte ich auch, so haben.
O.K. der Thread war a bissl unpassend gewählt, mit beweis hat dass tatsächlich nichts zu tun..
Werd mir noch alles durch den kopf gehen lassen, vllt komm ich der realität neher.
Danke auf alle fälle für die Kritik, denn jetzt weiß ich zumindest ein weiteres mal dass icgh nuichts weiß.
Tut mir leid, andre theorien kenn Ich noch nicht, denn ich bin erst 17, hab noch nichtphylosophie studiert.
Darwin kenn ich nattürlich schon, und dazu steht mein text doch wohl nicht im wiederspruch?
Mit "durchdacht" meine ich auch eher Materie, Raum und Physik.
MfG Sokrates93
P.S.: Der witz is ziemlich lustig
Nylen
Lass Kritik und kritisiert werden deinen Motor werden. Stelle bessere Theorien auf und so diese zerissen werden wieder neue. so kommst du dem ziel der wahrheit näher.
glorin
@Sokrates:
| Zitat: |
| Tut mir leid, andre theorien kenn Ich noch nicht, denn ich bin erst 17, hab noch nichtphylosophie studiert. |
Das alter sagt eigentlich recht wenig aus. Und ich habe auch nie Phylosophie studiert, wie die meisten anderen hier auch. ^^
| Zitat: |
| Darwin kenn ich nattürlich schon, und dazu steht mein text doch wohl nicht im wiederspruch? |
Indirekt schon. ^^
"Die gesamte Welt ist
zu durchdacht um schon seit immer per zufall zu existieren, alle Atome halten sich ja an die physikalischen Gesetze. Es konnte also nicht alles schon seit immer existieren, daher müssen wir uns die "Zeit" vor der Zeit genauer überlegen. "
Du sprichst unabsichtlich den teleologische Gottesbeweis an. Dieser wird aber durch z.B. Evolution nach Darwin kritisiert. Um mal ein kurzes Beispiel zunennen:
Der Schwanz des Pfaues wird z.B. als zuschön bezeichnet um nicht erschaffen worden zuseien. Nach Darwins ist es aber nur eine Sexuelle Selektion, d.h. die Pfauen mit ein besonders ansehlichen Schwanz konnten den meisten Nachwuchs in die Welt ziehen, da sie als besonders ansehlich bei den Weibchen galten. Daher haben sich immer schöner werdende Pfauenschwänze durch gesetzt.
Edit. Ich vergas zu erwähnen, das der andere angekratzte Gottesbeweiß der kosmologische ist. Fals du dazu etwas nachlesen willst.
mfg.
glorin
Pippen
| Zitat: |
Original von Sokrates93
Es ist ja so dass es einmal zur Welterschaffung kommen musste. Ich halte es für absolut unmöglich, dass es die Welt schon immer gegeben hat. Wir können die Zeit zurückverfolgen, aber irgendwo muss es einen Anfang gegeben haben. An einer gewissen Stelle muss die Zeit begonnen haben.
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Nö, warum MUSS das so sein? Nur weil WIR uns das nicht anders vorstellen können?
Reinhard
| Zitat: |
| Nö, warum MUSS das so sein? Nur weil WIR uns das nicht anders vorstellen können? |
Hallo, ich kann mir das auch so nicht vorstellen. Ein Anfang aus dem Nichts ist für mich nicht vorstellbar und ich habe den Eindruck, die Einsicht in die Notwendigkeit des unendlichen Regresses, der sich aus dem uns innewohnenden Kausalitätsprinzip ergibt, ist vielfach die Ursache für solche Schöpfungstheorien. Dabei ist es doch für jeden Einzelnen schon unvorstellbar, selber aus dem Nichts entstanden zu sein und was für den Einzelnen gilt, muss schon allemal für das gelten, was sich der Einzelne vorstellt. Entweder ein Schöpfungsprozess ist in Ewigkeit und zu jeder Zeit oder er ist eben keiner, weil er ja sonst ein Anfang und ein Ende hat. Das wär dann sowas wie das plancksche Wirkungsquantum, das zwar die Grundlage aller Energieentladungen bildet, über das selber aber keine Aussage getroffen werden kann. Ich sehe auch darin eine Zeitlichkeit, die sich nur zur Ewigkeit verhalten kann.
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard
Taurus
Die Theorie ist durchaus möglich. Nur ob Sein oder Gott das Läst sich nicht mit Gewissheit sagen.
Pippen
Man muss heutzutage aufpassen, mit physikalischen Begriffen zu operieren und die Welt damit zu erklären. Die moderne Physik hat nämlich aufgehört, sich an der Realität zu orientieren und ist meist eine rein "mathematische" Physik, die die Realitäten gar nicht mehr beschreiben will, sondern nur Vorhersagen treffen will, die sich dann bestätigen lassen oder nicht.
theophanu
@ reinhard
| Zitat: |
| Die Welt schafft sich jeden Tag in jedem von uns. |
Reinhard, danke für diese Initialzündung!!!
(und "jeder Tag" heißt: im Augenblick. Es gibt kein vor und nach. Es gibt keine Zeit.........
Reinhard
| Zitat: |
| Es gibt keine Zeit......... |
Hallo Theo... , doch, es gibt eine Zeit, aber wenn man so will, nur im Bezugssystem des Einzelnen. So wie es auch kein Tun ohne Lassen gibt, keine Einheitsbildung ohne Teilen, kein Zählen ohne Null und Unendlichkeit, so gibt es eben auch keine Zeit ohne Ewigkeit. Die Zeit als unser innerer Sinn, der einheitsbildend sukzessive in Erscheinung tritt, liegt an der " Nahtstelle " des Aktes, den man Willensakt nennen könnte, der aus der unergründlichen Tiefe unmittelbar übergehend sich im Bewußtsein manifestiert und da wir nur einen Gedanken an den anderen reihen können, ist uns in diesem Sinne eine Zeit vorgegeben. Entscheidend daran ist für unsere Vorstellung ja nur, dass es keine absolute Zeit, wie auch keinen leeren Raum und keine objektive Kausalität gibt und damit kein Objekt ohne Subjekt und kein Subjekt ohne Objekt.
Da hat sich das naturwissenschaftliche Weltbild dann auf eine Ebene begeben, die jeden sicheren Boden der Erkenntnis verlassen hat. Dies Schicksal teilt sie nun mit der Philosophie oder besser gesagt, sie kehrt in die Arme der Philosophie zurück, ob sie das nun wahrhaben will oder nicht. Da hat Pippen schon ganz recht.
So neu sind diese Gedanken nun wahrlich nicht. Nur der Hang zum Aberglauben bleibt sich irgendwie immer treu.
Schöne Grüße
Reinhard
Sokrates93
Gut, hab jetz alles überdacht und seh jetz den fehler in meinen überlegungen gefunden.
statt etwas zu beweisen, hab ich einfach alle optionen durchgedacht
und überlegt was sein könnt und was nicht, dabei hab ich jedoch manches ausgeschlossen was ich nicht hätte ausschließen sollen.
also alles für die Katz
naja, immerhin hab ich was dazugelernt
theophanu
@ reinhard
Lieber Reinhard,
danke Dir für Deine Antwort, die mir sehr geholfen hat.
Und ich habe Dich - wie Du siehst - nicht vergessen, tapere nur gerade von einer Ahnung in die andere.....
Ich hänge genau jetzt an der "Nahtstelle". Mir macht es Probleme, zu logischen Schlußfolgerungen zu kommen, nicht aber zu Erkenntnissen. Aber eine "höchstwahrscheinliche Annahme, weil logisch" ist eben keine Erkenntnis *seufz*
Schöne Grüße zurück
Theo
MorgaineLeFay
Eine sehr anregende Debatte.
Ganz unerachtet der Tatsache, dass dieser mein erster Beitrag ist, möchte auch ich gern Stellung beziehen.
Ich betrachte "Zeit" als eine Empfindung, die durch das Subjektivitätsprinzip determiniert wird. Man sollte sich wohlweislich davor hüten, die Zeit als einen separaten Faktor, unabhängig jeglichen Bewusstseins zu verstehen.
Ebenso verhält es sich mit transzendenten Wesenheiten. Niemand - ausgenommen der Glaube selbst - garantiert uns deren Existenz so, wie unsere Geisteskraft sie sich erdenkt. Jedermann interpretiert Göttlichkeit individuell. Kollektiv bzw. totalitär akzeptierte Theorien und Dogmen sind insofern unmöglich.
Resümee: Die Empfindung des Göttlichen interpretiere ich als Wirklichkeitsreflexion des Subjektes bzw. des Individuums, wodurch dem Göttlichen eine unbedingte Relativität zu eigen wird.
Die Subjekte sollten also zunächst sich selbst verstehen und ergründen lernen, ehe sie ihren Fokus extrovertierten und humanexistential unabhängigen Mächten zuwidmen.
Antithesen sind immer willkommen
PS: Ich neige mein Haupt vor Reinhard - ein hervorragender Denker
LG
Morgaine
Abdulla
| Zitat: |
Original von theophanu
@ reinhard
| Zitat: |
| Die Welt schafft sich jeden Tag in jedem von uns. |
Reinhard, danke für diese Initialzündung!!!
(und "jeder Tag" heißt: im Augenblick. Es gibt kein vor und nach. Es gibt keine Zeit.........
|
Ja, er hat gut gesagt
Aber damit er widerlegt die Grundlage Sokrates93 Theorie. Sokrates93 sagt, das die Weltschaffung eine metohistorische anfang haben sol.
Es gibt keinen solchen Anfang.
theophanu
@ morgaine
| Zitat: |
PS: Ich neige mein Haupt vor Reinhard - ein hervorragender Denker
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Und ich meins vor Deiner Weisheit, die Deinem Alter nicht entspricht
DAYZ
Von Sokrates93
Also,vor ca. 2 Jahren habe ich mir mit einem Freund gedanken über die Welterschaffung gemacht. Seit dem habe ich noch des öfteren darüber nachgedacht und gewisse Sachen ergänzt.
Es ist ja so dass es einmal zur Welterschaffung kommen musste. Ich halte es für absolut unmöglich, dass es die Welt schon immer gegeben hat. Wir können die Zeit zurückverfolgen, aber irgendwo muss es einen Anfang gegeben haben. An einer gewissen Stelle muss die Zeit begonnen haben. Raum kann ohne Zeit ja auch nur schwer existieren und auch ihn konnte es wohl kaum seit je und her geben. Die gesamte Welt ist zu durchdacht um schon seit immer per zufall zu existieren, alle Atome halten sich ja an die physikalischen Gesetze. Es konnte also nicht alles schon seit immer existieren, daher müssen wir uns die "Zeit" vor der Zeit genauer überlegen.
Es gab also nichts keinen Raum, keine Zeit und daher auch keine Materie. Wir können uns dass kaum mit dem menschlichen verstand der ja auf erfahrung basiert vorstellen, denn alles ist wie ein punkt der keine Größe oder Farbe hat und sich nirgendwo (nicht einmal im Vakuum [denn es gibt ja keinen Raum]) befindet. Um die Zeit zu veranschaulichen stelle man sich einen Zeitstrahl vor der in einem gewissen Punkt beginnt und dann langsam länger wird. Im Punkt selbst jedoch ist der Zeitstrahl nicht vorhanden, er beginnt 0.0 Sekunden danach. Und dieser kurze Zeitraum, der keine Zeit dauert ist entscheidend. Es muss also schon etwas gegeben haben, welches für die Welterschaffung verantwortlich war. Es gibt keinen Grund dieses Wesen nicht mit Gott zu bezeichnen, er musste jedoch auf alle Fälle unmaterielll sein. Da es aber nichts von anfang an gegeben hatte, konnte es so gesehen auch keinen Got geben. Dann gäbe es aber auch nie eine Welt wie wir sie kennen, daher musste Gott ein mittelding aus nichts und ein gewisses etwas unsichtbares raumloses etwas sein. Woher kam aber Gott? Ích glaube er war schon immer zugegen, denn erstenz war er vor der Zeit und zweitens war er ein undefinnierbares etwas welches keinen Raum bnenötigt. Des weiteren kann es nur einen Gott gegeben haben, denn mehrere Götter müssten irgendwie voneinander abgegrenzt sein, und dazu wäre ein Raum nötig. Nun besaß Gott jedoch zum denken kein Gehirn und musste daher anders denken, als wir uns dass vorstellen können. Auch für Gedanken wie wir sie kennen, gab es keine Möglichkeit, weil zuerst der eine und dann der andere Gedanke stattfinden muss, und wie schon gesagt gab es keine Zeit. Gott musste daher alles in einem Augenblick der keine Zeit dauerte "ausgedacht" haben, man kann in dem Sinn auch behaupten er hätte bereits alles gewusst. Es wäre zwar auch möglich einzuwerfen, dass er nicht denken konnte und nichts wusste, dann gäbe es jedoch nie eine Welt. Jetzt stellt sich noch die frage wie Gott die Welt erschaffen konnte, wo es doch nichts gab. Es gibt nur eine Möglichkeit, er musste alles aus sich selbst schaffen, da es außer Gott nichts gab. Er schuf meiner Meinung nach die Welt auß seinen Gedanken. Er dachte sich Zeit, Raum und physik aus, und alles andere ebenso. Daher ist er allmächtig da er sich jederzeit etwas ausdenken kann, aber wies aussieht denkt er zumindest nichts auffällig zu unsrer Welt dazu. Laut mir sind Du, dein Hund Ich und der näöchste Müllberg alles Gott.
Ich selber Glaube dieser Theorie, da sie von allen Theorien die ich kenne die realistischte ist. Ich würde euch alle bitten diese Theorie zu widerlegen, da dies der einzige Weg ist der zur Wahrheit führen könnte.
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Also obwohl ich auf einer katholischen Schule bin und selber an Gott glaube, bin ich der Meinung, dass die Welt und alles mit ihr nicht von Gott, sondern durch puren zufall der Evolution und Entwicklung entstanden ist.
So bin ich auch der Meinung, dass Gott eine von den Menschen "erfundene" Person oder Gestalt ist. Der Mensch hat Gott "erfunden", damit er weiss, dass er immer einen hat an den er sich wenden kann, falls er sorgen hat, an der er glauben und hoffen kann wenn er alleine ist.
Der Mensch braucht vorgaben und eine Vertrauensperson und diese findet er in seinem PERSÖNLICHEN Gott der immer bei ihm ist.
Blaubarschbubbe
Okay, deine Gedanken in allen Ehren, aber die Ueberschrift „Gottes Existenz bewiesen“ ist schlichtweg inkorrekt. Und das kapiert auch kein Philosoph, der Beweis Gottes, waere auch gleichzeititg Gegenbeweis, da Gott ja nicht (wissenschaftlich) Beweisbar sein will. Vielmehr erlebbar, durch eine ganz persoenliche Beziehung zu jedem von uns, aber gut..
Naehmen wir deine Theorie und lassen sie als ein Versuch fuer einen Beweis einer hoeheren Kraft da stehen. Und als solcher, finde ich ihn sehr gelungen. Denn, spaetestens nach Einsteins Erkentniss ueber Raum und Zeit, kommt man unweigerlich zu der Schlussfolgerunng, dass es am „Anfang“ (untemporaer, bildlich gesprochen), also quasi vor Raum und Zeit jemand gegeben haben muss, der das alles erschaffen hat. Gedanken ueber Anfang und Ende gehen wohl nicht ohne Abstraktion und ich deine Ueberlegung, ist meiner (subjektivem, niemand vermag objektiv zu urteilen) Meinung nach, die schluessigste, man kann sich die Komplexitaet, die Schoenheit, ja die Verschwenderischen Ausmasse dieses Universums und allein seine Existenz nicht ohne eine hoere Kraft vorstellen. Genauso nicht die Existenz von Raum und Zeit, ohne etwas, dass von diesen nicht gebunden ist, denn selbsst die riessige, grosse Masse, an Energie, an die soviele Physiker glauben muessen, kann nicht einfach ohne weiters existenz sein. Gott in sich, wird nie in der Form beweisbar sein, wie wir es wollen, wuerde dann naehmlich die Beziehung zu einem Zwang machen und der Weg der Beziehung ist Liebe und der Weg der Liebe ist es nicht, sich auf zu zwaengen (was es im Angesicht von allem, was der Glaube mit sich bringt, ein Stueck weit ware), sondern mit offenen Armen zu warten .. Da heisst es, in ihm Gebet suchen und ihm sein Leben an zu vertrauen, aber dies ist eine andere Geschichte...
Mfg
Blaubarschbubbe
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