Die Schule der Freiheit

Epic
Habe mir mal wieder viele und sorgen um meine mitmenschen gemacht, sorgen die mich fast aufgefressen haben.
Naja habe mich bereits hier vom forum verabschiedet, aber ich vergaß ein geschenk zu hinterlassen.^^

Die Freiheit und das Prinzip des denkens, ledeglich eine kurze zusammenfassung meiner gedanken
Fremde gedanken, die einem entegenkommen, sind aufgeschlossen und kritisch zu betrachten, besonders jene erscheinende gedanken, die in ihrer erscheinung so auftreten, dass sie als unvereinbar feindlich oder auch störend empfunden werden.
Das voreingenommene gemüt, die bestimmte laune an jenem tag, die mentale unflexibilität des bestehenden moments...u.s.w ,was es auch immer sein mag , dass einen gerade trifft, all diese dinge und zustände, bringen uns oftmals dazu eine bestimmte geisteshaltung einzunehmen, die gerade nichts anderes als konstruktive impulse erlaubt und toleriert.
Nicht dass es nicht richtig wäre, all das auzublenden oder zu negieren was für die jeweilige spezifische außschließlich konstruktive erkenntnissuche hinderlich wäre, doch die ernste gefahr besteht gerade darin aus dieser jeweiligen spezifischen geistehaltung nicht mehr nach willküren heraustreten zu können,oder sie gerade weil man aus ihr sieht und in ihr ist, sie selbst nicht mehr kritisch imstande zu betrachten ist.
Diese speziifischen geisteshaltungen an sich, sind nicht schlecht, haben nichts schlechtes,können kein übel vollbringen, umgekehrt; die impulse die sie lenken ,das was sie vertieft, das was die zielsetzung bestimmt ist jeweils immer nur das indiviuum selbst, indem es sich dadurch, dass es sich in rahmen der zone der gefahren begibt; in eine sphäre der euphorie des ungesunden ergeizes, etwas singuläres absolutes greifen zu wollen, sich darin befindet ohne sich dessen gewahr zu sein, und nicht imstande auf seine willkür zu zugreifen, um sich aus diesen sellbst auferlegten fesseln befreien zu können, besteht sie große ernste gefahr: Sich insoweit in einem denkmuster zu befinden, dass alles was dasjenige individuum denkt, aus dem denkmuster heraus ersteinmal gefiltert und und dann als trümmerhafte gedanke, im bewusstsein erscheint.
Das prinzip woraus dann gedacht wird, ist durch das jeweilige geprägte muster gefestigt, was zu folge hat; dass die denkrichtung und die bewusstseins ausrichtung aus jenem prinzip deteminiert und bestimmt wird, in das man irgendwann einmal zuvor unabsehbar hineingeraten ist.Die tatsache dann, dass das denken nicht aus einer quelle schöpft, die wesentlich lebendigen und aus dem eigenen seinndenken gründet ist die traurige wahrheit, infolge der entwicklung ; wird aus einem bereits feststehenden muster herausgedacht ,ein umstand, das dem un(i)wissenden menschen tragischer weise, ein leben lang selber nicht bewusst ist.


Die phillosophie ist eine schule der freiheit, und hiermit möchte ich das letze mal alle menschen ansprechen, die wirklich produktiv- lebendig -schöpferisch und in aller lebendigkeit mit ihrem innersten wesen erfassen und philosphieren wollen.



dijenigen menschen,die sich einem paradigma verschrieben haben und ein jenen bewusstsein erschaffen haben, indem sie, alles was sie jemals erfassen , einem der lebendigkeit abträglichen fliter durchlaufen lassen, dass all jene wesentliche fundamentale und prizipielle geschenke verkümmert und auslöscht-- diese menschen sind nicht wirklich frei im denken, sind gebunden an einer bestimmten lehre.
Diese menschen leiten alle was sie erfassen ausschließlich durch axiome durch den verstand durch konstruktionen durch allerlei subsumtionen ab, ohne dabei die normative dogmatischen komplexe je selber, durch die sie selbst druchdrungen werden, zu verdächtigen




ich hoffe der ein oder die andere konnte etwas fundamental wichtiges für sich gewinnen.

In demut epic macht es gut,