BET4UTOPIA
Hi
Im Vorfeld möchte ich mich entschuldigen,dass der folgende Text recht lang und ggf
konfus werden wird
.
Seid ich ein kleines Kind war,hatte ich das Gefühl das die Welt nicht der Ort ist als welcher
er durch sämtliche Medien,Institutionen(Schule,Kindergarten,Uni etc) propagandiert wird.
Das es etwas unausgesprochenes, nicht materiell erfassbares gibt.Das unser ganzes Leben
im Grunde eine Farce ist....
Um dies zu erklären muss ich auf meine Kindheit eingehen....
Seid ich 13 Jahre alt war hatte ich entschieden,dass ich mehr sein will als nur ein winziges Mosaikstück im Puzzle des Lebens.So begann ich Bücher zu lesen über Philosophie,Psychologie,esoterik,religion da ich begreifen wollte weshalb menschen handeln wie sie handeln.
Mit 14 hatte ich dann erkannt,dass ich in meinen Leben die von mir angestrebten Ziele nur erreichen kann wenn ich die Basis für mein Leben und meinen Werdegang mit objektiver sicherheit benennen kann,doch wie sollte man als subjekt überhaupt eine objektive basis errichten können?Dies würde mir nur gelingen wenn ich alles in Frage stellen würde was mich ausmacht....
So begann ich als erstes mit etwa 15 Jahren meine Ängste zu überwinden.
Ich hatte Angst vor Spinnen also ging ich in den Wald fing Spinnen und ließ mich von ihnen beißen.
Ich hatte Angst vor Dunkelheit also ging ich in einer warmen sommernacht zu einem waldsee,schwam bei völliger dunkelheit bis zur mitte des sees(wo eine sandbank es ermöglichte zu stehen und es wenige metter weiter steil abwärts ging,der see war eine alte tongrube daher diese obskure struktur) an dieser kante tauchte ich in völliger dunkelheit in die tiefe solang ich meinen atem halten konnte.
Ich hatte Angst vor Schmerzen und vor Höhe also kletterte ich bäume bishin zum gipfel hoch,ich ertrug Schmerzen in Formen die ich hier nicht ausführen möchte...
Hier muss ich einen einschub machen und klarstellen,dass ich in keinerlei Weise masochistisch veranlagt bin,Gewalt zutiefst verabscheue und mich auch nicht als wertvoller oder "besser" betrachte meinen Mitmenschen gegenüber.Dies soll lediglich deutlich machen,dass ich nicht nur rede sondern meine persönliche lebensphilosophie schon seid meiner Kindheit verfolge.
Trauriger Nebeneffekt all dieser Handlungen war,dass ich sowohl jegliches Mitleid,Reue,Liebe
und Mitgefühl ebenfalls verloren hatte,was mir bewusst wurde als mit 16 meine Mutter einen Hirnschlag hatte,Hirntod war und wir ins Krankenhaus fuhren um Abschied zu nehmen und ich kann mich noch ganz genau dran erinnern wie ich meine Mutter eine Viertelstunde lang ansah und es mir völlig gleich war,ich mich sogar noch drüber geärgert habe,dass ich jetzt am wochenende nicht feiern gehen kann weil meinen Mitmenschen Trauer etc erwarten,ich bin nun beinahe 22 seid ich 13 bin habe ich nicht mehr geweint.Dies zu meiner Vergangenheit
An sich müsste ich ein Scheusal sein o0.Dies ist jedoch nicht der Fall.
Ich liebe das Leben und bin fast nie schlecht gelaunt,da ich in allen etwas faszinierendes sehe.Ich habe viele Freunde und bin beliebt, habe mein mitgefühl und meine Liebe wieder entdeckt,die ich nicht als Resultat zur Bewältigung eines traumatischen Erlebnisses verloren hatte(Meine Kindheit war abgsehen von dem Tod meiner Mutter toll,meine Eltern sind recht gut situiert und mir und meinen bruder fehlte es nie an etwas-seis finanziell oder emotional).Und an sich halte ich nichts davon emine Lebensgeschichte hier zu berichten weil ich nie was davon gehalten habe mein innerstes mit anderen zu teilen,da es schlichtweg zu einfach wäre und meiner meinung nach objektivität nur zustande kommt wenn die Differenz zwischen Subjekt und Objekt bzw meinen Mitmenschen und mir neutral ist,daher keine differenz besteht.Was nur besteht wenn ich zumindest einen der beiden Aspekte (objektivität/Subjektivität) als Status Quo nehmen kann worauf ich wie oben eräwhnt nun fast ein Jahrzent drauf hinarbeite.
Nun bevor ich zu meinen eigentlichen Anliegen und den Grund weshalb ich euch mit meiner Lebensgeschichte quäle gelange möchte ich folgendes klarstellen!
Dies hat nichts damit zutun das ich mich missverstanden fühle oder das bedürfniss habe nach all den Jahren mich zu öffnen und daher dieses Forum wähle um anonym zu bleiben und es einfacher zu haben zu berichten.Ebenfalls ist mir auch bekannt das mein gesteigertes bedürfniss alles zu rationalisieren und intellektuel distanziert zu betrachten an sich schon ein symptom für eine vielzahl psychischer disfunktionen und abwehrmechanismen wie persönlichkeitsspaltung etc sein kann .Sondern weil ich seid nun 2 Jahren mich im Kreis bewege....
Ich war stets davon überzeugt,dass ich den Menschen und der Welt helfen kann und so zu Reichtum gelangen kann anstelle davon die Menschen auszunutzen wie es jeder von uns tagtäglich praktiziert.
Aber nun wird mir bewusst,dass ich es falsch angegangen bin.Ich habe stets versucht jegliche gesellschaftliche,kulturelle,menschliche normen zu überwinden um zur neutralität zu gelangen.Jedoch ist dies nicht machbar da jegliches meiner Bestreben diesen Normen zu entgehen letztlich ja nur durch die normen die mir einverleibt sind definiere.
Oder um es zu konkretisieren:
Jeglicher meiner Versuche Neutralität zu erlangen ist an sich eine Farce,da dieser Punkt der Neutralität ja von mir selbst definiert wird anhand meiner Erfahrungen und Meinungen die ich über die Jahre erlangt habe und so ist jeglicher Versuch von mir Neutralität zu gelangen an sich rein subjektiv gewesen und hat mich von dieser Neutralität entfernt....
Es ist alles Suggestion...nichts ist gewiss...nichts was uns die schulbücher lehrten kann als selbstverständlich wahr genommen werden,da jegliche historische überleiferung durch menschenhand entstand und der mensch ist subjektiv....ganz davon abgsehen wieso sollte
auch ein Individuum aus vergangenen Zeiten die Geschehnisse zu seinen Vorteil schildern?
Woher wollen wir wissen dass,das größte deutsche Übel Hitler nicht nur eine Marionette in den Händen eines noch größeren Übels/Person war ?Und macht es mich nicht arrogant das ich zb Hitler als Übel darstelle obwohl ich es nicht sicher weiß?... aber ich schweife ab.
Ist es mir als Individuum überhaupt möglich Neutralität zu gelangen?
Oder gibt es vielversprechende Ansätze die ich weiter verfolgen kann?
Hat jemand sich hier Gedanken gemacht zur völligen Neutralität und dessen Erreichung?
Im Vorfeld möchte ich mich entschuldigen,dass der folgende Text recht lang und ggf
konfus werden wird
.Seid ich ein kleines Kind war,hatte ich das Gefühl das die Welt nicht der Ort ist als welcher
er durch sämtliche Medien,Institutionen(Schule,Kindergarten,Uni etc) propagandiert wird.
Das es etwas unausgesprochenes, nicht materiell erfassbares gibt.Das unser ganzes Leben
im Grunde eine Farce ist....
Um dies zu erklären muss ich auf meine Kindheit eingehen....
Seid ich 13 Jahre alt war hatte ich entschieden,dass ich mehr sein will als nur ein winziges Mosaikstück im Puzzle des Lebens.So begann ich Bücher zu lesen über Philosophie,Psychologie,esoterik,religion da ich begreifen wollte weshalb menschen handeln wie sie handeln.
Mit 14 hatte ich dann erkannt,dass ich in meinen Leben die von mir angestrebten Ziele nur erreichen kann wenn ich die Basis für mein Leben und meinen Werdegang mit objektiver sicherheit benennen kann,doch wie sollte man als subjekt überhaupt eine objektive basis errichten können?Dies würde mir nur gelingen wenn ich alles in Frage stellen würde was mich ausmacht....
So begann ich als erstes mit etwa 15 Jahren meine Ängste zu überwinden.
Ich hatte Angst vor Spinnen also ging ich in den Wald fing Spinnen und ließ mich von ihnen beißen.
Ich hatte Angst vor Dunkelheit also ging ich in einer warmen sommernacht zu einem waldsee,schwam bei völliger dunkelheit bis zur mitte des sees(wo eine sandbank es ermöglichte zu stehen und es wenige metter weiter steil abwärts ging,der see war eine alte tongrube daher diese obskure struktur) an dieser kante tauchte ich in völliger dunkelheit in die tiefe solang ich meinen atem halten konnte.
Ich hatte Angst vor Schmerzen und vor Höhe also kletterte ich bäume bishin zum gipfel hoch,ich ertrug Schmerzen in Formen die ich hier nicht ausführen möchte...
Hier muss ich einen einschub machen und klarstellen,dass ich in keinerlei Weise masochistisch veranlagt bin,Gewalt zutiefst verabscheue und mich auch nicht als wertvoller oder "besser" betrachte meinen Mitmenschen gegenüber.Dies soll lediglich deutlich machen,dass ich nicht nur rede sondern meine persönliche lebensphilosophie schon seid meiner Kindheit verfolge.
Trauriger Nebeneffekt all dieser Handlungen war,dass ich sowohl jegliches Mitleid,Reue,Liebe
und Mitgefühl ebenfalls verloren hatte,was mir bewusst wurde als mit 16 meine Mutter einen Hirnschlag hatte,Hirntod war und wir ins Krankenhaus fuhren um Abschied zu nehmen und ich kann mich noch ganz genau dran erinnern wie ich meine Mutter eine Viertelstunde lang ansah und es mir völlig gleich war,ich mich sogar noch drüber geärgert habe,dass ich jetzt am wochenende nicht feiern gehen kann weil meinen Mitmenschen Trauer etc erwarten,ich bin nun beinahe 22 seid ich 13 bin habe ich nicht mehr geweint.Dies zu meiner Vergangenheit
An sich müsste ich ein Scheusal sein o0.Dies ist jedoch nicht der Fall.
Ich liebe das Leben und bin fast nie schlecht gelaunt,da ich in allen etwas faszinierendes sehe.Ich habe viele Freunde und bin beliebt, habe mein mitgefühl und meine Liebe wieder entdeckt,die ich nicht als Resultat zur Bewältigung eines traumatischen Erlebnisses verloren hatte(Meine Kindheit war abgsehen von dem Tod meiner Mutter toll,meine Eltern sind recht gut situiert und mir und meinen bruder fehlte es nie an etwas-seis finanziell oder emotional).Und an sich halte ich nichts davon emine Lebensgeschichte hier zu berichten weil ich nie was davon gehalten habe mein innerstes mit anderen zu teilen,da es schlichtweg zu einfach wäre und meiner meinung nach objektivität nur zustande kommt wenn die Differenz zwischen Subjekt und Objekt bzw meinen Mitmenschen und mir neutral ist,daher keine differenz besteht.Was nur besteht wenn ich zumindest einen der beiden Aspekte (objektivität/Subjektivität) als Status Quo nehmen kann worauf ich wie oben eräwhnt nun fast ein Jahrzent drauf hinarbeite.
Nun bevor ich zu meinen eigentlichen Anliegen und den Grund weshalb ich euch mit meiner Lebensgeschichte quäle gelange möchte ich folgendes klarstellen!
Dies hat nichts damit zutun das ich mich missverstanden fühle oder das bedürfniss habe nach all den Jahren mich zu öffnen und daher dieses Forum wähle um anonym zu bleiben und es einfacher zu haben zu berichten.Ebenfalls ist mir auch bekannt das mein gesteigertes bedürfniss alles zu rationalisieren und intellektuel distanziert zu betrachten an sich schon ein symptom für eine vielzahl psychischer disfunktionen und abwehrmechanismen wie persönlichkeitsspaltung etc sein kann .Sondern weil ich seid nun 2 Jahren mich im Kreis bewege....
Ich war stets davon überzeugt,dass ich den Menschen und der Welt helfen kann und so zu Reichtum gelangen kann anstelle davon die Menschen auszunutzen wie es jeder von uns tagtäglich praktiziert.
Aber nun wird mir bewusst,dass ich es falsch angegangen bin.Ich habe stets versucht jegliche gesellschaftliche,kulturelle,menschliche normen zu überwinden um zur neutralität zu gelangen.Jedoch ist dies nicht machbar da jegliches meiner Bestreben diesen Normen zu entgehen letztlich ja nur durch die normen die mir einverleibt sind definiere.
Oder um es zu konkretisieren:
Jeglicher meiner Versuche Neutralität zu erlangen ist an sich eine Farce,da dieser Punkt der Neutralität ja von mir selbst definiert wird anhand meiner Erfahrungen und Meinungen die ich über die Jahre erlangt habe und so ist jeglicher Versuch von mir Neutralität zu gelangen an sich rein subjektiv gewesen und hat mich von dieser Neutralität entfernt....
Es ist alles Suggestion...nichts ist gewiss...nichts was uns die schulbücher lehrten kann als selbstverständlich wahr genommen werden,da jegliche historische überleiferung durch menschenhand entstand und der mensch ist subjektiv....ganz davon abgsehen wieso sollte
auch ein Individuum aus vergangenen Zeiten die Geschehnisse zu seinen Vorteil schildern?
Woher wollen wir wissen dass,das größte deutsche Übel Hitler nicht nur eine Marionette in den Händen eines noch größeren Übels/Person war ?Und macht es mich nicht arrogant das ich zb Hitler als Übel darstelle obwohl ich es nicht sicher weiß?... aber ich schweife ab.
Ist es mir als Individuum überhaupt möglich Neutralität zu gelangen?
Oder gibt es vielversprechende Ansätze die ich weiter verfolgen kann?
Hat jemand sich hier Gedanken gemacht zur völligen Neutralität und dessen Erreichung?