glorin
Nichts ist das Sein, ist das Sein das Nichts ist es aber nicht seiend.
Kompliziert? Nein, eigentlich nicht.
Wir stellen folgende Primise: wenn etwas existiert dann bezeichne ich dies als seiend. Wenn wir aber etwas als seiend bezeichen muss es auch nicht Sein geben.
Doch nun verlassen wir die Formen des seien und begeben uns zu den eigentlichen Begrifflichkeiten. Seien ist das Verb für Sein. Da man das nicht seien als Gegenteil des seien bezeichnet müsste das Nichts folglich das Gegenteil des Sein seien. (Sind wir uns soweit einig? Dies ist ja eigentlich altbackend.)
Nun kommen wir aber zum Problem. Wenn Nichts das Gegenteil des Seien ist, kann es nicht Sein. Denn dies schließt das Nichts ein. Denn Nichts ist nur dann Nichts, wenn nicht Teile des Nichts sind. Somit wäre es folglich eine falsche Annahme zusagen das Nichts könnte seien. Da dieses Nichts nicht seien kann, kann es auch nicht nicht seien. Dies bedeutet aber das Nichts nicht das Gegenteil des Seien sein kann. Es kann nur ein Teil des Sein seien. Aber nicht umgekehrt. Somit ergibt sich folgende Problematik. Es gibt kein Gegenteil für Sein. Dies könnte man so bezeichnen: Da es keine Gegenteil des Sein gibt, gibt es auch kein Nichtsein. Das bedeutet es wäre falsch irgend eine Angabe über das Seien zutreffen.
Facto, wir sind nicht. Dies wird synonym für nicht existenziell häufig gewertet. Mit dieser Erkenntnis dürfte klar werden, das unser jetziges Weltbild falsch ist. Es ist entweder so komplex das wir es nicht verstehen können, oder wir sind gar nicht vorhanden, bzw. Projektionen.
Kompliziert? Nein, eigentlich nicht.
Wir stellen folgende Primise: wenn etwas existiert dann bezeichne ich dies als seiend. Wenn wir aber etwas als seiend bezeichen muss es auch nicht Sein geben.
Doch nun verlassen wir die Formen des seien und begeben uns zu den eigentlichen Begrifflichkeiten. Seien ist das Verb für Sein. Da man das nicht seien als Gegenteil des seien bezeichnet müsste das Nichts folglich das Gegenteil des Sein seien. (Sind wir uns soweit einig? Dies ist ja eigentlich altbackend.)
Nun kommen wir aber zum Problem. Wenn Nichts das Gegenteil des Seien ist, kann es nicht Sein. Denn dies schließt das Nichts ein. Denn Nichts ist nur dann Nichts, wenn nicht Teile des Nichts sind. Somit wäre es folglich eine falsche Annahme zusagen das Nichts könnte seien. Da dieses Nichts nicht seien kann, kann es auch nicht nicht seien. Dies bedeutet aber das Nichts nicht das Gegenteil des Seien sein kann. Es kann nur ein Teil des Sein seien. Aber nicht umgekehrt. Somit ergibt sich folgende Problematik. Es gibt kein Gegenteil für Sein. Dies könnte man so bezeichnen: Da es keine Gegenteil des Sein gibt, gibt es auch kein Nichtsein. Das bedeutet es wäre falsch irgend eine Angabe über das Seien zutreffen.
Facto, wir sind nicht. Dies wird synonym für nicht existenziell häufig gewertet. Mit dieser Erkenntnis dürfte klar werden, das unser jetziges Weltbild falsch ist. Es ist entweder so komplex das wir es nicht verstehen können, oder wir sind gar nicht vorhanden, bzw. Projektionen.