Welt totalen Wissens

Weissbinder
Hallo Philosophen,

ich möchte gerne ein kleines Gedankenspiel aufstellen. Ich weiss nicht, ob jemand das Thema schon aufgegriffen hat, egal ob jemand aus dem Forum oder ein verstorbener Philosoph.

Es geht um eine Welt, in der Menschen leben, die unsterblich sind. Die Frage ist, was passiert? Um die Sache ein wenig zu konkretisieren, stelle ich Beschränkungen auf:
1. Jeder hat alles gesagt, was je gesagt werden kann.
2. Jeder hat alles gedacht, was gedacht werden kann.
3. Jeder hat alles getan, was man tun kann.
4. Jeder weiß alles.

Was passiert nun? Werden die Menschen weiterleben aus Angst zu sterben, wenn sie es riskieren, etwas zu tun, was sie nicht kennen? Werden sie sterben, weil etwas tun, was sie nicht kennen oder werden sie weiterleben und einfach nichts tun, weil sie wissen, dass sie unsterblich sind? Haben sie ausserdem die in meinem Fragen bereits angenommenen Fälle bereits logisch durchdacht, eine Lösung gefunden und das Problem ohne Schwierigkeiten gelöst?
Also im Grunde, die Fragen auf eins konzentriert: Was wird passieren?

Freue mich schon auf Eure Beiträge.

P.S.:
Sollte ein Thread mit diesem oder einem sehr ähnlichen Thema bereits offen sein, bitte ich um Entschuldigung. Dieser Thread kann dann selbstverständlich gelöscht werden.
Dörthe
Wenn alle alles wissen, wissen alle, was nach dem Tod geschieht, wenn ihnen das gefällt werden sie freiwillig sterben, wenn nicht weiter leben, wobei wenn alles gesagt und gedacht wurde, werden sie wissen, dass es nur langweilig sein kann immer in der selben welt zu leben und sich nicht mehr weiterbilden zu können, wenn sie schon alles getan haben, was getan werden kann, können sie sich auch nicht mehr gegenseitg unterhalten...

Sie können nicht riskieren etwas zu tun, was sie nicht kennen, da sie es ja schon einmal getan haben...auch das sterben... gruebel

ist ein bischen verwirrend Zwinker
Rebecca
Zitat:
Original von Weissbinder
Hallo Philosophen,

ich möchte gerne ein kleines Gedankenspiel aufstellen. Ich weiss nicht, ob jemand das Thema schon aufgegriffen hat, egal ob jemand aus dem Forum oder ein verstorbener Philosoph.

Es geht um eine Welt, in der Menschen leben, die unsterblich sind. Die Frage ist, was passiert? Um die Sache ein wenig zu konkretisieren, stelle ich Beschränkungen auf:
1. Jeder hat alles gesagt, was je gesagt werden kann.
2. Jeder hat alles gedacht, was gedacht werden kann.
3. Jeder hat alles getan, was man tun kann.
4. Jeder weiß alles.

Was passiert nun? Werden die Menschen weiterleben aus Angst zu sterben, wenn sie es riskieren, etwas zu tun, was sie nicht kennen? Werden sie sterben, weil etwas tun, was sie nicht kennen oder werden sie weiterleben und einfach nichts tun, weil sie wissen, dass sie unsterblich sind? Haben sie ausserdem die in meinem Fragen bereits angenommenen Fälle bereits logisch durchdacht, eine Lösung gefunden und das Problem ohne Schwierigkeiten gelöst?
Also im Grunde, die Fragen auf eins konzentriert: Was wird passieren?

Freue mich schon auf Eure Beiträge.

P.S.:
Sollte ein Thread mit diesem oder einem sehr ähnlichen Thema bereits offen sein, bitte ich um Entschuldigung. Dieser Thread kann dann selbstverständlich gelöscht werden.



Aber Weissbinder, sie werden ganz einfach weiterleben, egal, was geschieht. Das ist doch irrelevant. Denn du schriebst anfangs, sie seien unsterblich.

Freundliche Grüße
Rebecca
Shui
@Weissbinder
Zitat:
Was passiert nun?

Nichts.
Das lustige ist ja, dass du konkrete Anfangsbedinungen stellst und dann Fragen aufwirfst, die sich so gar nicht ergeben.

Wenn sie bereits alles getan haben, was man tun kann, dann sind sie auch schon einmal gestorben. Wenn sie alles Wissen, dann haben sie auch deine Fragen längst beantwortet, aber inwiefern sie dabei Schwierigkeiten hatten kann man nicht sagen.

@Dörthe
Zitat:
wenn sie schon alles getan haben, was getan werden kann, können sie sich auch nicht mehr gegenseitg unterhalten...

Doch, denn nur weil man etwas bereits getan hat, heißt das ja nicht, dass man es nicht wieder tun kann Zwinker

Ansonsten würden die ja nur in einer Stasis (oder wie man des nennt) leben, weil sie nicht mehr atmen könnten, nicht mehr denken, leben, sterben usw...
Andique
das Bild der Unsterblichen ist widersprüchlich:
offenbar ist die Welt der Unsterblichen eine zeitliche, eine Welt, die an ein Vergehen der Zeit gebunden ist.
Dann kann aber nie alles gesagt oder gedacht sein. Ich brauche ja nur die natürlichen Zahlen von 1 bis unendlich aufsagen. Ich komme dann nie zu einem Ende.
ewig
In dem Film Zardoz wird diese Fragestellung dahingehend entwickelt, daß die Leute entweder wahnsinnig oder völlig apathisch werden und teilweise zielgerichtet an der Überwindung ihrer Unsterblichkeit arbeiten.
Dörthe
Zitat:
Original von Shui
Doch, denn nur weil man etwas bereits getan hat, heißt das ja nicht, dass man es nicht wieder tun kann Zwinker


klar kann man das wieder tun, aber auch das haben sie schon getan und es unterhält einen ja auch nicht mehr...weil es nichts neues ist und man das vieleicht schon auswendig kennt..
Weissbinder
@Dörthe:
Du schriebst
Zitat:
Sie können nicht riskieren etwas zu tun, was sie nicht kennen, da sie es ja schon einmal getan haben

doch denke ich, dass sie das in der Tat riskieren könnten. Es wäre ja nichts anderes als wenn ich zweimal nacheinander diegleiche Bewegung mache. Es wäre nur vielleicht langweilig.

@Rebecca:
Ja, das ist in der Tat widersprüchlich gedacht von mir. Eigentlich müssten sie weiterleben, aber die Unsterblichkeit hatte ich so gemeint, dass sie nicht an Altersschwäche sterben, da sie sonst keine Zeit hätten, alles zu denken, sagen, tun.

@Shui:
Interessanter Einwurf, dass sie auch schon einmal gestorben sind, da sie ja schon alles einmal getan haben. Da kommt mir unweigerlich die Frage, ob sie denn tatsächlich schon einmal gestorben sein können, da sie ja unsterblich sind und ob, wenn sie noch nicht gestorben sind, der Tod in diesem Falle gar nicht durchführ- bzw. erfahrbar ist.

@Andique:
Jawohl, es ist widersprüchlich. Ich habe ja zum Glück nicht die Bedingung gestellt, dass die Welt überhaupt existieren muss, also dass sie nicht aufgrund ihrer Widersprüchlichkeit bereits wieder "zerfällt", bevor sie fertig entstanden ist. Es steht jedem zu, zu sagen "Diese Welt ist so widersprüchlich und undenkbar, sie wird einfach verschwinden" oder so etwas. Zwinker
Auch guter Einwand mit den Zahlen. Ich habe mich auch schon gefragt, wie die Menschen dies anstellen würden und ob es deren letztes Ziel und einzige letzte Tätigkeit sei alle Zahlen aufzusagen und das Ende von z.B. Pi zu finden (mir ist bekannt, dass Pi kein Ende hat. smile ).

@ewig:
Vielen Dank für den Hinweis zum Film. Habe davon noch nichts gehört und werde mir den mal besorgen.

@Dörthe #2:
Deinen zweiten Beitrag lesend, frage ich mich, ob die Menschen tatsächlich gar nicht alles jemals getan haben können, da sie ja beispielsweise einen Computer beauftragen könnten, Pi auszurechnen und die Zahlen, die er ausspuckt, nachsprechen oder aufschreiben. Womöglich heben sich meine Prämissen vom Anfang selbstständig wieder auf?
Andique
wenn man es so durchdenkt ist es ja eventuell auch möglich zu sagen:
die Unsterblichen haben aufgrund ihres hohen Wissensstand die Möglichkeit den Raum zu "erobern" und die Grenzen immer zu erweitern. So lange sie wollen ...
Ist "Wissen" endlich begrenzt oder unerschöpflich?

Der Haken an der Sache ist die Zeitlichkeit der Dinge, die eine Entität der Dinge ist.
Die Dinge, auf denen die Welt der Unsterblichen aufgebaut ist, sind durch Zeitlichkeit definiert und damit endlich begrenzt. Unsere materielle Welt ist gar nicht anders denkbar als durch die Definierbarkeit durch "Zeit" und "Zeitlichkeit".
Es ist also praktisch unmöglich eine körperliche Unsterblichkeit zu erlangen, da Materie zeitlich begrenzt ist.
Weissbinder
@Andique:
Ok, ausgehend von der Tatsache, dass materielle Dinge nicht für die Ewigkeit weder gemacht noch geeignet sind, müsste man wirklich schlussfolgern, dass die Unsterblichen irgendwann aufgrund von Materialermüdung sterben oder zerfallen. Aber davon bin ich nicht ausgegangen, sonst hätte ich die Bedingung "unsterblich" weggelassen. Zwinker

Ich denke übrigens nicht, dass Wissen irgendwie eingeschränkt ist. Im Grunde ließe sich Wissen immer erweitern, wenn wir sagen:
Wissen sei x, neues Wissen gleich y

x=x+y

Somit wäre Wissen immer dann erweiterbar, wenn man das neue Wissen zum alten addiert und das Ergebnis als "altes Wissen" für die nächste Rechnung nutzt.
stulli12
Alles gesagt, alles gedacht, alles getan, alles bekannt.
Wie bei einem alten Ehepaar, das seit 70 Jahren zusammen lebt. So wird man dann schweigend beeinander sitzen und sich an die Vergangenheit erinnern. Alles ist erledigt, es gibt nichts mehr zu tun oder zu erfahren. Man sitzt herum und die Zeit vergeht. Man wartet auf nichts, denn es gibt keine Veränderung. Das Leben hat sich in ein bloßes Existieren verwandelt, das dummerweise auch noch endlos ist. Eine beängstigende Vision.
Rebecca
Hallo Weissbinder, du schreibst:

<<@Rebecca:
Ja, das ist in der Tat widersprüchlich gedacht von mir. Eigentlich müssten sie weiterleben, aber die Unsterblichkeit hatte ich so gemeint, dass sie nicht an Altersschwäche sterben, da sie sonst keine Zeit hätten, alles zu denken, sagen, tun.<<

Du hast es aber so ausgedrückt, dass du sagtest:

Sie SIND unsterblich
Sie HABEN alles gedacht (also bereits erledigt).

Sorry, aber das Ganze heißt doch "Logik". Somit kann ich meine Logik nur aktivieren anhand des Geschriebenen. Und somit wiederhole ich, so wie ich es lese: Es wird nichts passieren.

Aber offensichtlich hast du es anders gemeint. Damit ich diesen Gedankegängen dann "logisch" folgen kann, würde ich dich bitten, das "Problem" noch einmal exakt zu formulieren.
Es sei denn, irgendeiner der Antwortenden hat die Antwort bereits exakt in deinem Sinne gefunden.Dann bitte ich trotzdem, die Lösung zu erläutern. gruebel

Freundliche Grüße
Rebecca winken
Weissbinder
@Rebecca:
Es tut mir Leid, wenn ich mich schlecht ausgedrückt habe. Bin noch neu in der Welt der Philosophie und auch in Bereichen der Logik. Ich habe offensichtlich nicht alles exakt genug durchdacht.

Also an den bisher gestellten Bedingungen würde sich nichts ändern, ausser dass sie, wie bereits angemerkt, unsterblich sind, im Sinne von "nicht sterblich durch Altersschwäche", womöglich aber durch Vierteilen, Verbrennen, Zerhäxeln oder etwas ähnliches.

Ich hätte übrigens nicht gedacht, dass sich dieses Gedankenexperiment als so kompliziert und umfangreich herausstellt. smile
Rebecca
Zitat:
Original von Weissbinder
@Rebecca:
Es tut mir Leid, wenn ich mich schlecht ausgedrückt habe. Bin noch neu in der Welt der Philosophie und auch in Bereichen der Logik. Ich habe offensichtlich nicht alles exakt genug durchdacht.

Also an den bisher gestellten Bedingungen würde sich nichts ändern, ausser dass sie, wie bereits angemerkt, unsterblich sind, im Sinne von "nicht sterblich durch Altersschwäche", womöglich aber durch Vierteilen, Verbrennen, Zerhäxeln oder etwas ähnliches.

Ich hätte übrigens nicht gedacht, dass sich dieses Gedankenexperiment als so kompliziert und umfangreich herausstellt. smile


Lieber Weissbinder, ohne dich jetzt nerven zu wollen: Aber ich verstehe es immer noch nicht, auch nicht unter den geänderten Prämissen.
Denn wenn etwas gedacht/getan oder was auch immer schon IST was man tun, denken KANN, dann bedeutet dieses "kann" doch die Begrenzung. Weiteres ist unmöglich, es kann nichts mehr getan werden.
Also, was soll es denn da geben?
Wo soll denn da stehen: "Etwas" geht noch?

Erstaunte Grüße, aber ich denke da heute nicht mehr drüber nach.

Freundliche Grüße
Rebecca winken
Shui
@Rebecca
Hm... er meint vermutlich folgendes:
Der Mensch stirbt nicht mehr an Altersschwäche und hat auf der Erde alles getan und gedacht, dass er in den gegebenen grenzen tun kann ohne zu sterben und mit dem zur Verfügung stehendem Wissen denken kann.

Tja dann passiert... Trotzdem nicht viel, allem voran weil es theoretisch unendlich Möglichkeiten gibt das Jenseits zu gestalten, aber irgendwann ist da bestimmt auch nur noch Stuss dabei.

Aber, unter diesen Umständen fällt auf, dass der Mensch nicht alles weis, sondern nur gedacht hat.
Also kann irgendjemand immer noch einen Wahrheitsanspruch erheben, diesen mit harter Hand durchsetzen und alle Andersdenkenden versklaven, um im Diesseits ein wahres Paradies für sich und seine Anhänger zu errichten.

Logisch oder?
Rhetorix
Zitat:
Original von Weissbinder
Es geht um eine Welt, in der Menschen leben, die unsterblich sind...
1. Jeder hat alles gesagt, was je gesagt werden kann.
2. Jeder hat alles gedacht, was gedacht werden kann.
3. Jeder hat alles getan, was man tun kann.
4. Jeder weiß alles.
Was passiert nun?...

Sie werden ihr ewiges Leben mit dem Versuch zubringen, das Unsagbare zu sagen, das Undenkbare zu denken und das nicht Machbare zu tun, und sie werden dabei wissen, dass sie sich um das Unsagbare, Undenkbare und nicht Machbare bemühen.

Falls Sisyphos ein glücklicher Mensch war, sind sie gleichfalls glücklich.
Rebecca
Hallo Shui, es ist dann eine Frge der Formulierung. Denn da stört auch das Wort "Jeder". Somit bedürfte es eines Zusatzes in Form von: Jeder der MOMENTAN Existierenden, denn dann könnten neue Impulse von außen hereingebracht werden, damit es bis dato Neues und Unerkanntes gibt.
So was, das man Fortschritt nennt. roll

Die Interpretation von Rhetorix gefällt mir am Besten und erscheint mir am Schlüssigsten.
Wobei man jetzt sich wieder der Frage zuwenden könnte, wie der Umgang mit dem "Nichts" erfolgen kann. großes Grinsen

Freundliche Grüße
Rebecca winken
Reinhard
Ehrlich gesagt, verstehe ich das Thema nicht. Unsterblichkeit bedeutet doch unweigerlich auch völlige Unbeweglichkeit. Was soll sich aber dann wie bis zur Vollständigkeit vollzogen haben? Leben und Unsterblichkeit sind nichtmal Gegensätze, sondern nicht miteinander vereinbare Phänomene. Da müßte man schon auf Sphären des Glaubens ausweichen, nur damit eben Logik ade. Innerhalb der deduktiven Logik bleibts bei Tautologien.
Rebecca
Reinhard, ich habe festgestellt, ich sollte da jetzt nicht weiter drüber nachdenken, denn da werde ich ganz "wuschig".

Aber es wäre ganz liebenswürdig, wenn Weissbinder uns mal seine Gedankengänge mitteilen würde. Wenn wir uns schon so unsere Köpfe zermartern.

Nette Grüße
Rebecca winken
Weissbinder
@Rebecca:
Leider bin ich nicht jeden Tag am Rechner, kann deswegen nur ab und an reinschauen und schreiben. Aber ich bemühe mich. smile

Der Satz
Zitat:
Der Mensch stirbt nicht mehr an Altersschwäche und hat auf der Erde alles getan und gedacht, dass er in den gegebenen grenzen tun kann ohne zu sterben und mit dem zur Verfügung stehendem Wissen denken kann.
trifft ziemlich genau, wie ich das meinte. Ich glaube es ist klar, dass einer der Unsterblichen nicht zum Beispiel schon aus eigenem Antrieb heraus geflogen ist oder überlichtschnell gereist ist, aber im Rahmen der Möglichkeiten alles getan, gesagt oder gedacht hat.

@Rhetorix:
Das ist eine schöne Idee, wie es für die Unsterblichen weitergeht, sofern es die Unsterblichen nicht langweilt, etwas zu probieren, was sie nicht schaffen können. Es sei denn, sie wissen, dass sie nicht alles wissen, etwa wie man das Unschaffbare doch schafft.

@Rebecca #2:
Guter Einwand, dass neue Impulse von Außen auch neue Handlungs-, Denk- und Sprachmöglichkeiten offerieren. Interessant auch zu wissen, was passieren würde, wenn einer der Unsterblichen etwas vergisst. Wird er es bemerken?

@Reinhard:
Kein Problem, dass du das Thema nicht verstehst. Ich verstehe ja ebenfalls nicht alles, was es hier im Forum zu lesen gibt. Das Thema ist ja eigentlich mehr ein Gedankenspiel als eine Fallbeschreibung, da nicht real vorstellbar.
Übrigens verstehe ich auch nicht, wieso Unsterblichkeit völlige Unbeweglichkeit bedeuten soll. Kannst du das bitte ein wenige erläutern?

@Rebecca #3:
Man möge mir verzeihen. smile Mit meinen gerade 22 Jahren, von denen die letzten 5 Jahre für Schulabschlüsse im Bereich Informatik verwendet wurden, habe ich noch nicht so besondere Fertigkeiten, meine Gedanken immer korrekt "auf's Papier" zu bringen.
Möchtest du jetzt nach diesem Post noch etwas zu dem Thema wissen, was ich noch nicht erklärt/zu erklären versucht habe?