Zukunftsmusiker
Hallo zusammen,
Zuallererst muss ich sagen: Ich bin kein fanatischer Sektenanhänger. Ich glaube nicht einmal an eine bestimmte Religion, wohl aber an etwas jenseits der materiellen Welt. Ich finde ich es wichtig, über das Leben nach dem Tod nach zu denken, besonders über die Hölle. (Ich würde sie nicht als den biblischen See von Feuer und Schwefel definieren, sondern etwas weiter gefasst als zeitlich unbegrenzte (überwigend) negative Empfindunngen, denen man, die Bewusstlosigkeit oder die Nichtexistenz eindeutig vorziehen würde.)
Zugegeben: glauben tue ich nicht an die Hölle (ich halte das für wenig wahrscheinlich), aber da die "Hölle" ewig dauern könnte, müsste Sie auch unendlich negativ sein.
Wie euch vielleicht schon durch die Pascal'sche Wette bekannt ist, macht etwas Unendlich Erstrebenswertes (Himmel) oder etwas unendlich Vermeidenswertes (Hölle) jede noch so kleine Wahrscheinlichkeit wett.
Außerdem wäre es weniger schlimm, mein Ganzes Leben mit der Suche nach dem Richtigen Erlösungsweg zu verschwenden, als dann doch ewig zu leiden, falls es die Hölle gibt.
Dehalb denke ich, dass es das wichtigste ist, darüber nach denken, wie sich die Hölle vermeiden lässt.
Ich argumentiere hier nicht für das Christentum oder den Islam. Ich glaube ein sehr spezieller Glaube könnte andere mögliche Gottheiten verärgern, deshalb lieber nicht. Ich bin mir viel mehr gar nicht sicher, was für Kriterien es geben könnte, für die man verdammt werden kann.
Antwort: Alles und Jedes. Erklärung: Weil wir es nicht mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit wissen können.
Aber: Vielleicht ist nicht alles gleich Wahrscheinlich.
Und das ist die Frage: Wenn es etwas gibt, wofür man verdammt werden kann, was wäre wohl wahrscheinlich?
Oder: Auf wen oder was sollten wir achten, wenn wir die Wahrheit zur vorigen Frage erfahren müssen? Den Offenbahrungen der Religionen? Dem Gewissen? Der Vernunft? Der Erkenntnis der Naturwissenschaft? Was kann uns Aufschluss darüber geben?
Sollten wir etwa annehmen, dass das Universum den göttlichen Willen repräsentiert? Oder sollten wir eher denken, das es das Werk seines bösen Gegenspielers ist und deshalb "der wahre Gott" alle bestraft, die die natur vergöttern?
Jede Wahrnehmung jede Erkenntnis könnte man einerseits als Erleuchtung sehen, die dazu führt, dass man vor der Hölle bewahrt wird, andererseits kann sie auch eine Prüfung Gottes sein oder eine versuchung des Gegenspielers?
Was ist, wenn die Hölle gibt, aber Gott nicht?
Was ist, wenn mehrere Entitäten macht über die unsterbliche Seele des Menschen haben?
Und zu Guter letzt:
Ist es eigentlich vernünftig zu behaupten, auf diese Antwort gäge es keine Lösung, wenn der Irrtum ewige Qual bedeuten könnte?
Ja, wäre es sogar wahrscheinlich, dass alle in die Hölle kommen, die sich damit beschäftigen daran glauben oder Angst davor haben?
Kennt Ihr Wahrscheinlichkeitsrechen verfahren, die helfen könnten, dieses Problem zu lösen?
Grüße, Zukunftsmusiker
Zur Argumentation bitte keine Zitate aus Bibel, Koran oder anderen "Heiligen Büchern" verwenden
Zuallererst muss ich sagen: Ich bin kein fanatischer Sektenanhänger. Ich glaube nicht einmal an eine bestimmte Religion, wohl aber an etwas jenseits der materiellen Welt. Ich finde ich es wichtig, über das Leben nach dem Tod nach zu denken, besonders über die Hölle. (Ich würde sie nicht als den biblischen See von Feuer und Schwefel definieren, sondern etwas weiter gefasst als zeitlich unbegrenzte (überwigend) negative Empfindunngen, denen man, die Bewusstlosigkeit oder die Nichtexistenz eindeutig vorziehen würde.)
Zugegeben: glauben tue ich nicht an die Hölle (ich halte das für wenig wahrscheinlich), aber da die "Hölle" ewig dauern könnte, müsste Sie auch unendlich negativ sein.
Wie euch vielleicht schon durch die Pascal'sche Wette bekannt ist, macht etwas Unendlich Erstrebenswertes (Himmel) oder etwas unendlich Vermeidenswertes (Hölle) jede noch so kleine Wahrscheinlichkeit wett.
Außerdem wäre es weniger schlimm, mein Ganzes Leben mit der Suche nach dem Richtigen Erlösungsweg zu verschwenden, als dann doch ewig zu leiden, falls es die Hölle gibt.
Dehalb denke ich, dass es das wichtigste ist, darüber nach denken, wie sich die Hölle vermeiden lässt.
Ich argumentiere hier nicht für das Christentum oder den Islam. Ich glaube ein sehr spezieller Glaube könnte andere mögliche Gottheiten verärgern, deshalb lieber nicht. Ich bin mir viel mehr gar nicht sicher, was für Kriterien es geben könnte, für die man verdammt werden kann.
Antwort: Alles und Jedes. Erklärung: Weil wir es nicht mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit wissen können.
Aber: Vielleicht ist nicht alles gleich Wahrscheinlich.
Und das ist die Frage: Wenn es etwas gibt, wofür man verdammt werden kann, was wäre wohl wahrscheinlich?
Oder: Auf wen oder was sollten wir achten, wenn wir die Wahrheit zur vorigen Frage erfahren müssen? Den Offenbahrungen der Religionen? Dem Gewissen? Der Vernunft? Der Erkenntnis der Naturwissenschaft? Was kann uns Aufschluss darüber geben?
Sollten wir etwa annehmen, dass das Universum den göttlichen Willen repräsentiert? Oder sollten wir eher denken, das es das Werk seines bösen Gegenspielers ist und deshalb "der wahre Gott" alle bestraft, die die natur vergöttern?
Jede Wahrnehmung jede Erkenntnis könnte man einerseits als Erleuchtung sehen, die dazu führt, dass man vor der Hölle bewahrt wird, andererseits kann sie auch eine Prüfung Gottes sein oder eine versuchung des Gegenspielers?
Was ist, wenn die Hölle gibt, aber Gott nicht?
Was ist, wenn mehrere Entitäten macht über die unsterbliche Seele des Menschen haben?
Und zu Guter letzt:
Ist es eigentlich vernünftig zu behaupten, auf diese Antwort gäge es keine Lösung, wenn der Irrtum ewige Qual bedeuten könnte?
Ja, wäre es sogar wahrscheinlich, dass alle in die Hölle kommen, die sich damit beschäftigen daran glauben oder Angst davor haben?
Kennt Ihr Wahrscheinlichkeitsrechen verfahren, die helfen könnten, dieses Problem zu lösen?
Grüße, Zukunftsmusiker
Zur Argumentation bitte keine Zitate aus Bibel, Koran oder anderen "Heiligen Büchern" verwenden