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| Und Dir das Futter zu ernten, den Strom für den Rechner zu liefern und die Leitungen instande halten, die Bäcker in der Nacht wärend Du schläfst Dein Brot backen und wovon Du sonst noch so profitierst... und sie sonst nichts machen. Das Geld muss man sich schon in einer solchen der unserer Gesellschaft verdienen, ohne auf kriminellen Wege in den Knast zu landen (wobei ich die Situation von vielen verstehen kann). |
Dies ist ein netter Nebeneffekt. Würde es kein Geld geben, würden sie nicht arbeiten. Sie machen das was ihnen hilft und ich ernte mit ihren Erfolg. Dies ist eine ganz natürliche Sache, jeder Versucht das beste für sich zu bekommen. Und warum sollte man es machen, wenn man es so bekommen kann? Somit finde ich dein Beispiel mit Bäckern hinfällig. Die meisten arbeiten als Bäcker ihrertwegen und nicht meinetwegen. Das sie etwas arbeit haben sollte sie eigentlich freuen, es gibt genügend Arbeitslose.
Und auch hier muss ich wieder sagen, ich kenne auch etwas die arbeit, welche sie hinlegen müssen. Doch ich stelle immer wieder fest, das es nur bei dem notwendigsten bleibt. Die wenigsten machen irgendetwas ehrenamtlich.
Mal kurz aufzählen was ich diese Woche getan habe (ehrenamtlich):
Ein Stadtfest mitbetreut, Schulbänke gestrichen, Kanu anfängertraning, Schwimm anfängertraning, morgen Ems- (Fluß) reinigen. Also halte mir bitte jetzt keine Vorträge darüber das ich nicht weiß welche arbeiten es gibt. Und es geht auch nicht um die selbstbereichernden Arbeiten, sondern viel mehr um die freiwilligen Arbeiten, die man anderen zuliebe macht. Und hier versagt unsere Nation!
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| Ich nehme mal an, du meinst mit Königinnen die sogenannten Königinnen von Insektenvölkern. Bei denen ist es so, dass die Königin selbst ebenfalls nur eine bloße Funktion einnimmt, nämlich als Gebärmaschine. Die Königin z.B. eines Bienenvolkes ist keine Befehlsgeberin oder so etwas, sondern nur dazu da, Nachwuchs zu produzieren. In gewisser Weise ist bereits die Bezeichnung "Königin" menschliche Projektion. |
Ja, ich meine Insektenkönigin. Ich nenne sie Königin, da es unsere evtl. unkorekte aber verbreiteste Bezeichnung ist. (Die Arbeiter leben nur für die Königin und die Königin nur für das Volk. So ist das Beispiel doch noch wirkungsvoller.)
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| Was deine "Rudelführer" angeht, vermute ich mal, dass du z.B. die Leittiere in Wolfsrudeln meinst. Wolfsrudel besitzen deutlich komplexere "soziale" Strukturen als man normalerweise denkt. Das Wolfsrudel als bloße Dienerschaft des Leitwolfs zu betrachten ist jedenfalls inadäquat und wird dem Funktionieren eines solchen Rudels nicht gerecht. Ganz abgesehen davon, dass es auch immer interne Machtkämpfe in einem Rudel gibt. |
Nein, ich meine nicht Wölfe. Dort gibt es schon feste Rangordnung, aber keinen reinen faules Leittier.
Eher könnte man schon Löwen nehmen. Der Rudelführer ist in diesem Fall nur da um konkurenten abzuhalten. Nicht für mehr. (Aber auch Löwen sind noch recht schwach als Beispiel. Die besten Beispiele sind aber recht unbekannte Tiere. Sollte jemand daran liegen welche genannt zu bekommen, suche ich gerne ein gutes Beispiel heraus.
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| "Tier" und "Mensch" sind menschliche Kategorien. Letztendlich Definitionssache unsererseits d.h. es gibt keine vorgegebene, gar "natürliche" Unterscheidung zwischen "Tier" und "Mensch". Du unterliegst hier glaube ich dem Trug der Begriffe Zwinker |
Irre ich mich, oder wird nicht der Mensch in der Biologie noch als Tier angesehen? Dies ist mMn auch vollkommen richtig. Ein Mensch ist ein Tier und wird auch wahrscheinlich immer eins bleiben.