erlander
Es gibt nicht nur physikalische Gesetze in unserer Welt
Der Mensch kann G o t t* auch körperlich empfinden. Zum Beispiel strafend oder wohltuend, ausgehend von Gut und Böse.
Beim Bösen geschieht dies dadurch, dass er, der Mensch, über längere Zeitläufe von der Allgemeinheit gemieden wird.
Bei positivem Verhalten dagegen, wird er bei seinen Mitmenschen im Laufe der Zeit Vertrauen gewinnen und ihre Sympathie erlangen.
Doch um dieses zu erfahren bedarf es des Gespürs für das Transzendente, eine Antenne also muss dafür ausgefahren sein.
Doch die Tatsache der Auswirkungen sind „ … letztlich unbestritten und diese Regelung ist nicht den physikalischen Gesetzen dieser Welt entsprungen.“
Viator inter duos mundos
Gott*1 steht hier für: „Allah, Gott, der Allumfasser, das Allumfassende, Schöpfer, Jehova, das unbegreifliche Wesen, der große Manitu, das Brahma, die Vorsehung, der Unfassbare, mexikanisch teotle, Übergott oder Übergeist, welchen Namen die Menschen auch immer dem »Unbegreiflichen« gegeben haben und dies alles kann sowohl im Singular wie auch im Plural verstanden werden.
Eine Priorität aber hat das Gewissen als höchste Instanz des menschlichen Wesens insofern, als dass es … a) direkt befragt werden kann und … b) es sich ohne Zutun von selbst bemerkbar macht.
Der Mensch kann G o t t* auch körperlich empfinden. Zum Beispiel strafend oder wohltuend, ausgehend von Gut und Böse.
Beim Bösen geschieht dies dadurch, dass er, der Mensch, über längere Zeitläufe von der Allgemeinheit gemieden wird.
Bei positivem Verhalten dagegen, wird er bei seinen Mitmenschen im Laufe der Zeit Vertrauen gewinnen und ihre Sympathie erlangen.
Doch um dieses zu erfahren bedarf es des Gespürs für das Transzendente, eine Antenne also muss dafür ausgefahren sein.
Doch die Tatsache der Auswirkungen sind „ … letztlich unbestritten und diese Regelung ist nicht den physikalischen Gesetzen dieser Welt entsprungen.“
Viator inter duos mundos
Gott*1 steht hier für: „Allah, Gott, der Allumfasser, das Allumfassende, Schöpfer, Jehova, das unbegreifliche Wesen, der große Manitu, das Brahma, die Vorsehung, der Unfassbare, mexikanisch teotle, Übergott oder Übergeist, welchen Namen die Menschen auch immer dem »Unbegreiflichen« gegeben haben und dies alles kann sowohl im Singular wie auch im Plural verstanden werden.
Eine Priorität aber hat das Gewissen als höchste Instanz des menschlichen Wesens insofern, als dass es … a) direkt befragt werden kann und … b) es sich ohne Zutun von selbst bemerkbar macht.