Qui-Gon Jinn
Hi Leute,
ich hab da eine Frage, bzw. ein Problem.
Im Zustand der Oberflächlichkeit gelingt es einem Menschen doch sehr leicht sich zu erfreuen, dazu brauch er nur z.B. etwas Materielles, um sich mal zu freuen. Er erkennt nicht, dass dahinter gar nicht so viel steckt, dass er eigentlich keinen Grund hat, sich so sehr an solchen Sachen zu erfreuen.
Wenn man das erkannt hat, und dann versucht die Oberflächlichkeit zu überwinden, muss es doch aber trotzdem etwas geben, woran man sich erfreuen kann. Soweit ich weiß, sind damit spirituelle Sachen gemeint. Und auch die Freude am Sein selbst.
Aber wie genau gelangt man dort hin? Es ist ja nicht so, dass man die Oberflächlichkeit durchbricht, aufhört, sich über materielle Sachen so einen kopf zu machen und dann automatisch die Freude des Seins spürt. Da gibts doch noch weitere Schritte dazwischen. Und genau da hänge ich zur Zeit fest. Ich komme einfach nicht zu dieser Freude an spirituellen Dingen. Ich hänge in einer Leere fest, die sich fast wie eine Depression anfühlt. Allerdings empfinde ich dabei keine Traurigkeit wie bei einer Depression.
Bloß weiß ich jetzt nicht, wie es weiter geht. In die Oberflächlichkeit komm ich nicht mehr zurück, was ich in Wirklichkeit auch gar nicht will.
Aber was ist nun der nächste Schritt??
ich hab da eine Frage, bzw. ein Problem.
Im Zustand der Oberflächlichkeit gelingt es einem Menschen doch sehr leicht sich zu erfreuen, dazu brauch er nur z.B. etwas Materielles, um sich mal zu freuen. Er erkennt nicht, dass dahinter gar nicht so viel steckt, dass er eigentlich keinen Grund hat, sich so sehr an solchen Sachen zu erfreuen.
Wenn man das erkannt hat, und dann versucht die Oberflächlichkeit zu überwinden, muss es doch aber trotzdem etwas geben, woran man sich erfreuen kann. Soweit ich weiß, sind damit spirituelle Sachen gemeint. Und auch die Freude am Sein selbst.
Aber wie genau gelangt man dort hin? Es ist ja nicht so, dass man die Oberflächlichkeit durchbricht, aufhört, sich über materielle Sachen so einen kopf zu machen und dann automatisch die Freude des Seins spürt. Da gibts doch noch weitere Schritte dazwischen. Und genau da hänge ich zur Zeit fest. Ich komme einfach nicht zu dieser Freude an spirituellen Dingen. Ich hänge in einer Leere fest, die sich fast wie eine Depression anfühlt. Allerdings empfinde ich dabei keine Traurigkeit wie bei einer Depression.
Bloß weiß ich jetzt nicht, wie es weiter geht. In die Oberflächlichkeit komm ich nicht mehr zurück, was ich in Wirklichkeit auch gar nicht will.
Aber was ist nun der nächste Schritt??