Terrax
Hallo zusammen!
Mich würde interessieren, was ihr so von der der Todesstrafe haltet.
Hat der Staat das Recht Leben zu nehmen? Sind wir dann nicht genau so "schlecht" wie die Mörder selbst? Das jedenfalls ist die geläufige Meinung. Jedes Leben ist wertvoll und keiner hat das Recht einfach so darüber zu entscheiden. Auch die meisten großen Philosophen sehen Mord in jeder hinsicht als moralisch verwerflich.
Ich persönlich sehe die Todesstrafe jedoch als gutes Mittel zum Zweck.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der ein Großteil keine moralischen Werte mehr kennt. Diese handeln nicht nach dem Prinzip von "gut" und "schlecht", sondern folgen nur noch ihren Begierden. "Ich bekomme 1000€ wenn ich ihn umbringe? Alles klar!"
Man muss diese Menschen wie kleine Kinder behandeln. Wenn sie etwas böses tun, dann muss man sie bestrafen. An ihre Vernunft zu appelieren ist in den meistens Fällen sinn- und zwecklos.
Nun jedoch die Todesstrafe, als Strafe für ein Verbrechen zu sehen, ist absurd. Der Tod ist keine Strafe, vielmehr eine Erlösung. Der Täter hat ja wenig Gelegenheit seine Tat durch diese Strafe zu bereuen.
Ich sehe die Todesstrafe eher als Warnung an die Gesellschaft. Gehen wir mal von einem fiktiven Staat aus, in dem Mord immer mit der Todesstrafe geahndet wird. Würdest man sich in einem solchen Staat sicherer fühlen? Die Mordrate würde sicherlich sinken, und die Hemmschwelle steigen.
Ich stelle mir eine Welt vor, in dem folgendes Szenario passiert:
Eine dunkle Gasse, ich werde von einer Gang belästigt, ausgeraubt und geschlagen. Während ich am Boden liege, und mich gerade einer tritt, sagt einer der Schläger:"Hey, hör lieber auf. Nicht dass er noch stirbt." Wäre das heute vorstellbar? Eher nicht.
Daher meine Meinung: Wir müssen endlich aufhören Straftäter mit Samthandschuhen anzufassen, und endlich mal durchgreifen. Nicht um diese zu bestrafen, sondern um dadurch die Gesellschaft zu prägen.
Wahrscheinlich sind meine Ansichten zu radikal und brutal, ich weiß. Bin auf eure Meinung gespannt.
Mich würde interessieren, was ihr so von der der Todesstrafe haltet.
Hat der Staat das Recht Leben zu nehmen? Sind wir dann nicht genau so "schlecht" wie die Mörder selbst? Das jedenfalls ist die geläufige Meinung. Jedes Leben ist wertvoll und keiner hat das Recht einfach so darüber zu entscheiden. Auch die meisten großen Philosophen sehen Mord in jeder hinsicht als moralisch verwerflich.
Ich persönlich sehe die Todesstrafe jedoch als gutes Mittel zum Zweck.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der ein Großteil keine moralischen Werte mehr kennt. Diese handeln nicht nach dem Prinzip von "gut" und "schlecht", sondern folgen nur noch ihren Begierden. "Ich bekomme 1000€ wenn ich ihn umbringe? Alles klar!"
Man muss diese Menschen wie kleine Kinder behandeln. Wenn sie etwas böses tun, dann muss man sie bestrafen. An ihre Vernunft zu appelieren ist in den meistens Fällen sinn- und zwecklos.
Nun jedoch die Todesstrafe, als Strafe für ein Verbrechen zu sehen, ist absurd. Der Tod ist keine Strafe, vielmehr eine Erlösung. Der Täter hat ja wenig Gelegenheit seine Tat durch diese Strafe zu bereuen.
Ich sehe die Todesstrafe eher als Warnung an die Gesellschaft. Gehen wir mal von einem fiktiven Staat aus, in dem Mord immer mit der Todesstrafe geahndet wird. Würdest man sich in einem solchen Staat sicherer fühlen? Die Mordrate würde sicherlich sinken, und die Hemmschwelle steigen.
Ich stelle mir eine Welt vor, in dem folgendes Szenario passiert:
Eine dunkle Gasse, ich werde von einer Gang belästigt, ausgeraubt und geschlagen. Während ich am Boden liege, und mich gerade einer tritt, sagt einer der Schläger:"Hey, hör lieber auf. Nicht dass er noch stirbt." Wäre das heute vorstellbar? Eher nicht.
Daher meine Meinung: Wir müssen endlich aufhören Straftäter mit Samthandschuhen anzufassen, und endlich mal durchgreifen. Nicht um diese zu bestrafen, sondern um dadurch die Gesellschaft zu prägen.
Wahrscheinlich sind meine Ansichten zu radikal und brutal, ich weiß. Bin auf eure Meinung gespannt.