Don´t trust me
Folgende Situation:
Eine Frau steht vor Gericht, weil sie an Kz´s mitgewirkt hat und dort Aufseherin war. Sie ist Analphabetin, aber das Gericht weiß es nicht und sie schämt sich auch dieses zu äußern. Nun wird sie beschuldigt Protokoll über das Kz geführt zu haben. Dies kann sie nicht gewesen sein wegen ihres Analphabetismuses. Da sie sich aber schämt, äußert sie es nicht. Also gibt sie es zu. Durch diese Gegebenheiten werden die Mitangeklagten freigesprochen/ bekommen eine mildere Strafe. Das literarische Ich hat eine besondere Beziehung zu dieser Frau , denn er war mal mit ihr zusammen und weiß, dass sie Analphabetin ist.
Sollte das literarische Ich nun die Würde der Frau wahren und es dem Gericht nicht mitteilen, dass sie Analphabetin ist oder sollte man es dem Gericht sagen, um der Frau selbst von außen zu helfen und den Mitangeklagten ( welche sich bestimmt darüber freuen, dass die Frau die Schuld auf sich nimmt) die gerechte Strafe zuzuweisen?
Eine Frau steht vor Gericht, weil sie an Kz´s mitgewirkt hat und dort Aufseherin war. Sie ist Analphabetin, aber das Gericht weiß es nicht und sie schämt sich auch dieses zu äußern. Nun wird sie beschuldigt Protokoll über das Kz geführt zu haben. Dies kann sie nicht gewesen sein wegen ihres Analphabetismuses. Da sie sich aber schämt, äußert sie es nicht. Also gibt sie es zu. Durch diese Gegebenheiten werden die Mitangeklagten freigesprochen/ bekommen eine mildere Strafe. Das literarische Ich hat eine besondere Beziehung zu dieser Frau , denn er war mal mit ihr zusammen und weiß, dass sie Analphabetin ist.
Sollte das literarische Ich nun die Würde der Frau wahren und es dem Gericht nicht mitteilen, dass sie Analphabetin ist oder sollte man es dem Gericht sagen, um der Frau selbst von außen zu helfen und den Mitangeklagten ( welche sich bestimmt darüber freuen, dass die Frau die Schuld auf sich nimmt) die gerechte Strafe zuzuweisen?
-Lohnt sich echt zu lesen!!!