Schicksal, Glaube, Determinismus, Glück und Unglück?

???
Wie unser Leben nun funktioniert kann man nicht wirklich wissen. Wir können uns die verschiedensten Theorien überlegen, aber die Wahrheit bleibt trotzdem so, wie die Wirklichkeit ist, die wir anscheinend nicht erfassen können.
Der Glaube, daß die Welt auf Grund des Determinismus basiert, ist eine Annahme, die sehr logisch erscheint und nur auf Logik basiert. Wir funktionieren alle, wie wir funktionieren und sind dem Geschehen eigentlich völlig machtlos ausgeliefert.
Es wäre eine harte Wahrheit, die jedoch nicht bestritten werden kann.
Allerdings habe ich im Laufe meines Lebens feststellen müssen, daß eine total einseitige Theorie so gut, wie nie aufgeht. Vielleicht ist das die Erste.
Aus der Subjektivität, gegen die sich niemand wirklich wehren kann, muß man jedoch sagen, daß für uns das Leben nicht so aussieht. Wir haben die Möglichkeit uns zu entscheiden und manchmal ist es auch so, daß man sich für das Eine genauso gut entscheiden hät können. Aber für irgendwas musste man sich ja entscheiden. Und zufälliger Weise war es nun mal die rechte Hand und nicht die Linke, die ich gewählt habe.
„Manchmal“ macht sich eine lern Unlust breit und mein Gefühl, mein Gewissen und meine Logik sagen mir, daß ich dieses unsinnige Zeug nicht lernen soll. Und trotzdem reiß ich mir den *Hintern* auf und setzte mich hin. Manchmal. Jedenfalls scheint manchmal alles genau entgegengesetzt des Determinismus zu laufen, was natürlich ein Produkt meiner Subjektivität sein kann.
Aber es muß nicht und das wäre auch nicht weiter tragisch, denn wenn der Determinismus eine Wahrheit ist, dann muß es nicht die alleinige Wahrheit über das Leben sein, denn es muß nicht alles determiniert sein. Daß die Determination eine Rolle spielt ist für mich so klar, wie Klosbrühe, denn schließlich tun wir dies zu einem gewissen Teil auch aktiv.
Und weiterhin denke ich, daß der Glaube an das Schicksal kein Fehler ist. Es könnte sein, daß das gesamte Leben ein Schicksal ist und alles schon längst feststeht, wie was wann passieren wird. Das wäre sozusagen das Selbe, wie Determinismus.
Allerdings bezweifle ich, daß unser ganzes Leben absolut so funktioniert. Daß es so funktioniert ist wohl wahr.
Es geschehen Dinge. Durch dieses Geschehen ist es irgendwann so weit gekommen, daß ein bestimmtes Ereignis nicht mehr abzuwenden ist.
Treu ist für mich in meiner Beziehung etwas Unumgängliches. Betrügt mich meine Frau, dann wäre es aus. Es gäbe keine Möglichkeit das Leben zu führen, wie wir es geführt hätten, wenn sie mich nicht betrogen hätte. Selbst wenn wir ein Paar bleiben würden, würde es nie mehr so werden können, wie es geworden wäre, wenn sie sich zusammengerissen hätte(Keine Angst. Dies ist nie passiert). Jedoch würde ich sagen, daß das Schicksal zu dem Zeitpunkt des Betrügens feststehen würde, denn ich vermute, daß sie es nicht verheimlichen könnte. Eine Zeit wohl schon. Aber nicht für immer und ich vermute auch, daß ich es nicht ertragen könnte. Diese Handlungsreihe könnte ab dem Zeitpunkt des Betruges feststehen und somit wäre es ab diesem Zeitpunkt Schicksal, daß wir uns trennen würden, was eigentlich nichts anderes ist, wie Determinismus.
Allerdings bin ich philosophisch veranlagt(behaupte ich jetzt mal) und denke, daß es Sinn machen muß unser Leben(Es muß kein Sinn haben, aber die Gedanken dazu führe ich mal erst später aus, wenn ich zum darüber Schreiben determiniert werde). Und der Sinn des Lebens entsteht erst, wenn es eine Möglichkeit gibt zu handeln.
Es ist also so wohl möglich, daß die Theorie des Determinismus, der Glaube an das Schicksal und das Funktionieren des Lebens aus eigenem Impuls heraus gemeinsam existiert und gemeinsam die Wahrheit über das Leben bildet.
Und selbst Gott kann neben her noch existieren und noch einiges mehr.
Schneemann
Zitat:
Original von ???
Und der Sinn des Lebens entsteht erst, wenn es eine Möglichkeit gibt zu handeln.

Wir selbst werden doch nicht nur fremdbestimmt, sondern wir sind auch ein Teil des großen Ganzen. Somit nehmen wir auch aktiv Teil an der Gestaltung des Ganzen, sind also keineswegs zur Handlungsunfähigkeit verdonnert.
Vielleicht sollte man wegkommen von einer Vorstellung eine Blattes welches durch äußere Einflüße durch die Luft geschleudert wird und sich selbst stattdessen als Teil einese Flusses sehen, der zwar durch die Regenschauer zuvor und den Bachlauf determiniert ist aber dennoch formend seine Umwelt gestaltet.

Nun, ich glaube wenn man von der Vorstellung eines getrennten Körpers und Geistes wegkommt, dann ergibt sich vielleicht auch eine neue Betrachtungsweise unserer eigenen Funktion im Getriebe der Weltmechanik. Denn dann ist unser Geist nicht durch die Natur determiniert, nein er IST die Natur selbst.

Gruß,
Schneemann
Verstandmesser
Hallo drei-Fragezeichen.

Du schreibst ja über eine ganze Menge. wo fange ich an.. hattest du eigentlich eine konkrete Frage?
Wenn die Welt determiniert ist, dann ist jedes Ereignis im Kosmos fix. Dass Du Deine rechte, und nicht die Linke Hand nahmst, stand, wenn die Welt deterministisch ist, bereits beim Urknall fest. zufall war es für dich nur, weil du das vorher noch nicht GEWUSST hast. Es gibt keinen Zufall in einem deterministischen System.
Schicksal ist im Prinzip mit dem Determinismus verwandt, aber nicht unbedingt das selbe. Schicksal ist als Begriff zum einen mythologisch aufgeladen im Gegensatz zum anderen, und ist auch nicht so rigoros. Wenn es Dein "Schicksal" ist, ein Dachdecker zu werden und sechs Kinder zu zeugen, dann muss das nicht bedeuten, dass jeder Handgriff, den du in Deinem Leben machst, vorherbestimmt ist oder war - im Determinismus schon.

Wenn du sagst, dass nur durch die Möglichkeit (frei?) zu handeln, Sinn entsteht, dann ist das eine Einschränkung, die Du freiwillig machst. Welchen Sinn man der eigenen Existenz zuschreibt, ist meiner Ansicht nach beliebig. Ich glaube nicht dass "das Leben" schlechthin einen objektiven oder intrinsischen Sinn besitzt.

Hilft das irgendwas?

VM :-)
???
@ Schneemann
&
@ Verstandmesser

Wenn das Leben wirklich absolut determiniert wäre, dann würde alles feststehen.
Das gefällt vielen nicht und lehnen deshalb diese Theorie ab. Auch ich tue das, aber ich erkenne sie auch an.
Ich denke sogar, daß sie wirklich existiert. Nur eben nicht so absolut, wie es gerne angenommen wird, was ich natürlich nicht beweisen kann. Niemand kann beweisen, daß es Determinismus gibt bzw. nicht gibt.

Es ist schon so, daß wir so sind. Es geschehen bestimmte Dinge, wir nehmen sie auf eine gewisse Art wahr, wir verarbeiten sie irgendwie und so reagieren wir in einer bestimmten Situation auf diese bestimmte Art und Weise. Das ist doch Psychologie?
Aber dennoch muß es nicht bedeuten, daß neben unserer Determiniertheit auch der freie Wille existiert, sich gegen diesen Determinismus zu wehren.
Wir sind subjektiv. Aber mit der Zeit entdecken wir immer mehr Wahrheiten(hoffentlich). Und mit dieser Erkenntnis über die Wirklichkeit in Bezug auf die Welt um uns herum oder auf uns selbst, können wir entscheiden, was wir nun tun.
Dies kann natürlich auch determiniert sein. Muß aber nicht.
Somit würden beide Theorien gleichzeitig existieren.
Ich glaube ich möchte sagen, daß beide Theorien der Wahrheit entsprechen und sich nicht widerlegen. Der Fehler würde dann in der absoluten Betrachtungsweise liegen.
Die aboslute Betrachtungsweise, daß alles dem freien Willen unterliegt, ist denke ich relativ leicht zu erkennen. Schließlich funktionieren wir auch auf eine bestimmte Art und Weise. Die Subjektivität leistet auch noch ihren Beitrag dazu, daß wir uns selbst nicht absolut kennen, wie wir warum was machen usw.
Außerdem denke ich, daß der absolute Determinismus durch aus existieren könnte, wenn wir Menschen absolut subjektiv und egozentrisch leben würden, wie zum Beispiel es bei Tieren sein könnte? Jedenfalls kann man vielleicht so eher verstehen, was ich sagen möchte. Wenn wir so leben, wie wir eben leben, wie das Leben in unserem Umfeld eben aussieht, wenn man denkt, daß man eben bestimmte Dinge tun muß, weil es eben so ist, dann ist es vielleicht sehr, wenn nicht gar absolut, determiniert?

Das Schicksal könnte ebenso gleichzeitig existieren. Aber da ist es genau so, wie beim Glück bzw. Unglück und Zufall, daß diese Dinge eher nicht absolut betrachtet werden. Diese Dinge existieren in unseren Vorstellungen zusammen, wenn ich das mal so behaupten kann?
Vielleicht existieren alle Systeme zusammen, denn sie widerlegen sich eigentlich nicht. Nur in der aboslut einseitigen Betrachtungsweise. Und wenn man es nicht so absolut sieht, dann könnte sogar gleichzeitig Gott existieren.

Die Frage, welche Hand ich nehme, ist für mich so wichtig, denn diese Entscheidung ist für das Leben so unwichtig, daß es vielleicht wahrscheinlich gar keine Rolle spielt. Die Wahl ist vielleicht Zufall. Vielleicht lenkt unser Unterbewußtsein unsere Entscheidung, weil ein bestimmtes Ereignis in der Vergangenheit uns geprägt hat. Aber was ist, wenn ein solches Ereignis nicht vorliegt? Vielleicht ist es die polititische Einstrellung? Vielleicht ist es auch einfach nur Zufall oder Glück? Oder vielleicht auch Schicksal, weil dieses Ding in der Hand für uns bestimmt war.
Diese Situation habe ich gewählt, weil man sie auf alle Dinge übertragen kann. Als Beispiel für alle Situationen.
Diese Situation kann jede Situation sein. Das Verborgene in der Hand ist das, was durch unsere Wahl geschehen wird. Die Wahl ist eben der Vorgang weshalb man was tut usw.
Und in jeder Situation kann etwas anderes der Entscheidungsträger sein. Sogar Gott oder sonst was. Eben das, was wir nicht wissen.
Verstandmesser
Hallo ???,

Der Determinismus und die Frage, ob er zutrifft, ist keine psychologische Fragestellung, sondern eine physikalische. Wer was tut und wer wie Entscheidungen fällt hat damit nicht direkt zu tun. Es geht darum, ob ein Weltzustand den nachfolgenden notwendig genau auf eine weise bedingt, dass also der Ablauf der Weltgeschehnisse fix ist, von Anfang bis Ende.

Vielleicht hilft das schon mal als Anstoß

VM smile
metin
Zitat:
Original von ???
Der Glaube, dass die Welt auf Grund des Determinismus basiert, ist eine Annahme, die sehr logisch erscheint und nur auf Logik basiert. Wir funktionieren alle, wie wir funktionieren und sind dem Geschehen eigentlich völlig machtlos ausgeliefert.

Hallo Freunde,
Wie wird der Determinismus begründet? Kann man wirklich sagen, was in Zukunft Geschehnisse.
Wenn ein hungern Menschen Nahrun stiehl, darf diesen Mensch bestrafen? Das ist logisch Verhalten?

Lieber Grüssen
Metin Öztaskin
Gon Moku
Das schicksal eines menschen ist dann determiniert, oder in soweit wie er keine selbsterkenntnis über sich selbst hat.
Warum?
Je mehr selbsterkenntnis desto mehr kontrolle über sein bewusstsein, je mehr kontrolle über sein bewusstsein, desto mehr kann er sich von den automatismen und mechanismen seines geistes entfesseln, jene die sein schicksal gewesen wären, jene die uns in bestimmte miserien gelenkt hätten, welche wir gerade aufgrund unserer selbsterkenntnis abwenden , umwenden konnten.
Ist das klar und deutlich?

Die mechansimen und automatismen des geistes sind wie eisenbahnschienen,wir sind der zug.
wir können jene negativen mechanismen auflösen und den zug den geist auf "richtung" freiheit lenken, indem wir jene schienen meiden und nicht in ihnen abdriften, die und in die miserien des lebens lenken.
"Daher ; jegliches unbewusstes fahren vermeiden"

In anderer hinsicht lässt sich fragen , inwieweit das dasein des menschen ,in zeit und raum, determiniert ist.
Zum einen sind es die individuellen karma lasten die wir tragen, dioese bestimmen umfeld und familie und umstände.
Sogesehn hat der mensch als menschliche existenzverfassung oder menschliche daseinsform insoweit ein freien willen, wie er es schafft seine unbewussten mechanismen, seine anerzogene gewohnheiten und seine unüütze bildung abzuwerfen, alldie dinge die ihn dahin lenken, wo er nicht hinkommen würde,wenn er drum wüsste, das er fremdbestimmt wird.

Das wort schicksal ist daher plastisch und sehr relativ aufzufassen., je nach bezug auf einen bestimmten individuum nimmt es eine andere form an.
Daher;der größte fehler den man machen kann; das wort schicksal; als eine unabänderliche abfolge von einzutreffenden geschehnissen(,) (kausalketten) aufzufassen.
Geschehnisse treffen so oder so ein, sofern der mensch in der welt, in zeit und raum an der kausalität gebunden ist.
Nur kann er die einzutreffenden geschenisse selber bestimmen, zwar nicht exakt oder nach belieben oder nach speziell gewünschter vorstellung, doch sofern eine bestimmte vorstellung, das sich als wunsch manifestiert im unterbewussstein des individuums verankert wird, wird dieser wunsch der neue geistige kanon,in die er hin (zumeist unbewusst)seine kräfte hinlenkt.Daher; ein ideal (ver)folgt.
Je näher er seinem ideal kommt , desto mehr auch meister und selbst-bestimmer seines schicksals.
In der materiellen welt kann man nur insoweit meister seines schicksals sein , als wie man es schafft die (geistigen)gesetze zu ergründen ,sich zu nutze zu machen, und sein eigener meister zu werden.
weiter wirds ausgeführt wenn die zeit reif ist.

"Ich weiss ich bin der beste"
Gon Moku
zuguter letzt;
Die westliche wissenschaft beschäftigt sich nicht mit der inneren wissenschaft und weiss daher auch nichts von geistigen naturgesetzen.


Der osten beschäftigt sich außschließlich mit der inneren wissenschaft.

Der haken ist der; geistige naturgesetzte kann man nicht inder art beweisen und ins dasein logisch-nachvollziehbar mitteilen, das andere individuuen durch intersubjektiv-objektives verständnis, dieses wissen verstandesmäßig aufgreifen können.
ANDERFALLS;es wird esoterisch,und unverständlich.

Geistiges naturgesetze können als beweisführung nur innerlich erfahren werden,oder - durch technische (hilfs) mittel können die inneren neorchemischen veränderungen im menschen bildhaft beobachtet werden, die beweise kannman nur erleben,wie man trinken oder essen auch nur erleben kann !!!
Erdling
Zitat:
Original von ???

Es ist schon so, daß wir so sind. Es geschehen bestimmte Dinge, wir nehmen sie auf eine gewisse Art wahr, wir verarbeiten sie irgendwie und so reagieren wir in einer bestimmten Situation auf diese bestimmte Art und Weise. Das ist doch Psychologie?



Wenn du so willst, ja. Wir nehmen Dinge zweifellos unterschiedlich wahr und reagieren auch unterschiedlich auf die "gleichen" Geschehnisse. Das bei dem, was wir letztendlich tun, also auch psychologische Aspekte eine Rolle spielen, ist sicherlich richtig. Aber das spricht nicht gegen den Determinismus unserer Handlungen.

Wenn ich die rechte Hand gehoben habe, habe ich das zweifellos getan. Und zwar nur das. Also muss es einen Grund gegeben haben, warum ich genau das getan habe: Vielleicht erschien es mir einfacher, als die linke zu benutzen; vielleicht bin ich Rechtshänder; vielleicht glaube ich aufgrund schlechter Erfahrungen, das das Benutzen der linken hand Unglück bringt...
Egal wie absonderlich, wir haben immer Absichten, bei dem was wir tun (oder es sind Reflexe), Gründe sind also immer vorhanden.
metin
Zitat:
Original von Gon Moku
Das schicksal eines menschen ist dann determiniert, oder in soweit wie er keine selbsterkenntnis über sich selbst hat.
Warum?
Je mehr selbsterkenntnis desto mehr kontrolle über sein bewusstsein, je mehr kontrolle über sein bewusstsein, desto mehr kann er sich von den automatismen und mechanismen seines geistes entfesseln, jene die sein schicksal gewesen wären, jene die uns in bestimmte miserien gelenkt hätten, welche wir gerade aufgrund unserer selbsterkenntnis abwenden , umwenden konnten.
Ist das klar und deutlich?

Hallo Moku,
heiß es die Menschen können den Mechanismus des Schicksal entziehen, wenn man sich bewusst mit seiner Bedürfnisse und neigung umgeht. Das kling irgendwie einleuchten.
Aber ist für die Menschen einfach vom ihren Bedürfnisse distanzieren

Zitat:
Die mechansimen und automatismen des geistes sind wie eisenbahnschienen,wir sind der zug.
wir können jene negativen mechanismen auflösen und den zug den geist auf "richtung" freiheit lenken, indem wir jene schienen meiden und nicht in ihnen abdriften, die und in die miserien des lebens lenken.


die Freiheit kann man aufrecht halten, wenn seine Bedürfnisse distanzieren. Da ist sehr einleuchten. Aber jeder Mensch hat das ´Bedürfnis nach Nahrung. Wie soll man vom den Bedürfnisse nach Sicherheit und Nahrung bewusst distenziern.
Wen dieser Bedürfnisse nicht sind, dann hat die Freiheit keine Sinn. Der hungernde Mensch kann mit Freiheit nicht verantwortliche umgehen. Die Menschen werden Selbstmord Attäter, weil sie mit ihren Situation unzufrieden sind. Sie können nicht umfassend denken.

Zitat:
Sogesehn hat der mensch als menschliche existenzverfassung oder menschliche daseinsform insoweit ein freien willen, wie er es schafft seine unbewussten mechanismen, seine anerzogene gewohnheiten und seine unüütze bildung abzuwerfen, alldie dinge die ihn dahin lenken, wo er nicht hinkommen würde,wenn er drum wüsste, das er fremdbestimmt wird.

Wenn es so einfach währe, zu erkennen, dass man manche Gewohnheiten nicht nützliche und deshalb abwerfen sollte, dann hat die Werbung keine Sinn. Die Werbung und damit Wirtschaft lebte davon, das Menschlichen Gewohnheiten ansprecht, die bei klaren Blick als unnützlich erscheint.
Die Gesellschaft würde nicht funktionieren, wenn alle Mitglieder bewusst über die Gewohnheiten bewusst reflektieren. Das Zusammenleben währe wahrscheinlich noch schwierige, wenn alle bewusster leben würde.

Zitat:
Das wort schicksal ist daher plastisch und sehr relativ aufzufassen., je nach bezug auf einen bestimmten individuum nimmt es eine andere form an.
Daher;der größte fehler den man machen kann; das wort schicksal; als eine unabänderliche abfolge von einzutreffenden geschehnissen(,) (kausalketten) aufzufassen.

Heiß es eine geistige Schwäche, wenn man alles, was nicht nach Wunsche funktionieren, wenn das auf das Schicksal abzuwälzen?
Sind die Menschen nicht der Kausalketten unterworfen, wie sie meinen?

Die Menschen können sich ihre Vorbestimmung nicht wirkliche entziehen, aber sie haben die Möglichkeit ihre Leben selbst zu bestimmen. Sie können ihre Leben selbstbestimmen, wenn sie nicht mit den Strom schwimmen, sondern ihren persönlichen ideal nachrennen. Aber das verlange eine starke Selbstbewusstsein und starke Überzeugung
Lieber Grüssen
Metin Öztaskin
Gon Moku
heiß es die Menschen können den Mechanismus des Schicksal entziehen, wenn man sich bewusst mit seiner Bedürfnisse und neigung umgeht. Das kling irgendwie einleuchten. Aber ist für die Menschen einfach vom ihren Bedürfnisse distanzieren

bedürfnisse sind natürlicher art, begierde sind unnatürlcher art.
begierden enstehen aus gewohnheiten, und konditionierungen.
Schenkt man der begierde keine aufmerksamkeit mehr,dann enzieht man dieser gewohnheit energie bis , sie schwacher und wirkungsloser wird.
Keine aufmerksam schenken heißt nicht; man muss dagagen sein, oder man muss es ignorieren, es heißt; man muss sich seiner innerern abläufe gewahr sein und beobachten wie sich die dinge auf den geist auswirken,allein dieses beobachten bewirkt wunder, das ist ein geistiges gesetz ,genannt; -zeuge sein- =distanz zu seinen emotionen und gedanken aufbauen -I um sich selbst besser kennenzulernen.
Dadurch wird man tranformiert . langsam aber sicher verändert man sich innerlich und es kristallisiert sich dann ein ständiges gewahrsein, das braucht übung.
Man identifiziert sich dann auch nicht mehr so mit seinem ego = intellekt, aussehen,geist, intelligenz,besitz ,aber auch gedanken und gefühle, da die identifikation mit diesen sowieso illusion ist.

Daher; das ziel des menschen ist es, sein schicksal aufzulösen , um sein eigener schöper zu sein.
Ein ziel des menschen, sorry^^

Guck mich mal an ;ich identifzier mich zu oft mit meiner genialen intelligenz ^^, aber das werde ich mir langsam und langsam abgewöhnen.
"Der weg ist da ziel"
konfuzius Gut !
metin
Zitat:
Original von Gon Moku

bedürfnisse sind natürlicher art, begierde sind unnatürlcher art.
begierden enstehen aus gewohnheiten, und konditionierungen.
Schenkt man der begierde keine aufmerksamkeit mehr,dann enzieht man dieser gewohnheit energie bis , sie schwacher und wirkungsloser wird.

Hallo Moku,
ich bin mit deiner Einteilung einverstanden. Bedürfen sind etwas natürliches und die Begierde sind unnatürlich. Doch diese Einteilung entspreche nicht der Realität.
Die Ursache für die Begierde sind nicht die Gewohnheiten, sondern die Ursache für die Begierde liegt in der Unterdruckung der natürliche Bedürfnisse.. wenn man die natürlichen Bedürfnissen ständig unterdruckt, dann nehmen die begierde überhand und man kann sie nicht kontrollieren.
Damit es nicht so weit sollten man die Bedürfnisse erfüllen.


Zitat:
Keine aufmerksam schenken heißt nicht; man muss dagagen sein, oder man muss es ignorieren, es heißt; man muss sich seiner innerern abläufe gewahr sein und beobachten wie sich die dinge auf den geist auswirken,allein dieses beobachten bewirkt wunder, das ist ein geistiges gesetz ,genannt; -zeuge sein- =distanz zu seinen emotionen und gedanken aufbauen -I um sich selbst besser kennenzulernen.

es ist möglich, das sich die Menschen vom ihrem Emotionen und ihren Begierde distanzieren, aber sollte die Menschen mit Zustände, indem sie sich befinden zufrieden sein wenn die Menschen nicht zufrieden sind und vor allem nicht sichern sind, können sie nicht klar denken.


Zitat:
Dadurch wird man tranformiert . langsam aber sicher verändert man sich innerlich und es kristallisiert sich dann ein ständiges gewahrsein, das braucht übung.

kann durch auf das Geistige, das leibiche Bedürfnisse vergessen ? wwas verstehen unter Gehwahrsein?

Lieber Grüssen
Metin Öztaskin