Sophie
Hallo Carsten
In wie weit soll das ein Wert sein? Außerdem gilt das ja nicht nur für die Esoterik, sondern auch für die Wissenschaft, bzw. für die unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen und für jeden spezialisierten Bereich.
Einem Nichtschachspieler wird die Welt des Schachspieles nicht zugänglich sein. Deshalb besteht die Welt nicht nur aus Schachspiel.
Meine Meinung ist, nur weil jemand das Thema Gott für sich stellt, hat er nicht mehr Erfahrung in Gott sein. Sieh dir doch den Papst und seine Planstelle an? Ich möchte da nicht reingeboren werden. Was für eine seltsame Geschichte, der Vertreter Gottes auf Erden zu sein.
Auch wenn ich dir darin zustimmen kann, ist das wieder so ein Ding, Carsten. Du vermittelst hier das Bild, als wenn die meisten Forumsteilnehmer Zombies wären, nur weil sie nicht deine Vorstellung von freiem Willen zum Thema haben. Du vergisst einfach die Spanne.
Die Sache für mich liegt darin, dass diese Freiheit in der Natur des Menschen verankert ist und durch ihn gelebt und auch in den Menschenrechten gesetzt wird, aber nichts ist, was erzwungen werden kann und dem entsprechend auf Dauer auch nicht verdrängt werden kann.
Klar, das ist auch das Motto der Schule, auf die meine Kinder gehen. Probleme haben sie nicht mit dieser Bereitstellung, sondern mit den Lehrern, die ihre Ethik und Beurteilungen massiv an das eigene Verständnis koppeln und eine Wertfindung außerhalb dieser nicht gelten lassen.
Das müssen nicht nur Menschen sein, die ihre Ethik an eine Religion andogmen, sondern können auch diejenigen ganz gut, die es nicht für selbstverständlich halten, einen Irrtum auch mal einzugestehen. Kinder und Jugendliche spüren diese Schwäche sofort auf.
Allerdings sehe ich das nicht nur negativ, denn durch das Kennenlernen von unlauteren Vorgehensweisen, haben sie ja auch die Gelegeheit eine weniger optimale Situation kennenzulernen, Empörung zu emfpinden und Lösungen zu suchen.
Wichtig ist, wie du auch sagtest, dass man sie Ernst nimmt und nicht verhöhnt oder plattredet.
Kinder die unter groben Umständen aufgewachsen sind, haben sicher eine bessere Chance ein Gleichgewicht und auch Güte für sich selbst zu entwickeln, wenn sie wenigsten einmal in Kontakt mit Menschen kommen, die sie in ihrer positiven Natur bestärken.
Therapie mit Tieren, in denen Menschen auf uneinvorgenommene Tiere treffen, die sie gern haben können, versprechen oft einen guten Zugang.
Ach Carsten.
Naja, der Lohn im Buddhismus scheint zu sein, aus dem Rad des Leidens auszusteigen und nicht immer vom Götterbereich (erheblicher Lohn) in den Höllenbereich ( Unwissenheit) zu wechseln.
Na dann, viel Freiheit damit!
| Zitat: |
| Original von carsten aus bochum Der Wert der Esoterik lag schon darin, dass nicht jedem alles zugänglich war, nun ist das Kind im Brunnen und man muss damit umgehen. |
In wie weit soll das ein Wert sein? Außerdem gilt das ja nicht nur für die Esoterik, sondern auch für die Wissenschaft, bzw. für die unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen und für jeden spezialisierten Bereich.
Einem Nichtschachspieler wird die Welt des Schachspieles nicht zugänglich sein. Deshalb besteht die Welt nicht nur aus Schachspiel.
Meine Meinung ist, nur weil jemand das Thema Gott für sich stellt, hat er nicht mehr Erfahrung in Gott sein. Sieh dir doch den Papst und seine Planstelle an? Ich möchte da nicht reingeboren werden. Was für eine seltsame Geschichte, der Vertreter Gottes auf Erden zu sein.
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Ich gehöre ja hier zu der raren Spezies, die noch glaubt, dass der Menschen überhaupt einen freien Willen hat, dem er folgen sollte und mit dem er seine Freiheit und Wahrheit finden kann. |
Auch wenn ich dir darin zustimmen kann, ist das wieder so ein Ding, Carsten. Du vermittelst hier das Bild, als wenn die meisten Forumsteilnehmer Zombies wären, nur weil sie nicht deine Vorstellung von freiem Willen zum Thema haben. Du vergisst einfach die Spanne.
Die Sache für mich liegt darin, dass diese Freiheit in der Natur des Menschen verankert ist und durch ihn gelebt und auch in den Menschenrechten gesetzt wird, aber nichts ist, was erzwungen werden kann und dem entsprechend auf Dauer auch nicht verdrängt werden kann.
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| Schwer genug, weshalb ich dafür plädiere die strukturellen Grundlagen dafür bereitzustellen und das Wachstum nicht zu behindern. Wasser, Licht und Erde müssen ausreichend zur Verfügung gestellt werden, wachsen und blühen tut die Pflanze selbst. |
Klar, das ist auch das Motto der Schule, auf die meine Kinder gehen. Probleme haben sie nicht mit dieser Bereitstellung, sondern mit den Lehrern, die ihre Ethik und Beurteilungen massiv an das eigene Verständnis koppeln und eine Wertfindung außerhalb dieser nicht gelten lassen.
Das müssen nicht nur Menschen sein, die ihre Ethik an eine Religion andogmen, sondern können auch diejenigen ganz gut, die es nicht für selbstverständlich halten, einen Irrtum auch mal einzugestehen. Kinder und Jugendliche spüren diese Schwäche sofort auf.
Allerdings sehe ich das nicht nur negativ, denn durch das Kennenlernen von unlauteren Vorgehensweisen, haben sie ja auch die Gelegeheit eine weniger optimale Situation kennenzulernen, Empörung zu emfpinden und Lösungen zu suchen.
Wichtig ist, wie du auch sagtest, dass man sie Ernst nimmt und nicht verhöhnt oder plattredet.
Kinder die unter groben Umständen aufgewachsen sind, haben sicher eine bessere Chance ein Gleichgewicht und auch Güte für sich selbst zu entwickeln, wenn sie wenigsten einmal in Kontakt mit Menschen kommen, die sie in ihrer positiven Natur bestärken.
Therapie mit Tieren, in denen Menschen auf uneinvorgenommene Tiere treffen, die sie gern haben können, versprechen oft einen guten Zugang.
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Vielleicht ist etwas was wir brauchen können ein Gottesbild für die Techniker der Welt, die ihren Bauskasten zu oft nur deshalb haben, um vor ihren Gefühlen wegzulaufen, was ohnehin nie gelingt. Wenn die sehen können, dass Gott nicht tot sein muss, wenn er nicht im Teleskop oder Mikroskp erscheint, und die Seele nicht auf den Boden plumpst wenn man den Thorax eröffnet, dann wäre viel gewonnen. |
Ach Carsten.
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| Es haben genügend Menschen Erlösung gefunden um das als bloßen Unfug abzutun. Der Lohn scheint immerhin erheblich zu sein. |
Naja, der Lohn im Buddhismus scheint zu sein, aus dem Rad des Leidens auszusteigen und nicht immer vom Götterbereich (erheblicher Lohn) in den Höllenbereich ( Unwissenheit) zu wechseln.
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| Gott stirbt nicht, nur dein Bild von ihm muss sterben, |
Na dann, viel Freiheit damit!
