Borborol
Kein Tag vergeht, ohne dass ich an meinem Klavier sitze.
Dabei spiele ich seit langem keine Stücke mehr nach, sondern improvisiere.
Was ist Musik?
Unbestreitbar:
Musik entsteht durch die Zusammensetzung von Tönen, also unterschieldichen Frequenzen. Um uns die Musik nutzbar zu machen, wurde ein einheitliches System erschaffen, das aus Oktaven, Akkorden, Tonleitern, Tonarten etc. besteht. Charakteristische Akkordfolgen/Töne bekamen dann Überbegriffe wie
zB. Jazz, Rock, Klassik usw.
Somit wurde die Musik vereinheitlicht und Musiker können zusammen spielen
Es ist, als ob vor der Erschaffung der Musiktheorie jeder in einer anderen Sprache redete, während innerhalb der Musiktheorie alle die gleiche Sprache haben und sich verständigen können.
Das hört sich ja super an, nicht?
Für mich setzt Musiktheorie jediglich Grenzen.
Musik ist etwas individuelles, es kommt auf die Persönlichkeit des Menschen an.
Symbolisch gesehen könnte ich einen einzigen Ton spielen, so oft und so lange wie ich will und das was ich höre könnte das Schönste sein, das in meine Ohren traf.
Ich denke, es kommt nicht darauf an, was ich durch die Erzeugung von Tönen höre, sondern, das resultierende Gefühl, dass sich dann in mir ausbreitet (weiche kurz ab: könnte das nicht auf vieles Andere im Leben bezogen werden...?).
Das Schöne an der Musik ist, dass du diese Grenzen sprengen kannst (solange du für dich spielst) und nicht dafür bestraft wirst.
Als Gegenbeispiel nehme ich das Leben selbst:
Um sich die Existenz und Evolution zu sichern, hat der Mensch ein System aus Regeln und Gesetzen erschaffen, in dem er lebt; ohne diese würde wohl alles früher oder später ins Chaos stürzen.
Wer versucht, aus dem System auszubrechen, wird bestraft, ob mit Schäden an sich selbst oder durch-wir nennen sie-"Gesetzeshüter" (auch so ein Begriff für sich).
In der Musik interessiert es keinen, ob du dich an Regeln hältst oder nicht (wohlbemerkt noch immer im Fall, du spielst jediglich für dich).
Also breche aus.
"Klettere die Haare des Kaninchens hinauf und schaue über den Rand des Zauberhutes!"
Dabei spiele ich seit langem keine Stücke mehr nach, sondern improvisiere.
Was ist Musik?
Unbestreitbar:
Musik entsteht durch die Zusammensetzung von Tönen, also unterschieldichen Frequenzen. Um uns die Musik nutzbar zu machen, wurde ein einheitliches System erschaffen, das aus Oktaven, Akkorden, Tonleitern, Tonarten etc. besteht. Charakteristische Akkordfolgen/Töne bekamen dann Überbegriffe wie
zB. Jazz, Rock, Klassik usw.
Somit wurde die Musik vereinheitlicht und Musiker können zusammen spielen
Es ist, als ob vor der Erschaffung der Musiktheorie jeder in einer anderen Sprache redete, während innerhalb der Musiktheorie alle die gleiche Sprache haben und sich verständigen können.
Das hört sich ja super an, nicht?
Für mich setzt Musiktheorie jediglich Grenzen.
Musik ist etwas individuelles, es kommt auf die Persönlichkeit des Menschen an.
Symbolisch gesehen könnte ich einen einzigen Ton spielen, so oft und so lange wie ich will und das was ich höre könnte das Schönste sein, das in meine Ohren traf.
Ich denke, es kommt nicht darauf an, was ich durch die Erzeugung von Tönen höre, sondern, das resultierende Gefühl, dass sich dann in mir ausbreitet (weiche kurz ab: könnte das nicht auf vieles Andere im Leben bezogen werden...?).
Das Schöne an der Musik ist, dass du diese Grenzen sprengen kannst (solange du für dich spielst) und nicht dafür bestraft wirst.
Als Gegenbeispiel nehme ich das Leben selbst:
Um sich die Existenz und Evolution zu sichern, hat der Mensch ein System aus Regeln und Gesetzen erschaffen, in dem er lebt; ohne diese würde wohl alles früher oder später ins Chaos stürzen.
Wer versucht, aus dem System auszubrechen, wird bestraft, ob mit Schäden an sich selbst oder durch-wir nennen sie-"Gesetzeshüter" (auch so ein Begriff für sich).
In der Musik interessiert es keinen, ob du dich an Regeln hältst oder nicht (wohlbemerkt noch immer im Fall, du spielst jediglich für dich).
Also breche aus.
"Klettere die Haare des Kaninchens hinauf und schaue über den Rand des Zauberhutes!"