Hallo oui
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Original von carsten aus bochumHi oui,beim "ob" scheinen wir ja halbwegs einer Meinung zu sein, ich kann Dir jedenfalls zustimmen.
Erfreulich.
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Das "wie" ist so eine Sache, ich hätte da schon zwei, drei ideen, am ewinfsachsten schaut man sich an, dass es tatsächlich mal anders war und fragt, warum es anders war und was da anders war.
“Dazu fällt mir spontan etwas von Kant ein, das ich vor Wochen in einem anderen Zusammenhang gelesen habe: 'Mündigkeit'.
"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbtverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! "
Heute fehlt neben dem Mut auch die Begeisterung zum Selbstdenken. Hier greife ich die von Dir erwähnte Eigenverantwortlichkeit auf, zu der ich auch die Sorge um sich selbst und das Leben mit einbeziehe.“ |
Und wieder stimme ich zu.
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Ansonsten interessiert es wohl keine Sau, wie es besser laufen könnte, bevor nicht restlos alles zusammengebrochen ist.
Saudumm gelaufen. |
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Noch immer werden primär die Zielgruppen gefüttert und wenn politische Parteien arme und dumme Menschen brauchen, um ihnen dann nachher mit Erfolg zu suggerieren, sie seien die einzigen, die sich um diese Armen und Dummen kümmern, weil sie ansoinsten nicht mehr gewählt würden, kann es nicht anders werden.
“Tja, 'unmündige' Menschen lassen sich besser regieren und lenken , wobei ich aber Pauschalisierung unangebracht finde. Gib mir bitte ein konkretes Beispiel. Ach, lass es , mir fallen auf Anhieb 5 ein...Ackermann,Esser & Co. KG.....was hältst Du von Burda,Wiedekind u. KK (hast Du sein Zeit-Interview gelesen?)?“ |
Jeder der nicht blind und gefühllos durchs Leben läuft, muss mindestens Schwierigkeiten mit der Betriebspolitik haben, auf der einen Seite Menschen zu entlassen, bei Rekordgewinnen. Die Argumente der Gegenseite sehen so aus, dass Firmen, die keine guten Bilanzen haben geschluckt werden und dann werden die Leute mit Sicherheit auch entlassen, wenn der neue Eigner in den USA oder China sitzt. Kann ich zumindest nachvollziehen, ob`s stimmt, kann ich nicht beurteilen.
Damit wären wir bei unserem Wirtschaftssystem insgesamt und bei einem großen Fass, was ich gar nicht aufmachen möchte, da ich davon viel zu wenig Ahnung habe, um auch nur halbwegs kompetent etwas dazu zu sagen.
Mein generelles Vorurteil ist, dass eine sch selbst überlassene Wirtschaft sich zwar selbst reguliert, dass dabei aber keine Rücksicht auf einzelne Menschen genommen wird, was man an den Dumpinglöhnen und dem Auslagern sieht.
Es kann natürlich sein, dass sich auch das selbst regelt, Länder denen es wirtschaftlich gut geht, in denen wollen die Menschen auf mehr Rechte, angemessene Löhne, etc, es ist die Frage ob man so lange warten kann und will.
Soziale Marktwirtschaft ist schon eine gute Sache, soweit ich sie verstehe, die ganzen Alternativmodelle haben den schlichten Nachteil, dass sie kaum funktionieren, auch Götz Werner, wenn man ihm auf den Zahn fühlt, hat keine rechte Idee, wie er sein Bürgergeld denn finanzieren möchte.
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Dass das Gegenteil von Eigenverantwortung staatliche Regulierung bedeutet, die zwar auch kaum einer will, wird dabei gerne übersehen.
“Das Gegenteil von Eigenverantwortung ist erstmal Unmündigkeit.
Und wer bereits reguliert/lenkt ist doch wohl klar: Wirtschaft u. Staat.“ |
Ja, darum, mehr Eigenverantwortung.
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Die ganze "fordern und fördern" Nummer ist zwar auch eine Riesenidiotie, inzwischen ist die Unbrauchbarkeit von Hartz I bis III ja nachgewiesen, - bei Hartz IV hat man gar nicht mehr getestet -, aber das macht die Sache nicht besser.
“Gründliche Meckernummer ....
Welche Alternative schlägst Du vor?“ |
Warum ich? Warum nicht die, die den Quatsch ersonnen haben und dafür bezahlt werden?
Ich bin nicht narzisstisch genug um für jeden Lebensbereich die passende Antwort parat zu haben, aber dass Hartz nichts ist, ist nun erwiesen. Es heißt doch im allgemeinen, dass die Kritiker es nicht besser können müssen, sondern Kritikein Wert an sich ist, da kannst Du mir doch nicht mit solchen unangenehmen Forderungen kommen.
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| “Ich könnte hier kein neues Konzept aufstellen, stelle bezüglich der Bildung, die hier Thema ist, fest, dass eine weitere Kürzung bei H4 verfehlt wäre, da diejenigen, die keine Bildung wollen, sich auch weiterhin drücken werden, nur noch um ein Quentchen erfinderischer und diejenigen, die wollen, es schwerer haben, da sie sich noch etwas nebenbei verdienen müssen.“ |
Es muss mit einfachen Worten klar gemacht werden, dass Bildung für jeden ein Vorteil ist und dass der Staat es nicht toleriert, wenn einzelne auf Bildung grundsätzlich verzichten wollen.
Die Zustände an den Hauptschulen sind indiskutabel, aber selbst an den Grundschulen sah es vor Jahren schon ähnlich fürchterlich aus, nicht in allen, aber in vielen.
Irgendwie scheint es nicht klar zu sein, dass die Grundregel für das Lernen zunächst die körperliche Anwesenheit ist.
Und dann Ruhe. Wenn Lehrer heute eine Nahkampfausbildung brauchen, dann kann das nicht richtig sein.
Wenn muslimische Kinder eine deutsche Lehrerin nicht tolerieren können, weil sie eine Frau ist und nur deutsch spricht, muss man selbstverständlich mal darüber nachdenken, ob man nicht statt dessen einen bärtigen Araber an die Stelle stellt, der zwar kein deutsch kann, aber prima in Religion ist.
Es ist einfach eine Frage wieweit man auf welche Befindlichkeiten Rücksicht nehmen möchte.
Ich würde einfach mal schüchtern fragen, warum denn jemand unbedingt in diesem fiesen Deutschland leben will, wo es doch ganz andere tolle Länder gibt, in denen man Frauen nicht zuhören muss...?
Natürlich brauchen wir auch andere Lehrer, keine Frage. Ich halte einen nicht kleinen Teil der Lehrer für Menschen, die ihre eigenen unverarbeiteten Schulerinnerungen nicht selbst verarbeitet haben, sondern einfach ausagieren, als Kind ist man das komplett machtlos und ein solcher Lehrer kann hunderten bis tausenden Schülern das Leben zur Hölle machen, im Laufe seines überflüssigen Wirkens.
Darum bin ich für einen charakteterlichen Eignungstest, in dem Lehrer kurz darstellen müssen, warum sie meinen, dass ausgerechnet sie Lehrer werden sollten. Ist denen wirklich klar, dass sie mit lauter nervenden Kindern über lange Stunden des Tages zu tun haben? Lernen sie selbst mit einer solchen Begeisterung, dass das auf die Kinder geradezu ansteckend wirkt (sprich mal LehrerInnen auf Fortbildung an)? Sind sie charakterlich gefestigt genug um die Macht, die sie haben nicht blind und teilweise sadistisch zu agieren?
Selten ist man als betroffenes Kind in einer ohnmächtigeren Position, als in unserem Bildungssystem. Krankenhausarzt vielleicht noch, aber das hat man sich selbst ausgesucht, zur Schule muss man.
Die ganzen tollen pädagogischen Konzepte von aktiv entdeckendem Lernen usw. mögen ja alle was für sich haben, aber die sind erst das Sahnehäubchen. Wenn Yusuf und Marek sich erst mal eine halbe Stunde auf die Fresse hauen, wenn die ersten Stunden komplett flach fallen, weil nach dem Morgengebet, was Vorrang hat, de Anfahrtswege unterschiedlich weit sind, einige kommen 5 Minuten zu spät, einige 10, einige 30... dann muss man schauen, ob man das so will und wenn man das nicht will, sollte man sich was einfallen lassen.
Aber, wie Henry M. Broder schreibt, die deutschen Kinder sind integrationswillig, sie bemühen sich inzwischen in einigen Schulen bewusst falsches Deutsch zu sprechen, um nicht ausgegrenzt zu werden, was in der Praxis verprügelt zu werden heißt.
Ich glaube noch nicht einmal, dass man den Menschen mit Migrationshintergrund den Hauptvorwurf machen soll und darf, die leben einfach, wie sie es gewohnt sind. Es sind die windelweichen Allesversteher, die inzwischen mit Schrecken erkennen (manche zumindest) dass ihre Ideologie nicht trägt und die – um Himmels willen – dazu lernen und ihre Meinung ändern müssten.
Und da Entwicklung in Deutschland mit spätestens 30 vorbei ist...
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Wenn man als wollende Masse den inkompetenten Staat einfach übergeht, dann könnte sich das Blatt wenden, wenn das nicht sehr bald geschiet, wird sich das Blatt wenden, dann allerdings in eine andere Richtung.
“Ganz so inkompetent sehe ich den Staat nicht.
Welches Rezept hättest Du anzubieten, wenn die Geburtenrate dramatisch sinkt und der Zustrom derer, die nie in unsere Renten-,Arbeitslosen-, und Sozialkasse eingezahlt haben, aber aus ihnen kassieren, enorm ist?“ |
Poppen, an allererster Stelle. Da dies aber insofern schwierig ist, wenn es Früchte trägt, dass es sich wirklich nur die leisten können, die schon sehr viel Geld haben, oder die die sich aufgegeben haben und vom Kindergeld profitieren wollen, klappt das nicht.
Also Anreize schaffen, dass Kinder kriegen attraktiv wird. Sind wir nach meiner Einschätzung meilenweit von entfernt.
Was tut man jetzt? Man will die, die kein Humankaptial gezeugt haben bestrafen mit zusätzliche Abgaben.
So dass es nicht nur unattraktiv wird Kinder zu bekommen, sondern in Zukunft auch noch unattraktiv keine zu bekommen.
Vielleicht sehe ich das ja komplett falsch, aber ich finde das in einfach Worten, wieder mal saudumm.
Also hilft nur noch Einwanderung, die scheinen wir zu brauchen, die benötige Zahl scheint bei 500.000 pro Jahr zu liegen. (An dieser Stelle verweise ich wieder gerne auf das Buch „Söhne und Weltmacht“ von Gunnar Heinsohn.) Das sind nicht alles hochintellektuelle Computerexperten denn von denen will – oh Wunder – niemand nach Deutschland.
Das sind einfache Menschen mitunter. Also erklärt man denen die Spielregeln wünscht ihnen viel Glück und behandelt sie fair, großzügig und so vorurteilsfrei wie man es eben hinbekommt, unterstützt sie in ihrer Produktivität und Kreativität, erfreut sich an ihnen, weil es mitunter liebeswerte, kreative, fleißige, hübsche und herzensgute Menschen sein werden und tritt denen kräftig in den *Hintern*, die versuchen sich schlecht zu benehmen, über ein erträgliches Maß hinaus. Wo und was dieses erträgliche Maß ist, darüber muss die Gesellschaft in der wir leben sich einig werden und das möglichst schnell.
Das der Durchschnitts Multikulti Befürworter zwar im Zuge der Toleranz alle Religionen toll findet, vor allem wenn sie mit derselben Inbrunst praktiziert werden, wie man sie selbst praktiziert, - toll finden und nicht dran teilnehmen -, müsste man als erstes konfrontieren, was man als Multikulti eigentlich will. Dass sich alle wohl fühlen und lieb zueinander sein sollten, finde ich auch prima, wenn man dann erkennt, dass das nicht immer hinhaut kommt die Frage nach dem wie.
Da ist Bildung dann nicht das Schlechteste und im Gegensatz zu einigen anderen meine ich nicht, dass es reicht nur Ingenieure und Natuwis zu formen, ich halte auch Sozial- und Geisteswissenschaften, Philosophie und Religion für sehr gut, wenn da nicht nur geschwallert wird.
An anderer Stelle habe ich schon mal gesagt, dass wenn an den Hauptschulen schon Unterricht nicht mehr stattfindet, bzw, unterm Strich nichts wert ist, dann kann man die SchülerInnen wenigstens, aus der Not eine Tugend machend, lebenspraktisch vorbereiten, kochen, gesunde Ernhährung, Sport, usw. vor allem praktisch. Auch Entspannungs- und Antiaggressionstraining könnte man vermitteln, wie man sich nicht hoch verschuldet, dass man zu Vorstellungsgesprächen nicht besoffen gehen sollte, dass man bei einem Arbeitsplatz regelmäßig erscheinen sollte...
Mag nicht die Aufgabe einer Schule sein, aber ihren Aufgaben wird sie ohnehin nicht gerecht.
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“Und:
Wollende Masse? Willst Du auf Dieter Bohlen machen und alle zum Bildungscasting einberufen? Mit dem richtigen Song dazu wird´s bestimmt klappen: " You´re my Hartz, you´re my Foul...." “ |
Im Ernst: Ja, irgend so was. Massenkompatible Dinge eben.
Wenn Otto Sander Rilke rezitiert, meinst Du das interessiert den Durchschnittsprekarier?
Es wird etliche geben, die den Bohlen cool finden, immerhin werden seine Platten und Bücher gekauft.
Er als Botschafter für Bildung, na ja, obwohl der Mann soll ein Einserabi haben, aber irgendetwas was in eine Richtung geht, wo viele zu etwas motiviert werden, die sonst nicht motiviert würden. Sport ist da eine prima Sache.
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Wie ich Bildung als Gut vermitteln würde?Durch Werbung, Belohung, Anzeize, Stipendien, Eliten- und Breitenförderung .
“Also Neuro-emotional, Konditionierung.....und sieh an...Förderung
Aus meiner Sicht würdest Du damit Bildung als Bildung vermitteln, nicht als Gut.“
Damit man merkt das ein Gut gut ist, muss man das vermitteln, oder siehst Du das anders.
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“Weißt Du, was ich machen würde? Die Idee ist mir eingefallen, als ich das Aldi-Urlaubsprospekt gesehen habe.
Warum für Bildung in die Ferne schweifen, Sprachkurse in England, Italien, Frankreich ect. Warum nicht preiswertere Bildungsurlaube (oder erschwingliche Schnupperwochen) in Deutschland? Wir haben genügend geschichtsträchtige Orte, Theorie kann wunderbar mit Praxis u. Anschauung verbunden werden, Unis stehen in den Ferien für Schnuppertage zur Verfügung ect. Bildungsschnuppern zum Anfassen. Sehen: Was kann ich mit Bildung anfangen, was ist Bildung? (Was ist Bildung Deiner Ansicht nach, cabo?)Und ab nachmittags holidays. Fertig. Das nur als eine Option, weitere fallen mir noch ein.“ |
Ja, gute Frage, was ist Bildung. Weimarer Klassik kennen, aber den Weg ins Internet nicht finden?
Sicher ist auch Bildung im Wandel. Zum Anfassen ist schon gut. Aktiv entdeckend ist auch gut. Spaziergang durch den Wald. Praktische Astronomie. Pizza selber backen. Riechen, schmecken, hören, schauen lernen. Aktivität und Stille. Von mir aus auch mythisch-archetypisch Denken lernen, dass bringt einem die Religionen ihr Selbst- und Weltverständnis näher.
Ansonsten kann man viel bei den Hirnforschern abschauen, was die so vorschlagen. Wenn man Spitzer liest, findet man wissenschaftlich untermauert, was, wenn es nicht wissenschaftlich untermauert wäre bestimmt verlacht würde.
Die Älteren brauchen kein Brainjogging, sondern Enkel, die halten sie in jeder Hinsicht fit. Da wären wir dann wieder bei dem horizontalen Problemlösungsansatz. Computer sollten raus aus Kinderzimmern und Hausmusik ist richtig gut.
Und den eigene Körper kennenlernen. Sehr viel Kinder sind heute Grobmotoriker, unfähig einen Wasserball zu fangen. Wenn einer keine 30 Sekunden still sitzen kann, ist damit auch der tollste Lehrpülan gegessen, also wird man unten anfangen müssen.
Das Problem sind ja nicht unsere Abiturienten, sondern die bildungsfernen Schichten. Da kommst Du mit Konditionierung, neuroemotionalen Nummern, etc. weiter, sonst nicht.
Musik ist in vielerlei Hinsicht gut. Wichtiger als die Inhalte scheint mir zu sein die Neugierde und den Spaß am Lernen zu wecken. Lebenslang.
Ich lerne richtig gerne, obwohl ich in der Schule war. Ich habe zwar einige Jahre gebraucht um mich davon zu erholen, aber jede kreative Regung konnte dann doch nicht getötet werden.
Die Bildungsziele aus Verfassung und Schulgesetz sind an sich nicht übel, wenn sie denn auch nur annähernd erreicht würden. Seit Kohlberg, tot oder nicht, wissen wir, dass eine gute Absicht zu haben alleine nicht ausreicht, nicht wahr?
Aber um ehrlich zu sein, ich bin absolut unbegabt, unmotivierte Menschen zu motivieren. Nichts langweilt mich mehr. Dafür vollbringt meine Freundin auf dieser Ebene wahre Wunder, wie auch immer sie das macht. Egal.
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wird Dir klar sein, dass nicht alle gleich angesprochen werden können.
“Stimmt, es heißen nicht alle nur Bert und Berta.“
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Jede Schicht braucht ihr Forum, ihre Ziele, die leicht überfordernd aber erreichbar sein müssen.
“Nur so und nicht anders.“ |
Höre ich da etwa leise ironische Zwischentöne...?
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Du kennst das.
“Ja, Schichttorte.“ |
Gruß,
Carsten