kämpfer der sonne
worum geht es eigentlich in der welt der menschen?
um macht oder reichtum?
wer die meisten beziehungen hat oder den meisten einfluss ausübt?
geht es nur noch darum profit zu machen um jeben preis?
wo bleibnt da der mensch? bleibt er dabei nicjht auf der strecke?
den leuten wird immer merh das geld aus der tasche gezogen von einigen wenigen leutenm, die dann superreich sind. doch die menschen verarmen und werden immer kränker. wo führt das hin?
ist das der sinn einger wenigen soviel geld und reichtümer wie möglich anzureichern? die wirtschaft geht immer mehr den bach herunter, die sozial und krankensysteme drohen kaputt zu gehen, aber statt dessen man etwas am system ändert werden die menschen immer merh augebeutet.
leben auf kosten anderer ist doch kein ertrebenswertes ziel, aber triotzdem wird es gelebt.
wozu also führt dieses destruktive lebensmotto?
ist die welt nicht seelisch erkrankt?
thought (+ wings)
Ich würde nicht sagen, dass unsere Welt erkrankt ist. So wie sie ist, war sie schon immer. Noch nie hat sich wirklich etwas geändert, da es immer um die Wünsche bestimmter Personengruppen gegenüber den Wünschen anderer ging. Also gibt es Konflikte.
Der Sinn der Gesellschaft, hmm... Dazu müsstest du mich aufklären, was du unter Gesellschaft verstehst.
Thomas
| Zitat: |
ist die welt nicht seelisch erkrankt? |
Kann ich dir Leider nur zustimmen. Menschen manipulieren Menschen für ihren eigenen Vorteil. Vielleicht kannst du in deiner umgebung ein klein wenig ändern, das wäre doch schon was.
thought (+ wings)
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Original von Thomas
Kann ich dir Leider nur zustimmen. Menschen manipulieren Menschen für ihren eigenen Vorteil. Vielleicht kannst du in deiner umgebung ein klein wenig ändern, das wäre doch schon was. |
Ich provozier mal n bisschen.
Wenn du in deiner Umgebung etwas änderst, nach deinen Vorstellungen, und ein anderer in seiner Umgebung nach seinen Vorstellungen, hat man wiederum zwei Umgebungen, die zueinander im Konflikt stehen, wnen sie sich begegnen. Also eine Lösung? Hmm...
Razor's Edge
| Zitat: |
Original von kämpfer der sonne
den leuten wird immer merh das geld aus der tasche gezogen von einigen wenigen leutenm, die dann superreich sind. doch die menschen verarmen.
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Entschuldigung, aber werden die Menschen nicht vielleicht auch immer neidischer auf die "Superreichen"? Denn der allgemeine Lebensstandard in Bezug auf Wohlstand/Reichtum ist bis vor wenigen Jahren kontinuierlich gestiegen, in gewisser Hinsicht steigt er immer noch.
Die Welt ist bestimmt nicht so krank, weil die Leute so arm sind (schau dir mal einen durchschnittlichen Haushalt an). In Bezug auf ideelle Werte wäre sie dann vielleicht sogar wesentlich gesünder.
Ich sage: der Mensch ist durch seinen hohen Standard und die Un-Notwendigkeit, für sich selbst zu sorgen, in früher selbstverständlichen Fähigkeiten so degeneriert, dass ihm der geringste Rückschritt wie eine Katastrophe vorkommt. Wer davon spricht dass es "dauernd immer schlimmer wird", der redet meistens von den letzten paar Jahren, eher von den letzten 5 Minuten (!).
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| ist die welt nicht seelisch erkrankt? |
Und nicht nur seelisch.
Was ist eigentlich McDonalds? Was ist eigentlich Heavy Metal? Eine Notreaktion auf die Rückbildung sämtlicher Sinnesorgane.
P.S.: Ich bin kein Moralist. Ich rede von mir (vielleicht sogar nur von mir), wenn ich so rede.
Thomas
schwer..... aber wenn ich nichts unternehme wird sich auch nichts ändern
ZEITGEIST
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| wozu also führt dieses destruktive lebensmotto? |
Wo soll es schon hinführen?
Solange der Reiche reich bin, gibt es keine Probleme.
Solange der Arme arm ist, gibt es Probleme.
Sollen wir den Reichen das Geld nehmen, welches sie sich aus Armut erarbeitet haben, Glück gehabt haben?
Soll der Arme dem Reichen das Geld nehmen, weil er sich nichts aus der Armut erarbeitete, Pech gehabt hat?
Sollen sich denn alle verstellen?
Der Reiche ist glücklich weil er reich ist.
Der Arme ist traurig weil er arm ist.
Soll der Reiche traurig sein, weil der Arme arm ist?
Wieso soll der Arme nicht glücklich sein, weil der Reiche reich ist?
Wo liegt hier das Problem?
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| ist die welt nicht seelisch erkrankt? |
Definiere Krankheit, so das ich es verstehe und du hast mein Wort.
thought (+ wings)
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Original von Razor's Edge
Was ist eigentlich McDonalds? ... Eine Notreaktion auf die Rückbildung sämtlicher Sinnesorgane.
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Hey, immerhin ist McDonald's wahrscheinlich dato das demokratischste Element der amerikanische Gesellschaft.
| Zitat: |
Original von Thomas
schwer..... aber wenn ich nichts unternehme wird sich auch nichts ändern |
Ja, ich weiß. Aber, diese Lösung, die letztendlich eine allgemeine Ausrichtung auf eine einzige Ideologie bedeutet, wird nicht funktionieren, solange es lauter "Ich"s gibt, oder?
Thomas
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Original von thought (+ wings)
Ja, ich weiß. Aber, diese Lösung, die letztendlich eine allgemeine Ausrichtung auf eine einzige Ideologie bedeutet, wird nicht funktionieren, solange es lauter "Ich"s gibt, oder? |
Also du möchtest mein Gehirn noch unbedingt zum Kochen bringen was?
Aber lass mich teilhaben an deinen Ideen.
thought (+ wings)
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Original von ZEITGEIST
Solange der Reiche reich bin, gibt es keine Probleme. |
Da hast du dich verraten.
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| Sollen wir den Reichen das Geld nehmen, welches sie sich aus Armut erarbeitet haben, Glück gehabt haben? |
Was wir
sollten ist, zu gucken, wer sein Geld verdient und wer nicht und ihm dann je nach Verdientheitsgrad so und so viel abzwacken und jemandem geben, der runter seinem Verdientheitsgrad lebt.
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| Wo liegt hier das Problem? |
Vielleicht, dass alle Menschen gleich geboren sind, aber nicht alle gleich leben...
| Zitat: |
Original von Thomas
Also du möchtest mein Gehirn noch unbedingt zum Kochen bringen was?
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Ja.
Wieso sollte es dir anders ergehen als mir, wenn ich mich mit diesen Ideen beschäftige? >)
Ich meine nur, dass es innerhalb unseres Systems von Interessen und "Gegeninteressen" noch nie eine Lösung eines solchen Konflikts gab, schon gar nicht eine tiefgehende. Die Theorie ist, dass es letztendlich keine Interessen geben darf, keine Ideen, wie etwas sein soll, die unterschiedlich sind von dem, was ist, weil schon dadurch der Konflikt da ist. Genauso darf es keine Ideologie geben, weil sie nicht das ist, was ist.
Und wenn ich dabei sag
darf oder
darf nicht, dann vertrete ich eine Meinung/Idee/Ideologie, die im Widerspruch stehen wird zu anderen Ideen etc. -> Konflikt
Nur das, was ist, ist ohne Konflikt, aber nicht, verschiedene
Ideen von dem, was ist.
Razor's Edge
| Zitat: |
Original von thought (+ wings)
| Zitat: |
| Wo liegt hier das Problem? |
Vielleicht, dass alle Menschen gleich geboren sind, aber nicht alle gleich leben... |
Das nenn ich mal ein heftiges Scheinproblem.
Ganz abgesehen davon, dass diese "Alle Menschen sind gleich"-Parolen das Unverschämteste sind, was jemals gegen die Menschenwürde erfunden wurde. Z.B. verkappter Rassismus, wenn man einen Schwarzen damit beruhigen muss: "Du bist genauso wie wir".
thought (+ wings)
Was du mir gleich vorwirfts...
Ich hab mich aber auch schlecht ausgedrückt und werd nochmal drüber nachdenken. (Ich glaub unser Misverständnis beruht drauf, dass du meine (übrigens vielleicht-) Aussage christlich interpretierst.)
Razor's Edge
| Zitat: |
Original von thought (+ wings)
Was du mir gleich vorwirfts...
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Ich hatte eigentlich auch gezweifelt, ob dus wirklich so gemeint hast, und wollte das auch ursprünglich in mein Posting einfügen, aber es hätte mir den gespielten Wutanfall kaputtgemacht.
Lomievo
| Zitat: |
Original von kämpfer der sonne
worum geht es eigentlich in der welt der menschen?
um macht oder reichtum?
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NIcht direkt, aber sie wissen das man dadurch glücklich werden kann.
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wer die meisten beziehungen hat oder den meisten einfluss ausübt?
geht es nur noch darum profit zu machen um jeben preis?
wo bleibnt da der mensch? bleibt er dabei nicjht auf der strecke?
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Ja der Mensch ist nichts Wert. Er ist eine Maschine die sich selbst zerstört. Der Mensch muss erst noch einsicht erlangen bevor er wirklich glücklich sein kann. Dazu gehören aber Faktoren, die die Menschen so fest in ihr Leben "reingedacht haben" das sie sie jetzt nicht mehr wegdenken können, ohne sie wäre diese Welt garnicht möglich.
Diese Dinge sind für sie das selbstverständichste der Welt - für mich ist es eine Krankheit
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den leuten wird immer merh das geld aus der tasche gezogen von einigen wenigen leutenm, die dann superreich sind. doch die menschen verarmen und werden immer kränker. wo führt das hin?
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Zur Einsicht, hoffentlich.
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ist das der sinn einger wenigen soviel geld und reichtümer wie möglich anzureichern? die wirtschaft geht immer mehr den bach herunter, die sozial und krankensysteme drohen kaputt zu gehen, aber statt dessen man etwas am system ändert werden die menschen immer merh augebeutet. |
Tja, der eine nimmts, dem anderen wirds genommen, so läuft das auf diesem Planeten--> 3.Welt (die haben garnix und deswegen interessieren sie auch keinen.) Sozial soll das sein?
Man könnte diesen Ländern helfen. Es rentiert sich nur für niemand, deswegen lassen wir sie streben.
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leben auf kosten anderer ist doch kein ertrebenswertes ziel, aber triotzdem wird es gelebt.
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Es wird nicht angestrebt, aber es geschieht durch die Leute und deren Auffassung vom Leben.
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wozu also führt dieses destruktive lebensmotto?
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Zu Tod und Verderben...und schließlich hoffentlich auch zur Einsicht der Menschen
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ist die welt nicht seelisch erkrankt? |
Will man meinen.
Die Menschen werden tatsächlich seelisch krank gemacht, in den USA leidet jeder 3. Mensch unter einem Psychischen Problem.
Psychologe ist der Job der Zukunft
Juhu
ZEITGEIST
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Da hast du dich verraten
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Ich bin nicht reich.
Im Gegenteil. Ich wünsche viel...
thought (+ wings)
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Original von Razor's Edge
Ich hatte eigentlich auch gezweifelt, ob dus wirklich so gemeint hast, und wollte das auch ursprünglich in mein Posting einfügen, aber es hätte mir den gespielten Wutanfall kaputtgemacht.
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Nauplios
"Was ist der Sinn der Gesellschaft?" - Damit sind zwei begriffliche Großkonzepte angesprochen, die mit einiger Selbstverständlichkeit daherkommen, aber sich bald als problematisch erweisen: "Sinn" und "Gesellschaft". Man sieht sich dann sofort konfrontiert mit Definitionsfragen wie " ... dazu müßtest du mich aufklären, was du unter Gesellschaft verstehst" [thought (+ wings)] oder "Definiere Krankheit, so daß ich es verstehe ... " (Zeitgeist)
Und schon vorher stellt sich ja die Frage, ob so etwas wie "Gesellschaft" mit "Welt" oder "menschlicher Welt" identisch ist und ob diese Bereiche überschneidungsfrei operieren. Fällt die Aufgabe einer Theorie der Gesellschaft überhaupt in die Zuständigkeit der Philosophie? - Oder hat die Soziologie hier bessere Chancen - etwa mit einer Theorie sozialer Systeme - der Komplexität moderner Gesellschaften gerechter zu werden? - Eine Schwierigkeit liegt zum Beispiel darin, daß - wenn man von Gesellschaft redet - man zu Metaphern greifen muß, wenn man Zusammenhänge veranschaulichen will: "Ist die Welt nicht seelisch erkrankt?", fragt Kämpfer der Sonne in seinem Eingangsbeitrag. Gesellschaft wird vorgestellt als ein großer Organismus, der "seelisch erkranken" kann. Der Beobachter der Gesellschaft - der Theoretiker - steht dann vorschnell vor dem Problem, mit welcher Remedur die Gesellschaft "gesunden" könnte. Das spricht nicht gegen die Verwendung von Metaphern in der Theorie, läßt den Beobachter aber frühzeitig die Position eines Arztes einnehmen; aber müßte dem Beobachter nicht mehr als an der Verbesserung der Gesellschaft an der Verbesserung der Beschreibungsparameter der Gesellschaft gelegen sein? -
Die Analogie zum Organismus legt zudem eine Ausgangslage nahe, wonach die Teile beziehungsweise "Zellen" dieses Organismus die einzelnen Menschen sind. Bestehen Gesellschaften aus Menschen? Oder käme man vielleicht zu größeren Abstraktionsgewinnen, wenn man Gesellschaften aus Kommunikationen bestehen ließe? - Und so wie im Falle von "Gesellschaft" wäre dann auch die Frage nach "Sinn" auf einer höheren Abstraktionslage neu zu fassen ... oder nach "Kommunikation" ... oder "System" ... oder "Medium" ... oder "Komplexität" ... usw.
Vielleicht hilft schon weiter, die Frage nach dem Sinn der Gesellschaft umzuformulieren in einen anderen Fragetypus: Wie ist Gesellschaft möglich? Damit käme man von substanzialistischen Voraussetzungen weg und hin zu funktionalistischen. Die aus der Philosophie entlehnten Konzepte haben den Nachteil, daß sie zu schnell zu dicht vor ihrem Gegenstand stehen. Sie haben zwar einen hohen Plausibilitätsgrad, stürzen aber durch das mangelnde Abstraktionsniveau ihrer Begriffe (die "alteuropäische Tradition" denkt Gesellschaft vom Subjektbegriff her) zu schnell in Verlegenheiten ab, die dann dazu führen, daß man von der Gesellschaft nicht mehr sagen kann als daß sie "krank" ist, "verbessert" oder doch zumindest "verändert" werden müßte. Die Unterscheidung "krank/gesund" erlaubt dann entweder, sich im Falle der Übereinstimmung einer gemeinsamen Semantik der Entrüstung oder Resignation zu bedienen oder im Falle von Dissens über Unterscheidungen wie "konservativ/fortschrittlich" oder "revolutionär/konterrevolutionär" Kommunikation anzuschließen, die in Ausweglosigkeiten führt - etwa in den Ideologieverdacht. Die Kommunikation prozessiert dann nach Maßgabe des alten "Ich sehe was, was du nicht siehst" und führt in eine Patt-Situation.
Wie lassen sich solche Ausweglosigkeiten vermeiden?
Thomas
Wie wäre es mit etwas R Ü C K S I C H T !
Einen nichtschwimmer werfe ich doch auch nicht einfach ins Wasser, sondern ich bringe ihn langsam bei zu Schwimmen !
schmaexx
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den leuten wird immer mehr das geld aus der tasche gezogen von einigen wenigen leuten, die dann superreich sind.
doch die menschen verarmen und werden immer kränker.
wo führt das hin? |
Karl Marx hat im Kapitalismus die Konzentrierung des Kapitals gepredigt und das trifft so wie ich das sehe auch zu!!!
Jede Staatsform oder Gesellschaftsform (ich ignoriere jetzt Nauplios' Warnung, das Wort "Gesellschaft" so naiv wie ich zu verwenden) ist nur zeitlich begrenzt "lebensfähig" (ja, Metapher!!!). Der "Sinn" wäre in meinen Augen, den Menschen für diesen Zeitraum den Menschen einen Rahmen für das Handeln mit und Zusammenleben mit anderen Menschen zu geben.
Die Wiederkehr des ewig Gleichen!!! Das Gleichgewicht gerät durcheinander, er erfolgt eine Revolution/Sytemwechsel/Krieg, alles wird auf 0 gesetzt, alle starten mit dem wirtschaften von neuem an, und irgendwann haben sich ein paar durchgesetzt.
Das System ist durcheinander geraten, die Gesetze des Marktes gelten nur noch bedingt, die Gesellschaft spreizt sich in arm und reich, die armen werden immer mehr und es kommt zum Wandel.
Die Globalisierung ist in unserer Zeit jedoch das neue, es verhindert nach einem Umsturz in einem afrikanischen Land (von denen es ja genug gegeben hat) dass das Land von 0 anfängt, denn amerikanische Investoren haben immer noch ihre Finger im Spiel und die Macht, ihre Finger auch zu verteidigen.
So gesehen sieht es für mich aus, als wäre die Gesellschaft ausserhalb ihrer normalen Grenzen, oder um eine Metapher zu verwenden, "krank"!
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