Brom von Beere
Hallo liebe Community,
dies ist mein Einstiegspost in diesem Forum und ich möchte diesen mit einer kleinen Vorstellung beginnen : Ich bin zwanzig Jahre alt, habe mein Abitur vor wenigen Wochen geschrieben und bin nun wohl ab Dezember an der Universität Oldenburg vorzufinden, wo ich Philosophie und Sozialwissenschaften studieren möchte.
Ich studiere diese beiden Fächern nicht in Hinblick auf Berufswahlen oder Notengebung in meiner vorherigen Schulzeit, - sondern weil ich Spaß daran habe mich in diesen Gebieten weiterzubilden.
Mein Einstiegspost soll eine Frage beinhalten, die ich mir selbst schon des öfteren gestellt habe. Wieso gibt es so wenig Philosophen in unserer heutigen zeit im jungen Alter.
Die Menschen um mich herum, die zwischen 18 und 20 Jahren alt sind, scheinen mir, jedenfalls soweit man es durch Nachfragen in Gesprächen beurteilen kann, kaum noch nachzudenken.
Ihr Horizont scheint beschränkt, das Leben scheint bei einigen "angenommen", nicht mehr hinterfragt zu werden - jegliche Neugierde diesem gegenüber abgelegt.
Ein guter Freund von mir sieht dies ähnlich hat kann meine Erfahrungen bestätigen. Dadurch, dass man selbst Dinge hinterfragt oder versucht Geschehnisse miteinander zu verknüpfen, wie wir es manchmal in Gesprächen tun, kommt eine Art " Schutzschicht " den Anderen gegenüber zu trage. Wir sind teilweise abgeneigt Gespräche mit Leuten
zu führen, für die es nur noch Alkohol, Drogenkonsum und "Chillen" gibt.
Ist meine Meinung zu drastisch, übertreibe ich oder kann mir vll. jemand mit ähnlichem Umfeld recht geben ?
Mich interessieren eure Meinungen.
Lieben Gruß, Brom v.B.
dies ist mein Einstiegspost in diesem Forum und ich möchte diesen mit einer kleinen Vorstellung beginnen : Ich bin zwanzig Jahre alt, habe mein Abitur vor wenigen Wochen geschrieben und bin nun wohl ab Dezember an der Universität Oldenburg vorzufinden, wo ich Philosophie und Sozialwissenschaften studieren möchte.
Ich studiere diese beiden Fächern nicht in Hinblick auf Berufswahlen oder Notengebung in meiner vorherigen Schulzeit, - sondern weil ich Spaß daran habe mich in diesen Gebieten weiterzubilden.
Mein Einstiegspost soll eine Frage beinhalten, die ich mir selbst schon des öfteren gestellt habe. Wieso gibt es so wenig Philosophen in unserer heutigen zeit im jungen Alter.
Die Menschen um mich herum, die zwischen 18 und 20 Jahren alt sind, scheinen mir, jedenfalls soweit man es durch Nachfragen in Gesprächen beurteilen kann, kaum noch nachzudenken.
Ihr Horizont scheint beschränkt, das Leben scheint bei einigen "angenommen", nicht mehr hinterfragt zu werden - jegliche Neugierde diesem gegenüber abgelegt.
Ein guter Freund von mir sieht dies ähnlich hat kann meine Erfahrungen bestätigen. Dadurch, dass man selbst Dinge hinterfragt oder versucht Geschehnisse miteinander zu verknüpfen, wie wir es manchmal in Gesprächen tun, kommt eine Art " Schutzschicht " den Anderen gegenüber zu trage. Wir sind teilweise abgeneigt Gespräche mit Leuten
zu führen, für die es nur noch Alkohol, Drogenkonsum und "Chillen" gibt.
Ist meine Meinung zu drastisch, übertreibe ich oder kann mir vll. jemand mit ähnlichem Umfeld recht geben ?
Mich interessieren eure Meinungen.
Lieben Gruß, Brom v.B.