Hundefutter für hungernde kenianische Kinder

Archibald
@ Phil:

Sehe ich auch so.

Im weltweiten Vergleich könnte Hundefutter eine relative Delikatesse sein.
Schau dir z.B. mal Katzenfutter an:
Da ist Lachs, Kaninchen und Huhn drin.

Das ist über dem Standard weltweiter Durchschnittsernährung.
Arina
Hallo zusammen,

Geht es denn wirklich darum, ob diese Kekse, hergestellt aus Zutaten für Hundefutter, Menschennahrung sein können oder nicht.
Auch hierzulande "futtern" die ärmsten unter unseren Mitmenschen Hunde- bevorzugt aber Katzenfutter. Das soll nämlich etwas besser sein, weil Katzen ja gegenüber dem auch aasfressenden Canis lupus familiaris eher als ausgesprochen wählerisch gelten.
Dennoch handelt es sich vorwiegend um minderwertiges Fleisch, das für unsereiner als nicht zum Verzehr geeignet empfohlen wird. Selbstredend inklusive der diversen Innereinen, Stross, Drüsengewebe, Magen, Darm, Schlachtabfälle… hm, echt lecker! Wir fressen jeden Dreck, sollte die einzige Alternative der Hungerstod sein, auch, wie sich gezeigt hat, Carpaccio aus Menschenfleisch und das sogar ohne Zitrone oder Vinaigrette und Parmesanspänen.

Nach meinem Empfinden handelt es sich auch gar nicht um ein ernährungsphysiologisches sondern allein um ein moralisches bzw. ein ethisches Problem.

Es gibt diese Geschichte von dem Journalisten der einen afrikanischen Jungen adoptiert hat und mit diesem eines Tages im Supermarkt an den Regalen mit meterhoch gestapeltem Pet-Food vorbei kommt. Als der Junge eine Dose nehmen will, schüttelt unser Journalist den Kopf und erklärt, dass dies halt Hundefutter sei. 'Klar', schreibt er weiter, 'der Junge kannte ja nur Brei'. Auf dem Heimweg ist der Junge ziemlich still, offensichtlich denk er über irgendetwas nach. Schließlich fragt er auch: 'Du, sag mal, was arbeiten Hunde eigentlich?'

Dieses exquisite Futter für die nach diesem Verständnis nichtsnutzen Haustiere, wie muss das ankommen bei verhungernden Menschen, denen das auch noch als Kindernahrung angeboten wird? Trozdem, hätten sie es, da bin ich sicher, würden sie es auch essen und dadurch wahrscheinlich auch keinen Schaden davon. Dass sie es nicht kriegen, ist eine ganz andere Geschichte.

Wie sind so reich, auch wenn wir für unsere Maßstäbe wirklich nicht viel haben. Und das viele, viele Geld, der unvorstellbare Luxus, die immensen Vermögen in so wenigen Händen, die Arroganz und Selbstgefälligkeit…..
Ich will jetzt nicht die alte Leier anfangen. Aber wenn ich mir erlaube, da mal richtig hinzufühlen, verschlägt's mir die Sprache... puh!

Schönen Gruß
Arina
Nordrand
Zitat:
Original von mark
das kannst du gerne für blödsinn halten.


Nicht Böse gemeint, aber das halte ich nicht dafür..Das ist Blödsinn.

Ansonsten: Wie manche schon richtig gesehen haben, geht es hier um die Frage was den geschmackloser ist. Hundefutter (das NICHT schlecht ist) anzubieten, oder die menschen dort einfach verhungern zu lassen.

Ich habe keine Ahnung ob z.B irgendein grosser Reis-Hersteller Hilfsgüter nach Afrika bringen lääst..aber wenn.. Sollen sich die Leute dort dann nur mit Reis ernähren, und mangelerscheinungen tragen, nur weil es "menschlicher" ist, Reis zu essen?
Wieviele Moralapostel hier, würden wirklich auf Hundefutter verzichten, wenn sie am hungertuch nagen? Ich glaube keiner.

Verwerflich an der ganzen sache ist eigentlich nur, das diejenigen darüber zu entscheiden haben, die abends vorm wohlgefüllten Speisenteller sitzen....
mark
Zitat:
Original von Nordrand
Zitat:
Original von mark
das kannst du gerne für blödsinn halten.


Nicht Böse gemeint, aber das halte ich nicht dafür..Das ist Blödsinn.


auch du kannst das gerne für blödsinn halten.

laut lebensmittelrecht zählen futtermittel nicht als lebensmittel.

eigentlich versteht sich von selbst dass man weder tiere wie menschen ernährt noch menschen wie tiere.

aber heutzutage...ich erinnere mich an einen bericht von der grünen woche in berlin. selbst ein angehender landwirt konnte nicht sagen aus welcher pflanze man sauerkraut macht und wie die aussieht. und das nach 16 jahren kohl!
woanders konnte mit verbundenen augen eine karotte nicht geschmacklich von einer gurke unterschieden werden.
insofern wundert mich nichts mehr diesbezüglich.

womöglich kommt es in punkto hinweisen zur sichern produktanwendung noch soweit wie in den usa. wo sich nicht von selbst versteht dass man katzen nicht in der mokrowelle trocknet und man sich an heissem kaffe verbrühen kann, da kann man wohl auch nicht davon ausgehen dass der richtige einsatz von hundefutter selbstverständlich ist. naja.

gruss
Marie
Zitat:
Original von Tarvoc
Steck' 'mal deinen Moralknüppel wieder weg. Der steht dir nicht.


@ tarvoc
Du könntest ruhig etwas freundlicher sein.
Weder habe ich einen Knüppel noch musst Du mir sagen, was ich wegstecken soll.

@ Mark
wenn Du mich zitierst, dann reisse meine Worte nicht aus dem Kontext!!

an euch Beide:
ich bin nicht Gegenstand dieses threads.
Wenn ihr mich hier zum Gegenstand der Diskussion macht, so ist das

off topic
mark
jede bemerkung über den thread ist in diesem sinne off topic, auch deine. denn es war ja wohl nicht thema wohin das thema gehört, oder?
keinesfalls wollte ich dich zum thema machen. hab ich auch nicht.

es liegt ja in der natur eines zitats herausgerissen zu sein.
es lag aber nicht in meiner absicht dich sinnenststellt zu zitieren. ich habs auch nur aus praktischen gründen abgekürzt. es lag keine spezielle betonung dieser abschnitte in meiner absicht. ich hab die stellvertretend für die gesamtbeiträge genommen und bitte alle einfach es so zu nehmen als wenn ich deine ganzen beiträge zitiert hätte.

gruss
Nordrand
Zitat:
Original von mark
ich erinnere mich an einen bericht von der grünen woche in berlin. selbst ein angehender landwirt konnte nicht sagen aus welcher pflanze man sauerkraut macht und wie die aussieht. und das nach 16 jahren kohl!

großes Grinsen
Hast schon recht...
Ich kenne Kinder die wirklich denken das Kühe Lila sind und Schokolade machen..
Tarvoc
Zitat:
Original von Almaria
Weder habe ich einen Knüppel noch musst Du mir sagen, was ich wegstecken soll.

Was du wegstecken 'sollst'? Ich habe gesagt, es steht dir nicht.
War nur ein freundlicher Rat. Was du damit machst, ist deine Sache. Zwinker
Marie
Hi, mark u. tarvoc

meine heutige Gelassenheit erkennt nunmehr die eure, Respekt vor eurer reaktion Zwinker

jetzt noch ein gelassener, durchaus sachlicher Beitrag meinerseits zum Hundefutter:

Die Frage des Geschmacks und Nährwerts einer Gabe spielt nur bezüglich des Sattwerdens eine Rolle.

Doch sehe ich nicht ein, dass die Bedürfnisse anderer Menschen auf das "Satt-werden" reduziert werden sollen, wo die eigenen weit größer sind.
Wenn das Sattwerden der Menschheit Hauptanliegen wäre, so wäre das sehr einfach zu bewerkstelligen, die Erde hat diesbezüglich genug zu bieten.

Der Gedanke, dass Tiernahrung für Kinder als ganz normal angesehen wird, löst bei mir die Frage aus, ob es mit dieser Einstellung überhaupt einen Wert hat, philosophische Probleme in ernsthafter Manier anzugehen.
Ja, ich hege das Gefühl, wenn mir ein Philosoph mit der Einstellung daherkäme, dass so eine Kleinigkeit(Tierfutter für Kinder) begrüßenswert ist, so würde mich sein Wissen nicht interessieren, weil er es für die Katz angehäuft hat.
Ich lege in die Philosophie die Hoffnung, auch die Erwartung, dass die Menschheit als Ganzes betrachtet wird und der einzelne Mensch unter Berücksichtigung der Befürfnisse aller.
Und ich weiss nicht, welchen Wert philosophische Erkenntnisse für die Menschheit haben sollen, wenn selbst die Philosophen die Menschen in Klassen einteilen, die ganz unterschiedlich zu behandeln wären.
Nur wenn der Philosoph seine Kinder ebenso ernähren würde, schiene er mir glaubwürdig.

So, nun doch schluss meinerseits und schönen Gruß
Oli
Gebt dem Caesar, was des Caesar ist. Gebt Gott, was Gottes ist. Gebt dem Hund, was des Hundes ist. Gebt dem Kind, was des Kindes ist. Und behaltet NICHTS DAVON FÜR EUCH! (denn letzteres ist das Problem.)
Tarvoc
Zitat:
Original von Almaria
Der Gedanke, dass Tiernahrung für Kinder als ganz normal angesehen wird, löst bei mir die Frage aus, ob es mit dieser Einstellung überhaupt einen Wert hat, philosophische Probleme in ernsthafter Manier anzugehen.

Wenn sich jemand selbst Hundefutter in's Essen streut und er sich offensichtlich nicht 'zu schade' dafür ist, dann sehe ich nicht, warum er nicht auch an Andere Hundefutter sprenden sollte. Das Argument der 'Herabwürdigung' des Anderen zieht dann ja nicht mehr, denn für jemanden, der sich auch selbst Hundefutter in's Müsli streut, kann es keine Herabwürdigung von irgend jemandem sein, ihm Hundefutter zu geben. Dann wären die einzigen Argumente, die deiner Position noch Halt geben könnten, gesundheitliche Gründe.

Ich hingegen esse kein Hundefutter und würde das auch nicht tun. Wenn ich also Hundefutter spenden würde, wäre das tatsächlich eine Herabwürdigung des Anderen. Ich tue es aber nicht.
mark
liebe(r) almaria,

Zitat:
Original von Almaria
Doch sehe ich nicht ein, dass die Bedürfnisse anderer Menschen auf das "Satt-werden" reduziert werden sollen, wo die eigenen weit größer sind.
Wenn das Sattwerden der Menschheit Hauptanliegen wäre, so wäre das sehr einfach zu bewerkstelligen, die Erde hat diesbezüglich genug zu bieten.

sattwerden ist ja nun das tatsächlich vordringliche. auch richtig ist dass es an der menge qualitativ geeigneter lebensmittel nicht fehlt. insgesamt.
solange allerdings die staatliche verfasstheit so bleibt wie sie sich jetzt darstellt besteht wenig hoffnung. teufelskreislauf. es ist ein witz wie unterbevölkert afrika im vergleich zu anderen kontinenten ist. afrika zählt weniger menschen als alleine indien. man mag sich gar nicht damit beschäftigen so deprimierend ist das. diese bild wird natürlich auch immer bemängelt. wird also wohl alles so bleiben wies ist und die afrikaner hängen noch mehr ab.
Zitat:

Der Gedanke, dass Tiernahrung für Kinder als ganz normal angesehen wird,

irgendwie war ich auch der meinung ich hätte gesagt für wie absurd ich das alles halte...insofern sind wir uns da sicher einer meinung. nur, selbst wenn es sich um einen akuten brandherd handelte wäre aufgeregtheit das letzte was gefordert wäre.
das lächerlichste ist doch immer die reflexhafte empörtheit beim geringsten nichtanlass...
und es mag ja wohl tatsächlich so sein dass dieses zeugs tatsächlich als lebensmittel geeignet wäre. mag sein oder auch nicht. charakteristisch scheint nur zu sein dass wieder mal irgendwas berichtet wurde. egal was. hauptsache es tut. afrika, kinder, hunger, hundefutter Logik-DANN empörung Logik-DANN allgemeine erleichterung über die eigene moralisch überlegene position Logik-DANN aufnahme des tagesgeschäfts für die einen, weiter verhungern für die anderen.


gruss
Oli
Zitat:
Das Argument der 'Herabwürdigung' des Anderen zieht dann ja nicht mehr, denn für jemanden, der sich auch selbst Hundefutter in's Müsli streut,...


Schickt er das Müsli denn auch, oder nur das "Hundefutter"?

Mein Vater pflegte zu sagen: Ich esse noch ein Ei, - das Salz schmeckt so verdammt gut!

Also, bitte noch ein Müsli, das "Hundefutter" schmeckt so gut!
Tarvoc
Zitat:
Original von Oli
Schickt er das Müsli denn auch, oder nur das "Hundefutter"?

Das musst du die Dame fragen. Da sie aber Hundefutter herstellt, kann ich mir vorstellen, dass sie in erster Linie Hundefutter verschickt.
Aber vielleicht kauft sie sich irgendwann eine Müslifabrik und verschickt dann das Müsli gleich mit. Oder sie fragt einen ihr bekannten Müslihersteller, der ihr vielleicht noch einen Gefallen schuldet, ob er das Müsli zusammen mit ihrem Hundefutter verschickt...

Ich habe da durchaus Hoffnung, dass das irgendwann geschieht.
Du wirst mir da, wie ich dich kenne, vermutlich widersprechen. Vermutlich hast du damit sogar Recht...
Jimi
Hi,
ich fänds wesentlich besser wenn man Nahrung und Getränke kurz bevor sie das Haltbarkeitsdatum überschreiten an die 3.welt verschickt. Das meiste wird sowieso nicht an die wohlfahrt gespendet, sondern weggeschmissen oder als tierfutter verwertet. Wär doch mal ne nette alternative die angegebenen haltbarkeitsdaten leicht zu verringern um zu ermöglichen das Ware die kurz vor dem verfall steht zu spenden. Anstatt Milliarden ins Militär zu stecken könnte man das Geld für Transportkosten einsetzen.
Wieso sollen unsere Tiere hier abgelaufene Menschennahrung fressen und Menschen woanders Tierfutter? Wobei ich keinem Menschen abgelaufene Sachen andrehen will, sondern kurz vor dem Verfall stehende Ware.
Oli
Zitat:
Original von Tarvoc
Zitat:
Original von Oli
Schickt er das Müsli denn auch, oder nur das "Hundefutter"?

Das musst du die Dame fragen. Da sie aber Hundefutter herstellt, kann ich mir vorstellen, dass sie in erster Linie Hundefutter verschickt.
Aber vielleicht kauft sie sich irgendwann eine Müslifabrik und verschickt dann das Müsli gleich mit. Oder sie fragt einen ihr bekannten Müslihersteller, der ihr vielleicht noch einen Gefallen schuldet, ob er das Müsli zusammen mit ihrem Hundefutter verschickt...

Ich habe da durchaus Hoffnung, dass das irgendwann geschieht.
Du wirst mir da, wie ich dich kenne, vermutlich widersprechen. Vermutlich hast du damit sogar Recht...


Ich will weder dir widersprechen noch Recht haben. Es geht ja eh' nur um Hundefutter. Tja, wenn's allerdings um Müsli ginge... geht es aber nicht. Schade!
laaai
ich denke eher an das Grundgesetz.

Die würde des Menschen ist unantasbar.

Und sowas, sowas noch Kindern anzubieten.

Wie weit ist unsre Gesellschaft nur gesunken?
Shui
Ich glaube das war in den USA, in denen arme Menschen durchaus auch Hundefutter essen. Es ist billig, es beinhaltet Fleisch und wenn es schmeckt...

Die Würde des Menschen ist unantastbar und ich glaube, darüber werden sich auch die Kinder in Kenia freuen, wenn sie sich vor Schmerzen krümmen, während ihre ausgemergelten Körper nach Nhärstoffen gelüsten, kurz bevor sie sterben...

Und dann stellen wir uns mit unserem hohen Roß hin "Sie sind vielleicht kläglich verhungert, aber wenigstens war ihre Würde noch intakt!"
Obwohl ich persönlich nichts würdevolles an dem Verhungern sehe, aber so ist das eben mit dem Licht...

Zitat:
Und sowas, sowas noch Kindern anzubieten.

Ja Herrgott, welche Frechheit!
Was für eine dekadente Gesellschaft kann es nur wagen Kindern Hundefutter an zu bieten! Da steht doch HUND drauf!


Kommt mit zum Untergang, lasset eure Meinung von solchem Blödsinn wie Ehre und Würde bestimmen. Lasset andere für eure Ideale sterben und schreibet ihnen vor, wie sie zu leben oder besser noch zu sterben haben.

Sehet und schauet dem sterbenden Kind in die Augen und erkläret ihm, dass es dieses Fleisch nicht essen darf, weil die Wohlstandsgesellschaft es für Hunde reserviert hat!
Denn wir sind die Götter dieser Zeit, wir, die wir im Wohlstand leben, haben uns die Würde geleistet und deswegen dürfen wir darüber bestimmen, dass Hunden dieses Fleisch zusteht und dass es besser ist zu sterben, als Fleisch in Aspik zu essen, das gut kontrolliert und schmackhaft, aber laut Verpackung nur für Hunde ist...

Lasset uns trinken auf den Untergang, auf die Dekadenz, und auf dem Sommer, weil er eine so schöne Jahreszeit ist, lasset uns feiern, den Tod der Verhungernden und das Entsorgen des Hundefutters! Lasset und feiern!

Aber passet auf, dass euer Fleisch gedacht für Menschen ist, dass das Schwein für die Menschen starb und dass euer Aspik für Menschen gemacht wurde und beschweret euch bei jeder Schlachterei, und jedem Bauern, der Schweine nicht streng trennt danach, ob ihr Fleisch für Menschen oder Hunde oder gar Katzen ist, denn der Mensch ist Krone der Schöpfung und daher sei es undenkbar, dass er das selbe Fleisch wie andere Tiere verzehren möge.


Zitat:
Wie weit ist unsre Gesellschaft nur gesunken?

So weit, dass Menschen in Kenia verhungern.
Tarvoc
Zitat:
Original von Tarvoc
Wenn sich jemand selbst Hundefutter in's Essen streut und er sich offensichtlich nicht 'zu schade' dafür ist, dann sehe ich nicht, warum er nicht auch an Andere Hundefutter sprenden sollte. Das Argument der 'Herabwürdigung' des Anderen zieht dann ja nicht mehr, denn für jemanden, der sich auch selbst Hundefutter in's Müsli streut, kann es keine Herabwürdigung von irgend jemandem sein, ihm Hundefutter zu geben. Dann wären die einzigen Argumente, die deiner Position noch Halt geben könnten, gesundheitliche Gründe. Ich hingegen esse kein Hundefutter und würde das auch nicht tun. Wenn ich also Hundefutter spenden würde, wäre das tatsächlich eine Herabwürdigung des Anderen. Ich tue es aber nicht.

Oh Mann... was ich vor vier Jahren für einen Mist geschrieben habe, ist unglaublich. roll fröhlich großes Grinsen
Shamatic
Zitat:
Original von Tarvoc
Zitat:
Original von Tarvoc
Wenn sich jemand selbst Hundefutter in's Essen streut und er sich offensichtlich nicht 'zu schade' dafür ist, dann sehe ich nicht, warum er nicht auch an Andere Hundefutter sprenden sollte. Das Argument der 'Herabwürdigung' des Anderen zieht dann ja nicht mehr, denn für jemanden, der sich auch selbst Hundefutter in's Müsli streut, kann es keine Herabwürdigung von irgend jemandem sein, ihm Hundefutter zu geben. Dann wären die einzigen Argumente, die deiner Position noch Halt geben könnten, gesundheitliche Gründe. Ich hingegen esse kein Hundefutter und würde das auch nicht tun. Wenn ich also Hundefutter spenden würde, wäre das tatsächlich eine Herabwürdigung des Anderen. Ich tue es aber nicht.

Oh Mann... was ich vor vier Jahren für einen Mist geschrieben habe, ist unglaublich. roll fröhlich großes Grinsen

Haha, ja das denke ich mir auch oft bei Beiträgen von mir großes Grinsen